28.06.2010 - Simon Biedermann
Nun habt ihr es von EA-Sports-Boss Peter Moore persönlich: "Eines der Dinge die ich zu tun habe, und es ist mein Job und der meines Entwicklerteams, und der meines Marketing-Teams, dass ihr (die Spieler) keine Spieler mehr aus zweiter Hand wollt."
Mit dieser Aussage hat er sich unter den Spielern ganz bestimmt keine Freunde gemacht. Electronic Arts wird seine Strategie für Online-Modi weiterhin ausbauen. Auch in Zukunft soll jedem Spiel ein Einmal-Code beiliegen, um den jeweiligen Online-Modus freizuschalten. Wer das Spiel dann aus zweiter Hand kauft, muss den Code bei Electronic Arts noch einmal kaufen.
Mehr zu dem Thema erfahrt ihr in unserer Kolumne Publisher vs. Gebrauchtmarkt.
EAs Vertriebsplattform Origin sollte als Steam-Konkurrent von sich reden machen. Stattdessen gibt es einen Skandal nach dem...
Electronic Arts - Event-Bericht aus London
Jens beim Showcase in London
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Kommentare
Dann wird wieder mehr kopiert. Mich würde mal interessieren wieviel Prozent der Käufer die Spiele auch tatsächlich online spielen.
EA wirds schon merken wenn die Umsätze einbrechen. Ich kaufe sehr selten aus zweiter Hand aber solche Praktiken sind fragwürdig, auch wenn eh klar war dass sie den Gebrauchtmarkt ausrotten wollen.
Das ist aber Activision, nicht EA.
ICh werde mir weiter EA spiele kaufen den 1. kaufe ich nicht aus zweiter hand 2. find ichs richtig was EA vorhat
Kein Problem lieber Peter. Wir kaufen einfach überhaupt keine EA Titel mehr und schon wird es keine Spiele mehr aus zweiter Hand geben bei denen EA drauf steht. Super oder? Und dafür brauche ich noch nicht mal Chef vom unbeliebtesten Publisher der Welt zu sein.
ich finde diese geschäftspraxis aber trotzdem daneben. sowas gibts bei anderen produkten ja auch nicht.
Nur weils keiner gemacht hat, heißt das noch lange nicht das man damit kein Geld machen kann.
Wer weiss? Vielleicht müssen wir zum einsteigen in unsere Autos bald noch nen €uro einwerfen. Macht nur so weiter Jungs, irgendwann dackeln wir alle wieder zu den Automaten und werfen unser Geld halt wieder dort rein.
hab in meinem ganzen leben noch nie was aus zweiter hand gekauft, geschweige denn ein spiel.
ich finde diese geschäftspraxis aber trotzdem daneben. sowas gibts bei anderen produkten ja auch nicht.