Special - 10 Dinge, die du jetzt über Monster Hunter World wissen musst : Bevor es losgeht

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2. Von der Nahrungskette bis zum Tag-Nacht-Wechsel: ein komplett simuliertes Ökosystem

Doch selbst wenn ihr mit eurer Umwelt nicht direkt interagiert, verfügt jedes Ökosystem in Monster Hunter World über eine eigene Nahrungskette; gleichsam sind die Monster dieser Welten in einem eigenständigen Tagesrhythmus. Das führt dazu, dass auch ohne euer Zutun ständig alles in Bewegung ist. Kombiniert mit neuen interaktiven Elementen wie giftigen Pflanzen, Fallen sowie kleineren Tieren, entsteht so eine ganz eigene Dynamik. Gleichsam steigen die Möglichkeiten, das Spiel anzugehen.

Ein weiterer Faktor ist der Wechsel von Tag und Nacht, was große Auswirkungen auf das Verhalten der Monster hat. Nicht nur bestimmt er ihren Zustand (schlafend, jagend, dösend und so weiter), er steigert oder senkt auch gewisse Fähigkeiten eurer Beute. So sind manche Wesen nachtaktiv und verfügen über ein ausgeprägtes Gehör, während andere Kreaturen am Tag auf die Jagd gehen und ihren Augen mehr Vertrauen schenken, als gut für ihr Überleben ist.

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