09.02.2012 - Dominik Krendl
In Spec Ops: The Line wird der Krieg und seine dunklen Schattenseiten im Vordergrund stehen und keinen Platz für fröhliche Momente lassen. In einem Interview mit Rock, Paper Shotgun spricht Senior Designer Shawn Frison über den schmalen Grat zwischen spaßigem Shooter und fast schon lebensechter Kriegsnähe. Denn dieses Kriterium sei ein wichtiger Aspekt, der schwer umzusetzen sei.
Nach seinen Worten sei die Gefahr vor vielen Jahren noch nicht so groß gewesen, ein Ungleichgewicht zwischen diesen Dingen entstehen und existieren zu lassen. Grund hierfür sei, dass die Leute diese Dinge damals noch nicht gewohnt waren. Heutzutage hätten die Menschen Freude an einem explodierenden Leichnam und geradezu eine Immunität gegen Gewalt entwickelt.
In Spec Ops: The Line soll der Spieler einerseits den Spaß am Spielen haben, gleichzeitig aber die Grausamkeit des Krieges miterleben. Ob das Maß an Gewalt akzeptierbar sein und der Spielspaß darunter nicht zu leiden haben wird, erfahren wir zwischen April und September 2012.
Spec Ops: The Line - Preview [8]
Kein Hurra-Patriotismus? Keine Al-Qaida-Nazi-Zombie-Terroristen-Soldaten als Gegner? Nein, dafür Action mit Konsequenzen.
Spec Ops: The Line - Die Redaktion spielt
Felix spielt die Demo
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Kommentare
Ein Wunder daß das Game dann Uncut in Deutschland erscheint...
das erlebt man tatsächlich immer häufiger heutzutage. man brauch sich nur ansehen, wie sich die leute in multiplayern aufführen.. wenn etwas lebt, ist häufig die erste reaktion der versuch es zu töten