Komplettlösung - Monster Hunter World : Komplettlösung: Guide für alle Monster, Waffen und Rüstungen

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Monster Hunter World Komplettlösung: Expedition: Korallenhochland

Nach eurem ersten Besuch der Forschungsbasis werdet ihr sogleich von der Wildexpertin zu einer weiteren Expedition animiert, die natürlich im so eben entdeckten Korallenhochland stattfinden soll. Dort stehen euch gleich zwei Aufgaben bevor: Ihr sollt einen Tzitzi-Ya-Ku suchen und ein Lager aufstellen.

Ihr startet die Expedition im Südwesten des Hochlands, wo ihr zunächst von der Plattformkante in die Tiefe springen müsst. Danach steuert ihr einfach das Gebiet 2 zu eurer Rechten an und begebt euch zur Nische im Osten, bis ihr im Rahmen einer kurzen Zwischensequenz tatsächlich einen Tzitzi-Ya-Ku erspäht. Ihn zu bekämpfen ist derzeit weder notwendig noch empfehlenswert. Spart euch diesen Job besser für den nun zugänglichen Nebenauftrag Königliche Umsiedlung auf.

Hier und jetzt ist es viel wichtiger, dass ihr ein zweites Lager im Korallenhochland einrichtet. Begebt euch zum Gebiet 10 im Nordosten und klettert dort die Ranken empor, bis ihr eine auf der Karte verzeichnete Nische erreicht. Danach könnt ihr mit der Wildexpertin reden, um die Expedition zu beenden und zurück zur Forschungsbasis zu kehren.

In der Basis wartet bereits der Anführer des Feldteams auf euch, der euch zunächst einen Gleiter-Mantel schenkt und anschließend euer nächstes Jagdziel in Aussicht stellt: einen Paolumu, der sich im Korallenhochland aufhält.

Aufgeblasene Probleme (Kampf gegen Paolumu)

Zu Beginn des Auftrages solltet ihr den Gleiter-Mantel ausrüsten, den ihr euch nach eurer Expedition im Korallenhochland beim Anführer des Feldteams abgeholt habt. Der Mantel hilft euch in zweierlei Hinsicht: Zum einen könnt ihr mit ihm leichter den Rücken eines Monsters besteigen. Zum anderen dient der Mantel als eine Art Segel, mit dem ihr viel weiter springen und die weiten Abgründen des Korallenhochlands überqueren könnt.

Beginnt den Auftrag im Südwestlager des Korallenhochlands und schaut euch unbedingt die Vorratstruhe an. Darin liegen drei Blitzkugeln, die sich im folgenden Kampf als äußerst nützlich erweisen.

Folgt zunächst den Spuren des Paolumu, bis ihr ihr euch in Gebiet 3 befindet. Dort geht ihr an den Rand der Plattform und ortet in Richtung Nordosten eine Liane, die von oben herabhängt. Dank des Gleiter-Mantels erreicht ihr sie mühelos und könnt anschließend weiter zur Plattform im Norden springen, wo ihr sogleich auf den gesuchten Paolumu stoßt.

Der Paolumu ist für ein „großes“ Monster relativ „klein“ und fällt zudem aufgrund seiner schneeweißen Haut auf. Im normalen Zustand läuft er in moderater Geschwindigkeit umher, schnappt mit seinem Maul nach euch oder versucht euch via Rundumschlag mit seinem Schwanz zu schlagen. All diese Attacken sind recht zahm und sollten euch nach dem schweren Kampf gegen den Anjanath keine Probleme bereiten.

Natürlich bleibt es nicht so einfach: Irgendwann wird der Paolumu seinen Kopf aufplustern und in der Luft schweben. Ab sofort ist es nicht nur schwieriger, ihn mit einer Nahkampfwaffe zu treffen: Das Monster wird euch von Weitem beschießen (was weh tut) oder mit voller Wucht auf den Boden aufschlagen, um euch zu rammen (was tödlich sein kann). Deshalb ist es sehr wichtig, dass eure Lebensenergie die ganze Zeit über voll aufgeladen ist.

Im aufgeplusterten Zustand richtet ihr eure Angriffe am besten auf den Kopf eures Gegners. Schießt ihn entweder mit einer Fernkampfwaffe ab oder greift ihn von unten mit einer möglichst langen Waffe wie einem Großschwert oder einer Lanze an.

Zum Glück gibt es einen kleinen Trick, mit dem ihr einen aufgeplusterten Paolumu im wahrsten Sinne des Wortes zurück auf den Boden der Tatsachen bringt. Ihr erinnert euch an die Blitzkugeln, die ihr zu Beginn des Auftrags aus der Vorratstruhe nehmen solltet? Wenn ihr diese mit einem beliebigen Wurfstein kombiniert und auf den aufgeblähten Kopf des Paolumus werft, dann fällt dieser benommen zu Boden und kehrt zurück zu seiner normalen Form.

Jenseits der drei Blitzkugeln könnt ihr euch noch auf die Suche nach den sogenannten Blitzkäfern machen, die auf die gleiche Weise funktionieren. Ihr findet einen solchen Käfer beispielsweise im zentral gelegenen Gebiet 4.

Im Gegensatz zu den anderen Monstern wird der Paolumu sich mehrmals zurückziehen und sich zum Schlafen hinlegen. Ihr habt die Endphase des Kampfes erst dann erreicht, wenn er sich zu einer Höhle ganz im Südwesten von Gebiet 9 begibt.

Dort wird der Paolumu deutlich häufiger zwischen seinen beiden Formen wechseln, weshalb ihr stets auf der Hut sein müsst. Zudem ist die Außenwand der Höhle mit zahlreichen, großen Löchern versehen, durch die der Paolumu ab und an hindurch fliegt. Danach kreist er ein paar mal um seinen eigenen Bau und setzt irgendwann zum Sturzflug an, um euch von oben zu überraschen.

Achtet deshalb auf euren Kompass, um seine Position zu orten und seine Flughöhe festzustellen. Sobald ihr merkt, dass sich das Symbol des Paolumus in Richtung Zentrum nähert und die Flughöhe dramatisch abnimmt, rollt ihr so schnell und so oft wie möglich von ihm weg.

Zum Schluss geben wir noch einen Tipp für die besonders wagemutigen Jäger unter euch: Der ebenfalls im Korallenhochland ansässige Tzitzi-Ya-Ku besitzt eine besondere Eigenschaft, mit dem er seine Feinde ähnlich wie eine Blitzkugel blenden kann. Solltet ihr ihn auf eurer Karte orten und den Paolumu zu ihm locken, dann könnt ihr einen Revierkampf zwischen den beiden provozieren. Dabei müsst ihr natürlich aufpassen, dass ihr nicht selbst Opfer einer solchen Blitzattacke und für ein paar Sekunden wehrlos seid.

Expedition: Tal der Verwesung (Kampf gegen Radobaan)

Nach eurem Sieg über den Paolumu steht sogleich die nächste Expedition auf dem Programm, die euch ins Tal der Verwesung führt. Ihr startet sie, indem ihr erneut auf der Forschungsbasis mit der Meisterin der 3. Flotte redet.

Im Tal der Verwesung steuert ihr geradewegs das Gebiet 1 im Osten an, wo ihr sogleich auf einen Radobaan stoßt. Daraufhin ändert sich euer Auftragsziel, demnach ihr das besagte Monster erledigen sollt.

Der Radobaan ist im Vergleich zum Anjanath oder Paomulu ein recht einfach zu besiegendes Monster. Ihr benötigt allenfalls etwas Geduld und Ausdauer, weil die Panzerung eures Gegners sehr dick ist und nur sein Maul verwundbar ist. Zudem raten wir wieder dringend zu einer Fernkampfwaffe: Mit ihr und den folgenden Tipps könnt ihr nämlich jedem Angriff des Radobaans mühelos ausweichen.

Der Radobaan wird die meiste Zeit entweder wie ein gewöhnliches Monster auf allen Vieren zu euch stürmen oder er rollt sich ein, um euch in hoher Geschwindigkeit plattzuwalzen. Diese Rollattacke sieht auf den ersten Blick sehr gefährlich aus, jedoch bewegt sich der Radobaan immer auf die gleiche Art und Weise.

Er steuert euch geradewegs an, woraufhin ihr wie gewohnt per Seitwärtssprung ausweicht. Danach wird der Radobaan entweder sofort (!) seine Richtung wechseln, woraufhin ihr einfach erneut zur Seite hüpft, oder weit an euch vorbeikullern sowie im Idealfall gegen eine Felswand krachen. Anschließend habt ihr alle Zeit der Welt, um ihn von hinten zu beschießen.

Sollte euch der Radobaan ins Gebiet 2 locken, dann meidet den dünnen, grünen Boden in der Mitte. Der Radobaan bringt ihn nämlich mit seinen Manövern zum Wanken, woraufhin ihr die Balance verliert und hinfallt. Zum Glück ist der feste Boden am Rand des Gebietes breit genug, um sämtlichen Attacken des Monsters ausweichen zu können.

Eine Besonderheit ganz anderer Art verbirgt das Gebiet 4: Auf dem Boden liegen zahlreiche Knochen herum, in denen sich der Radobaan einbuddeln und somit verstecken kann. Daraufhin müsst ihr euch einfach möglichst weit von ihm entfernen und abwarten, bis er nach ein paar Sekunden wieder auftaucht. Sollte der Radobaan hingegen unmittelbar vor euch stehen und laut brüllen, dann hüpft rasch nach hinten, um dem folgenden Schlag von oben zu entwischen.

Irgendwann wird der Radobaan seine Rollattacke etwas abändert und sich zu einem flachen Kreis einrollen. Daraufhin wirbelt er zwar in einer noch höheren Geschwindigkeit über den Boden, doch dafür dauert der Spuk auch nur wenige Sekunden an. Erneut reicht es aus, wenn ihr euch laufend oder hüpfend von ihm entfernt und mit genügend Abstand wartet, bis das Monster wieder auf seinen Beinen steht.

Ganz zum Schluss erzeugt euer Gegner etwas Dampf, wobei wir uns nicht sicher sind, ob er sich damit irgendeinen weiteren Vorteil verschafft. Wir haben jedenfalls keinen Unterschied in seinen Angriffsmanövern feststellen können. Der Dampf könnte jedoch zumindest ein Hinweis darauf sein, dass der Radobaan nicht mehr lange durchhält und ihr kurz vor dem Sieg steht.

Nach dem Erlegen des Radobaans sollt ihr noch einen Groß-Girros ausfindig machen, wofür ihr euch in die Tiefe begeben müsst. Das Tal der Verwesung ist nämlich in mehrere Ebenen aufgeteilt, wobei der eben absolvierte Kampf auf der obersten stattgefunden hat.

Begebt euch am besten zum Lager und sucht das Gebiet 3 im Westen auf. Lokalisiert ganz am Rand eine breite sowie leicht gebogene Rampe, die euch nach unten ins Gebiet 8 führt. Achtung: Die Luft dort ist mit giftigen Dämpfen benetzt, die euch langsam aber sicher Schaden zufügen. Bleibt deshalb nicht stehen und sucht das Zentrum des Gebietes auf, wo ihr auf den Groß-Girros stoßen solltet. Sobald ihr ihn gefunden habt, könnt ihr euch zurück zum Lager beziehungsweise zur Forschungsstation begeben.

Redet dort abermals mit der Meisterin der 3. Flotte und wartet eine weitere Zwischensequenz ab, die das nächste zu jagende Monster in Aussicht stellt: einen Legiana.

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