09.07.2010 - Patrick Schröder
ArenaNet hat weitere Details zu Guild Wars 2 preisgegeben. Auf der offiziellen Webseite zum MMORPG erklärt Game Designer Jon Peters, wie Tod und Wiederbelebung in Guild Wars 2 funktionieren werden und was dies für das gängige MMO-Konzept "Schaden/Tank/Heilung" bedeutet.
Wer die diesjährige gamescom in Köln besucht, darf das MMO-Sequel übrigens schon vorab antesten. In Amerika wird Guild Wars 2 erst nach der Präsentation auf der gamescom bei der Comic-Con in San Diego und bei der PAX Prime in Seattle spielbar sein.
Guild Wars 2 - Pre-Purchase Trailer
Nochmals neuer Trailer zum potentiellen MMORPG-Hit
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Kommentare
Naja, klingt ja ganz interessant. Aber so wirklich viele Unterschiede zu herkömmlichen Mechanismen kann ich da trotzdem nicht herauslesen. Das alles gabs auch schon in Teil 1, nur dass da nicht jeder dazu gezwungen war, die Unterstützungsskills mitzunehmen, sondern es gab die meisten dieser Dinge in einer einzigen Klasse vereint.
Finde es jedenfalls sehr schade, dass es den Monk in seiner jetzigen Form nicht mehr geben wird im zweiten Teil.
Was die Sache mit dem Sterbemalus betrifft, finde ich das aber nicht so gut. Das System aus GW1 ist doch nahezu perfekt. Wieso sollte man daran was ändern?
cool hört sich ein bisschen wie das System in Borderlands an
Ich finde das klingt ziemlich interessant. Wenn das Konzept richtig umgesetzt wird, was nicht einfach sein dürfte. Vor allem die Balance in den Kämpfen ist immer so eine Sache. Dem Einen ist es zu leicht, dem Anderen zu schwer...

p.s warum verlinkt Ihr eigentlich die englische Seite? Den Artikel gibts doch auch in deutsch
Das beste System das ich in einem Spiel gesehen habe in dem der Tod nicht entgültig ist war bei Prey. Ist zwar ein Shooter aber da sollte man ansetzen.