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Allgemeine Informationen

Firma:
Activision Blizzard
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Tec-Park 1 Fraunhoferstr. 7
PLZ:
85737
Ort:
Ismaning
Land:
Deutschland
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Activision Blizzard - News

Am Gebrauchtmarkt verdienen Publisher keinen müden Cent, da der Handel ganz ohne das Mitwirken der Herausgeber abläuft. Mit der illegalen Verbreitung über Tauschbörsen sei das eines der größten Sorgen, zu denen sich nun Activision Blizzard gegenüber MCV Online äußerte.

Laut Activisions Finanzchef Thomas Tippl möchte man den Gebrauchthandel weiterhin eindämmen. Vorerst wolle man daran festhalten, mit herunterladbaren Bonusinhalten (DLC) einen Anreiz zu schaffen, das Spiel eben nicht weiterzuverkaufen. Diese Strategie hätte sich bisher bewährt und sei auch für die Zukunft eingeplant. Aber auch weitere Schritte könne sich Tippl vorstellen, um den Markt zu verkleinern. Wie diese jedoch aussehen, sagte der Finanzvorstand nicht.

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Kommentare

  • Die Publisher müssen erstmal lernen dass die Kaufkraft nicht steigt nur weil sie es gerne so hätten.


    So isses.
    Betriebswirtschaftlich gesehen macht der Gebrauchtspielemarkt natürlich Konkurrenz. Volkswirtschaftlich gesehen ist es jedoch nicht so, dass sich die Spieler in ihrer Gesamtheit gebrauchte Spiele nur kaufen, weil diese billiger sind. Meistens haben die Spieler einfach nicht soviel Geld, um das Spiel zum Neupreis zu erwerben.

    Ein Denkfehler, den nicht nur die Spielebranche inne hat: Der potentielle Käufer besitzt NICHT unendlich viel Geld

  • so hab ich mir damals immer neue spiele leisten können durch verkauf der alten
    Die Publisher müssen erstmal lernen dass die Kaufkraft nicht steigt nur weil sie es gerne so hätten. Dann brechen eben die Umsätze drastisch ein und sie werden mal die $$$-Zeichen aus den Augen gewischt bekommen. Über kurz oder lang wird sowieso mind. ein Major arg in Bedrängnis kommen. So wie jetzt können sie nicht weitermachen.

  • Auch wenn man bei Software theoretisch nur ne "Lizenz" zum Nutzen erwirbt, man kauft es trotzdem.
    Wenn ich ein Auto kauf, ists meins und kann es weiterverkaufen nach paar JAhren ... auch wenn das Spiel nur ne "Lizenz" zum Zocken aufweißt, sollte ich als Käufer das Recht haben diese Lizenz an andere abzutreten.

    Dennoch wenn ich das schon lese "Der Gebrauchtmarkt soll weiter eingedämmt werden", dann frag ich mich was will man als Käufer dann machen, wer gebraucht kauft kauft um Geld zu sparen ... ein altes Spiel kostet teils trotzdem in Amazon noch seine 30-40 €, gebraucht dagegen meist nur 10-20 € ... ist doch krank es neu zu kaufen ...
    Die Leute die gebraucht kauften um Geld zu sparen haben also bloß die Möglichkeit: Raubkopie, Original oder Verzichten ...

    Gamespreise grad auf Konsolen mit ihren 60-70 € sind teils echt happig, weil viele Games effektiv vll 20h Spielspaß bieten (mit mehrfachen Durchspielen), manche auch mehr aber das liegt nicht an den Entwicklern selbst weil das Spiel so umfangreich ist (siehe CoD) sondern weil das Spielprinzip einfach immer Spaß macht, das rechtfertigt aber genauso wenig den hohen Preis.

    Für mich ist dabei der steigende Konsum an Raubkopien und alternativen Wegen kein Wunder, kauf eig. sogut wie jedes PC Game das über Steam vertrieben wird oder andere Download-Systeme wie EA-Downloader nur noch über g2play.net, kosten die Games über 50% weniger .. den Key löst man in Steam/EA-Downloader oder sonstwo ein und hat effektiv genau das selbe Produkt wie jemand der es bei Steam direkt kauft .. ;)

    70€ für nen XBOX Titel bzw. 50€ für PC ist so gesehen viel Geld, wenn man bedenkt das man im Leben weitaus mehr benötigt als Gaming, Gaming ist für mich ein Zeitvertreib bei Langeweile aber das jetzt direkt als "Hauptfaktor" zu rechnen ist falsch, mal fährt man abends ins Kino, geht aus was weiß ich ... Hobby/Zeitvertreib ist teuer und Gaming ist so gesehen defenitiv teuer, nicht nur die Anschaffung einer Konsole/PC kostet teils viel (xbox war früher auch nciht so preiswert) auch die Games.

    Geld ist wertvoll, wächst nicht endlos und ist über kurz oder lang immer notwendig, gerade bei "gamern" die eh im jüngeren Bereich sind und die meisten in diesem Hobby entweder noch auf Schule oder in Ausbildung oder noch im jüngeren Berufsleben sind, dass bis 30 in meinen Augen jeder Cent wertvoll ist sollte klar sein, immerhin eigenes Auto, Haus/Wohnung alles wird über kurz oder lang wichtig.

    Die Vorstellung jeden verdienten Euro wieder an so Kacke wie Games rauszuwerfen klappt da einfach nicht und geht am Markt vorbei. Seh darin langfristig auch nur ne Steigerung der Raubkopierate, wäre das schön wenn Games um die 30 € kosten würden, würd ich theoretisch weitaus mehr kaufen, mir ber Faktoren wie "macht das Spiel langfristig über 100h Spaß, ist das Game hochwertig oder nur relativ Simple Unterhaltung" erst gar keinen großen Kopf machen ;)

    Was mich umso mehr ankotzt ist gerade Activision/Blizzard, die verdienen mit ihren Games und gerade WoW enorm, auch CoD ist ein gigantischer Verkaufserfolg und trotz allem möchten diese Publisher den Kunden weiter ausbeuten. Warum muss ein so kack uraltes Game wie WoW mtl. 13 € kosten?! Bei dre Masse an Playern sind das Millionen von Euros mtl., so teuer können die Server und Entwickler die dahinter stehen gar nicht sein. Activision mit CoD4/5/6 und hundert pro auch Black Ops immer riesige Verkaufe, 10 mIo und mehr und haufen Gewinn und gleichzeitig wird der Preis um 10 € erhöht?!

    Für mich ist das hierbei ein einzige Abzocke und unterstütze diese auf dieser Art auch nicht, Cod6 hab ich mir für 32€ über g2play.net z.B. gekauft. Mittlerweile kauf ich meisten Games nur noch dort ein.





  • is doch eh nicht mehr möglich legal erworbene spiele weiterzuverkaufen bei den ganzen schutzmechanismen und bindungen an accounts,serials usw, super wenn man dann irgendwann auf haufen games sitzt die man nicht mehr zockt und die nur noch in tonne kloppen kann- würde mir viel lieber geld draus machen damit ich mir neue games kaufen kann die doch meist recht happig im preis sind ! daran denken diese leute nicht oder ?! frechheit ! so hab ich mir damals immer neue spiele leisten können durch verkauf der alten

  • Das Problem sind bei Software die Eigentumsverhältnisse. Von daher haben die Publisher viel mehr Freiheiten als wenn diese nur eine Ware verkaufen würden und diese gleichzeitig in den Besitz des Käufers übergeht.

    Dann kämen die mit ihren Tiraden nicht durch. Aber so haben sie über zig Hintertürchen quasi Narrenfreiheit. Siehe DRM, Onlinebindung, Accountbindung an Spiele etc.

  • theoretisch ist es doch eh nicht legal seitens der spielehersteller, dass sie einen überprüfen können, wann und wie lange man welches spiel spielt...ich versteh nicht warum die damit überhaupt durchkommen - das nimmt langsam schon facebook charakter an...nicht dass mich das jetzt so extrem stören würde, dass sie das sehen können- nur wäre es ne gute pseudo-ausrede dass sie spiele nicht an accounts binden dürfen?!

  • "Der Gebrauchtmarkt soll weiterhin eingedämmt werden"

    Klingt nach ner Seuche... lol ist sie ansteckend? ^^


    Die Publisher kotzt es halt an, daß viele sich die Spiele 2-3 Monate nach Release gebraucht bei Ebay und Co. schießen, statt 60 EUR auf den Ladentisch zu knallen, weil sie am Umsatz der Gebrauchtgames nicht profitieren.

    Darüber kann man sich sicher trefflich streiten, zumal die Publisher Eigentümer der Software sind (wir sind nur deren Nutzer). Was aber nichts mit den teils schlechten Abverkaufszahlen so manchen Games zu tun hat.

    Das liegt dann an dessen Qualität (optisch wie spielerisch), Umfang und/oder Preis.

  • Den Gebrauchtmarkt koennen sie sehr wohl eindaemmen, die Piraterie wohl weniger, die koennte dann sogar weiter steigen.

  • "Der Gebrauchtmarkt soll weiterhin eingedämmt werden"

    Klingt nach ner Seuche... lol ist sie ansteckend? ^^

  • ... was soll man davon halten? Eines ist aber sicher ... das sie es nicht schaffen werden.


    Was werden die nicht schaffen ? Wenn die Spiele wie bei Ubisoft an Accouts gebunden werden ist das Spiel nicht veräußerbar. So hart das klingt. Ob sich damit die Absatzzahlen beim Erstmarkt erhöhen, steht dabei aber auf einem anderen Blatt.

  • Tja, die geben immer den anderen die Schuld. Aber mäßige Spieldauer, geringe Komplexität, fehlende Qualitätssicherung und damit Bugs, die Spiele teils unspielbar machen und geringer Wiederspielwert bei manchen Spielen sind natürlich nicht daran schuld. Wie denn auch ? Dann müßte man die Fehler ja bei sich selbst suchen und kann keine anderen dafür verantwortlich machen.

  • ... was soll man davon halten? Eines ist aber sicher ... das sie es nicht schaffen werden.

  • DLC´s sind der größte Bullshit, das die Spieleindustrie je hervorgebracht hat. Wenn sie meinen, damit die Piraterie zu dämmen, sind die dümmer als 100 Meter Landstrasse bei Kassel...

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