07.02.2012 - Nina Schild
Letzte Nacht hat Blizzard Entertainment das Bezahlsystem Battle.net-Guthaben offiziell online gestellt. Damit dürft ihr reales Geld gegen virtuelle Währung eintauschen. Außerdem ist darüber auch die Bezahlung von Blizzard-Merchandise und -Diensten möglich. Optional kann man in den Staaten auch PayPal nutzen.
Außerdem ist Battle.net-Guthaben eine Voraussetzung für das Echtgeldauktionshaus von Diablo 3. Die allmähliche Fertigstellung der globalen Bezahlmethoden dürfte eine baldige Bekanntgabe des Veröffentlichungsdatums einläuten. Am 09.02.2012 findet eine Investorenkonferenz von Blizzard statt. Spekulationen zufolge soll man dort mehr über das Datum erfahren.
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Schatzdiebe
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Kommentare
hier scheint weder der eine noch der andere das zu verstehen. Das Echtgeldauktionshaus ist, wie der name doch schon sagt, das auktionshaus, wo man für "echtgeld" einkaufen kann...heißt hier aber nicht direkt echtes geld, sondern eben die blizzardwährung, mit der man im blizzshop auch die plüschtiere, den autenticator, ingamepets oder sogar das wow-abo bezahlen kann. Mann muss dafür echtes geld einzahlen und bekommt demnach die währung auf sein account gut geschrieben, das geld, was du im AH dann investiert bekommt ein andere spieler...blizzard erhält davon nur eine einstlelungsgebühr....pro spieler wenig, aber die masse macht es ja
das ändert aber nichts daran, dass es auch ein normales auktionshaus geben wird, bei dem man mit dem gold von diablo3 handelt. Da ist kein reales geld IN diablo...also ruhig die füße still halten.
wieso ist das so ein problem für dich kingkali?
"Außerdem ist Battle.net-Guthaben eine Voraussetzung für das Echtgeldauktionshaus von Diablo 3".
hier steht nirgends, dass du ECHTES geld nutzen musst, um diablo zu spielen, ganz im gegensatz zu den meisten anderen online-games wie wow, swtor, usw. usw.?!
willst du gegenstände im auktionshaus verkaufen oder kaufen, dann brauchst du ein guthaben-konto - willst du das nicht, brauchst du keins... alles easy?!
MIR ist sowas lieber, als ne monatliche gebühr von 10 euro, die mich zwangsläufig zum spielen zwingt, weil ich mein geld ja nicht verschwenden will...
Blizzard handelt nicht anders als z.b. Supermärkte die seit letzte Woche(oder länger) Osterkrams verkaufen.
Der Kunde ist doch das Problem...
wenn ich das lese krieg ich das kotzen......überall nur noch geldmacherei......schön war die Zeit mit Demos und qualitativen Titeln mit Handbuch,pappe Packung a la Baldurs Gate 2,NWN 1. Reales Geld ingame in Diablo,was hat Blizzard da bloß geritten? Wirft die Geldkuh WOW nix mehr ab oder wie?