09.06.2010 - Yves Günther
Im Rahmen der Geschäftszahlen für das zweite Quartal nannte Publisher Take 2 Interactive auch aktuelle Verkaufszahlen für Grand Theft Auto IV und Red Dead Redemption.
Demzufolge habe sich GTA IV bis dato weltweit über 17 Millionen Mal für alle Plattformen verkaufen können. Red Dead Redemption, das erst am 21. Mai erschien, konnte derweil über fünf Millionen Käufer finden. Damit übertrifft das Spiel sogar die Voraussagen von Analysten, die angaben, das Spiel müsse sich vier Millionen Mal verkaufen, um für Rockstar profitabel zu sein. Michael Pachter, Analyst von Wedbush Morgan, bezweifelte im Vorfeld gar, dass diese Zahl erreicht werden könne. Das Setting im Wilden Westen spreche nicht genügend Kunden an, argumentierte er damals.
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Kommentare
Rockstar hat einfach keine guten Leute für einen sauberen PC-Port. Da bringt einem auch die Ankündigung nix. Auf GameStar gibt es ein Vergleichsvideo von den GTA 4 Episoden wo die PC-Redakteure (!) sogar die Konsolenversion empfehlen wenn man keinen High-End-Rechner hat.
kommt erstrecht jetzt wo feststeht das Rockstar damit die 100 millionen an Produktionskosten wieder rein kriegt
Gefällt mir dein Post
Seh ich nämlich auch so
Also mich hat das Settting auch nicht wirklich gereizt aber zum Glück hab ichs mir trozdem noch am Reelese Tag gekauft und wurde nicht Enttäuscht wirklich Traumhaft das Spiel wobei es noch besser gewesen wäre es auf dem PC erschienen
Ein weiterer FAIL in der langen Liste des Michael Pachter.
Wer hätte das gedacht?
Boa!!!!! Wie ich diese scheiß Analysten hasse.
Dem fällt doch eh wieder eine dämliche Ausrede ein, um sich da wieder herauszureden.
So sind sie, die Analysten. So überflüssig wie überbezahlt....
Sry aber der Wilde Westen gehört zu Amerika, warum sollte es sich da nicht verkaufen?
Pachter ist einfach nur schlimm.
Spricht nicht genügend Kunden an? Mag ja evtl in Amerika der Fall sein, in Europa finden viele auf jeden fall reiten, schiessen und ausrauben cool ;-)