22.11.2010 - Yves Günther
Nach dem Weggang der Studiogründer Jason West und Vince Zampella sowie weiteren Angestellten von Infinity Ward standen dem Entwickler von Call of Duty schwierige Zeiten bevor. Geht es nach Jean-Bernard Lévy, CEO der Muttergesellschaft Vivendi, sei der Umstrukturierungsprozess aber positiv abgeschlossen worden.
"Wir haben Infinity Ward umstrukturiert. Wir sind sehr glücklich mit der Art, wie wir das hinbekommen haben", so Lévy gegenüber Investoren. Zudem habe man mit Sledgehammer Games ein weiteres Studio, das sich mit der Marke Call of Duty beschäftigt. "Wir glauben, dass die Zusammensetzung dieser Entwickler, die an Call of Duty arbeiten, zeigt, dass es sehr gut funktioniert."
Kommentar: Modern Rosenkrieg - Special [10]
Nach dem Streit zwischen West/Zampella und Activision zeigt der Modern-Warfare-Entwickler deutliche...
Diesen Beitrag als Gast kommentieren
Noch keinen Account?
Hier kostenlos registrieren!
Passwort vergessen?
Kommentare
geht anständig arbeiten dann, dann braucht ihr nicht wegen 60 euro rumjammern ich würde auch wenns sein muss 100 euro ausgeben !!!!!!!!!!!!!1
Über Geschmäcker lässt sich bekanntlich streiten. Aber darüber, dass 50-60 Euro schlichtweg zuviel ist für ein Spiel, dass im SP schwache 5 Stunden Spielzeit bietet eher nicht.
Ich verstehe nicht, was alle gegen den Einzelspieler-Modus der MW-Spiele haben. Für mich sind MW und MW2 die besten Spiele aller Zeiten und ich freue mich schon wahnsinnig auf den dritten Teil.
Mein bisher einziges CoD (MW1) hab ich auch erst gekauft, als es in der GotY-Edition rund 20€ gekostet hat
Eine meiner besseren Investitionen.
Für mich wird das eh egal sein. 60 Euro für ein CoD teil...niemals.
Wie gut die Zusammenarbeit funktioniert kann frühestens nach dem nächsten IW-CoD beurteilt werden.