08.04.2010 - Simon Biedermann
In Deutschland haben Spiele-Entwickler nach wie vor mit der Akzeptanz als vollwertige Industrie zu kämpfen, dennoch hat sich viel getan in den letzten Jahren. Dank Verbänden und Veranstaltungen wächst die Akzeptanz kontinuierlich. Andere Länder sind da schon ein ganzes Stück weiter.
So konnte Kanada nun England als Entwicklerstandort abhängen. Laut des kanadischen Games-Verbandes Entertainment Software Association of Canada (ESCA) geht dies vor allem auf die gute Zusammenarbeit von Politik und Wirtschaft zurück.
Die Gemeinden und Industrievertreter würden städteübergreifend zusammenarbeiten. Zudem würde die Öffentlichkeit die Spielebranche als vollwertige Industrie sehen und behandeln. Damit steht Kanada als Top-Standort jetzt auf Platz drei hinter den USA und Japan.
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Kommentare
Und das trotz heftiger Indizierungen usw. aber immerhin plädieren die Politiker nicht auf auf ein Verbot auf die Entwicklung bzw. Herrstellung von "Killerspielen".