04.04.2011 - Sascha Sharma
Der Entwickler Robin Antonick, Mitbegründer der ersten Madden-Version für den PC, verklagte vergangenes Wochenende Electronic Arts auf ausstehende Lizenzgebühren. Nach seiner Aussage schulde der Publisher ihm Abgaben für die Nutzung seiner von ihm entwickelten Software für die erfolgreiche Football-Serie.
Auf sein Konto gehen demnach einige revolutionäre Neuerungen der Spieleserie wie die 3-D-Kamera oder die Wiederholungsfunktion. Antonick behauptet, dass diese Innovationen die Madden-Serie den Erfolg gebracht haben, den sie bis heute hat. Ihm stünden, nach einem 1986 abgeschlossenen Vertrag, 1,5 Prozent aller abgeleiteten Arbeiten zu.
Bekräftigt wurde er in seinem Glauben durch die Aussagen von EA-Gründer Trip Hawkins. Er sagte zum 20-jährigen Madden-Jubiläum aus, dass die Entwicklung der Serie auf Anthonys Ideen beruht. Bedenkt man, dass EA durch die Madden-Serie bisher einen Profit von geschätzten vier Milliarden Dollar gemacht hat, kann Antonick Forderungen von 60 Millionen Dollar erheben. Ein Kommentar von Electronic Arts gibt es dazu bisher noch nicht.
Madden NFL 12 - gamescom 2011 Offline Franchise Mode: Free Agent Bidding Trailer
Der Ablauf in Bezug auf Free Agents
10.04.2012
Erfolge / Achievements
10.04.2012
Trophäen / Trophies
20.09.2011
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Kommentare
Sieht nach einer Absprache zwischen Antonick und Hawkins aus. Denen ist wohl das Geld zu knapp geworden.
Amerika ist ein schönes Land
Das beste ist der wird bestimmt Millionen erhalten in einem aussergerichtlichen Vergleich, weil EA einfach kein Bock hat auf einen mühsamen Prozess.
Immer drauf auf EA!
Ich will wieder Madden für den Pc würd mich gar nicht beklagen wenn meine 08 version noch richtig funktionieren würde-.-
Mit 60 mio hat Antonick ja dann ausgesorgt