14.07.2011 - Jens Bremicker
Kaum ein Entwickler ist wohl so umstritten wie Peter Molyneux. Die einen lieben ihn, die anderen hassen ihn. Dass der gute Mann Ahnung von der Videospielbranche hat, wird aber wohl niemand abstreiten wollen. So sprach er in einem Interview zu seinem neuen Spiel Fable: The Journey über die Steuerung per Bewegungen und Sprache in Spielen.
Erstere verglich einer mit der Einführung der Maus in der Mitte der Achtziger: "Wisst ihr was? Das ist genau wie damals in den Mitt-Achtzigern, als wir den Amiga bekamen und anfingen, mit der Maus zu spielen. Ich kann mich daran erinnern, dass jeder darüber schrieb, dass die Maus das Schlimmste sei, was im Bereich der Videospiele jemals passiert sei und es dauerte eine Weile, bis die Entwickler anfingen, damit zu experimentieren."
Zum Thema Sprachsteuerung sagte Molyneux: "Eines der Dinge, die wir gelernt haben, ist, dass man die unglaublichsten und tiefgreifendsten Geschichten erzählen kann, wenn man den Spieler dazu bringen kann, die Peinlichkeit zu überwinden, seine Stimme als Steuerung zu benutzen."
Peter Molyneux ist eine Legende. Kaum ein Spieler, der den Namen noch nicht gehört hat, und die Liste seiner Spiele ist...
Lionhead - GC 2009 Interview mit Peter Molyneux
Molyneux himself im Gespräch
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Kommentare
Ich denke bei PM nur mehr an lange Hype-Reden von denen kaum was eingehalten wird am Schluss.
Ich denk bei Peter Molyneux an nix anderes als daran, dass ich mir immernoch sehnlichst ein Dungeon Keeper3 wünsche
Solange man nicht das gesamte Konzept allein darum aufbaut, so dass das Spiel dadurch nur eingeschraenkt wird. Ergaenzend und optional kann es jedoch eine gute Sache sein.
das zur sprachsteuerung hat er schön gesagt find ich ... und wer weiß, vielleicht mag er recht behalten