09.02.2010 - Karsten Nitschke
Square Enix Präsident Yoichi Wada hat mit seiner Aussage einige Leute verwirrt. Letzten Monat sagte er, dass Final Fantasy XIII eines der letzten Spiele seiner Art sein könnte, da das Team jetzt Next-Generation-Spiele herstellen würde.
Jetzt melden sich mit Yoshinori Kitase und Motomu Toriyama die Hauptverantwortlichen von Final Fantasy XIII zu Wort und erklärten, dass auch sie ein wenig verwirrt wären. „Wir wissen nicht, was genau Wada meinte. Wir haben keine Ahnung, was er mit diesen neuartigen Spielen meint."
Ihrer Meinung nach könnte die Aussage aus dem Kontext gerissen sein, so dass Wada im Endeffekt nur meinte, Spiele würden in dem Rahmen, in welchem Final Fantasy XIII entstand, zukünftig nicht mehr genauso entwickelt. An diesem Teil arbeiteten über 300 Leute mit und es dauerte sehr lange, bis es fertig war.
„Also wenn Wada meinte, dass wir nie wieder ein Final Fantasy mit dem gleichen Aufwand entwickeln würden, stimmen wir zu", so die beiden.
In Zukunft wolle man in kleineren Teams effizienter arbeiten, um mit der gesammelten Erfahrung bessere Spiele für HD-Konsolen herstellen. „Wir vermuten, dass Wada dies mit seiner Aussage meinte", schlossen Kitase und Toriyama das Interview mit dem europäischen PlayStation Blog.
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