23.01.2012 - Daniel Gräbner
Obwohl die actionreiche Neuinterpretation des Strategiespiels Syndicate als Shooter mit sehr viel Konkurrenz zu kämpfen hat, machen sich die schwedischen Entwickler der Starbreeze Studios keine Sorgen um ihr Spiel. Man sei von der eigenen Kreation vollends überzeugt, unabhängig davon in welches Genre man Syndicate steckt. Spiele sollten laut CEO Mikael Nermark nämlich generell Genre-unabhängig bewertet werden.
"Wenn wir uns ein Projekt oder ein Spiel ansehen, dann achten wir gar nicht auf das Genre. Wir gehen auch gar nicht mit der Prämisse heran, ein Videospiel zu machen. Sondern eine Erfahrung für den Spieler zu erschaffen, die gut genug ist, um mit seinem Alltag konkurrieren zu können. Also mit dem was er tun würde, wenn er nicht spielt - Zeit mit seiner Familie verbringen und so weiter. Wir müssen also etwas kreieren, das es wert ist, gespielt zu werden. Wenn im Spiel geschossen wird, muss es ordentlich gemacht sein. Wenn gefahren wird, muss es ordentlich gemacht sein. Wenn wir also einen Shooter produzieren, dann müssen wir nicht besser als Battlefield oder Call of Duty sein, aber die Schießereien müssen in das Spiel passen - unabhängig vom Genre", so Starbreeze CEO Mikael Nermark gegenüber Gamasutra.
Syndicate erscheint am 23. Februar 2012 für PC, Xbox 360 und PlayStation 3.
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