20.08.2010 - Tobias Simon
Wir berichteten ja bereits, dass das Entwicklerstudio RealTime Worlds in finanziellen Schwierigkeiten steckt und deshalb zahlreiche Mitarbeiter entlassen musste. Aktuell ist man damit beschäftigt, einen Investor für das Unternehmen zu finden, damit dieses nicht liquidiert werden muss.
Bis dahin will sich RealTime Worlds mit Umstrukturierungen über Wasser halten und so auch den Support für den Online-Shooter All Points Bulletin sichern. So wurde - wie nun bekannt wurde - die Niederlassung des Entwicklers in Großbritannien neu eingeteilt, um die weitere Unterstützung für APB zu gewährleisten; im Zuge dessen konnten gar 23 der vormals 60 an Project: MyWorld arbeiteten Mitarbeiter wieder eingestellt werden.
Für APB selbst ist aktuell zudem ein Update in der Mache, das zahlreiche Änderungen und Verbesserungen mit sich bringen wird.
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Kommentare
apb (+die entwickler) gehört vergessen
was für eine umstrukturierung meinen die. dir firma müsste einen komplett neuen, anderen namen haben, ansonsten verschrecken sie alle spieler, die mit apb "verarscht" wurden. die sollten komplett dicht machen. dass sie pleite gingen wundert mich nicht, und finde es sogar gerecht.
mfg