10.02.2012 - Daniel Pikos
Bereits vorgestern berichteten wir euch von CD Projekts Meinung zur Gebrauchtspiele-Sperre der kommenden Xbox-Generation. Entgegen vieler anderer Entwicklerstudios ist CD Projekt der Meinung, dass man Spieler nicht den freien Willen nehmen dürfe und jeden selbst entscheiden lassen solle, ob einem das Spiel gefällt und man es behält oder eben nicht.
Und schon heute spricht sich ein weiteres, namhaftes Entwicklerstudio gegen diese Sperre aus, zumindest im Bezug auf 60 Euro teure Spiele, die auf physikalischen Medien vertrieben werden. Zu lesen ist diese Äußerung in einem Interview mit Computerandvideogames.com, die Matthew Krach, den derzeitigen CEO des Entwickler von Halo: Combat Evolved Anniversary, zu diesem Thema befragten. Im Falle von günstigeren, ausschließlich digital-vertriebenen Spielen würde er dieses Feature jedoch befürworten.
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Kommentare
Bei digital vertriebenen Spielen ist das in 99% der Fälle ja schon so, ob bei Steam, Xbox Live oder auf dem Iphone. Die kommen alle nur mit Accountbindung und sind nicht auf andere Accounts übertragbar.
Scheinen einige noch Resthirn zu haben. Der Schuss würde so gnadenlos nach hinten losgehen. Ich denke, wenn MS die Sperre bringt, erleben die mal was Käufermacht ist, das Teil wird nich halbsoviel verkauft wie die 360.