22.02.2011 - Andreas Ludwig
Intels Defekt bei Chipsätzen für Sandy-Bridge-Mainboards wurde natürlich auch von AMD bemerkt. Der Konkurrent startete nun eine Werbekampagne mit dem Slogan "Ready. Willing. And Stable.", in der die eigenen Prozessoren mit ihren Vorteilen gegenüber den Sandy-Bridge-CPUs beworben werden. So findet ihr auf dieser AMD-Website eine Gegenüberstellung zwischen den Kontrahenten, laut der die Phenoms besser abschneiden würden.
AMDs Übergangs-Geschäftsführer Thomas Seifert sieht in der Chipsatz-Panne eine Chance für sein Unternehmen, den Absatz der eigenen Prozessoren zu stärken. Gleichzeitig betont Seifert aber auch, dass er das Sandy-Bridge-Problem nicht überdramatisieren würde.
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Kommentare
amd - intel
@ phil13131
yo, hast recht. so sehe ich das auch. amd's 4 und 6 kerner sind echt top, vorallem preis/leistungsmäßig. aber dennoch sind intel cpu's besser, vorallem die neuen sandybridge cpu's 2500/k und 2600/k, auch wenn diese eben etwas buggy sind.
mfg
Ich war nie ein Fan davon, wenn Unternehmen gegen andere Werben (wie Burger King oder Pepsi). Finde soetwas eher lächerlich.
Wenn es jedoch nur aus dem Solgan "Ready. Willing. And Stable." besteht, sehe ich nicht direkt eine schlimme Verbindung zu Intel. Vermutlich wäre mein erster Gedanke nicht einmal gewesen, dass Intel dadruch schlechtgemacht werden soll...