Komplettlösung - Monster Hunter Stories : Komplettlösung: Guide für alle Monster und Quests

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Monster Hunter Stories Komplettlösung: Ein neuer Rider

Ihr sollt den Rider suchen, der in Gildegaran aufgetaucht ist. Lauft einfach zur Stelle, die durch den orangenen Questmarker angezeigt wird. Ihr trefft auf einen jungen Rider, der seine Waren anpreist. Offenbar handelt es sich aber nicht um einen Rider, denn der junge Kerl versucht, Bindungssteine zu verkaufen. Die entpuppen sich zudem noch sehr schnell als billige Fälschungen. Der Kerl sagt euch noch, wer ihm die Steine gegeben hat und verschwindet daraufhin. Plötzlich ertönt vom Hafen Lärm, lauft hin und seht nach, was dort los ist.

Dort angelangt, seht ihr, dass ein Monster für die Unruhe verantwortlich ist und den Hafen angreift. Es folgt eine längere Sequenz, in der ihr nicht nur das Monstie wiedertrefft, dass ihr am Anfang des Spiels auf wundersame Art und Weise aus einem Ei ausgebrütet habt, sondern auch die Möglichkeit bekommt, zu fliegen. Natürlich nicht ohne Hilfsmittel, sondern auf dem Rücken eures damaligen Monsties. Mit dieser neuen Fortbewegungsmethode endet das Kapitel.

Hinab in den Vulkan!

Euer nächstes Ziel ist der Dovan-Vulkan, da ihr für die Hauptgeschichte das Dorf Geo-Fulkrit aufsuchen sollt. Erst einmal lernt ihr jedoch, wie ihr fliegt, lest euch dazu die Anweisungen durch, die ihr nun vom Spiel bekommt. Schwingt euch auf den Rücken eures Ratha und fliegt zur Etsü-Wüste. Durchquert sie durch die Luft und folgt dem Questmarker. Bevor ihr die Wüste verlasst, fliegt ihr vom Ausgang aus nach Nordosten. Dort befindet sich ein Hügel, den ihr wahlweise über die Lianen an der Seite oder aber aus der Luft erreicht. Auf ihm befinden sich mehrere Rohstoffe, wenn ihr euch aufmerksam umschaut, findet ihr dort aber auch ein Poogie, das ihr natürlich einsammelt.

Verlasst jetzt die Wüste durch den Durchgang beim Questmarker. Gleich hinter dem Durchgang liegt das gesuchte Dorf Geo-Fulkrit. Gleich nachdem ihr das Dorf betreten habt, werdet ihr vom Bürgermeister des Dorfes begrüßt. Im folgenden Gespräch erfahrt ihr von den Problemen, mit denen die Bewohner zu kämpfen haben und davon, dass euch der Bürgermeister eine Unterkunft herrichten lässt, in der ihr euch jederzeit ausruhen und somit auch speichern dürft. Nach dem Gespräch befindet ihr euch gleich vor eurer Unterkunft und wisst somit, wo ihr sie findet. In der Nähe befindet sich auch ein Stall, solltet ihr auf dem Weg ins Dorf Eier gesammelt haben, brütet sie dort aus.

Schaut euch ein wenig im Dorf um, viel zu entdecken gibt es dort aktuell aber nicht. Das Questbrett jedoch solltet ihr unbedingt aufsuchen, denn an ihm findet ihr jede Menge neue Aufgaben. Habt ihr alles erledigt, geht ihr zum Ausgang im Südosten und sprecht mit dem Bürgermeister, der dort bereits auf euch wartet. Mit dem Gespräch endet das sehr kurze Kapitel.

Fels verrückt wie Felyne

Ihr sollt den Bergwerkspfad erklimmen um von dort aus in die Mine zu gelangen. Sie wird durch einen riesigen Felsbrocken versperrt und ist daher nur auf diesem Wege zu erreichen. Seltsamerweise kennt Navirou den Weg, kann sich aber nicht erinnern, schon jemals hier gewesen zu sein. Dreht um, lauft zum Questmarker und sprecht mit Navirou. In der folgenden Sequenz fliegt ihr zum Pfad und betretet die Mine. Schaut euch ein wenig in der Mine um. Ihr seht auf der Karte, dass es recht viele Abzweigungen gibt. Lauft zuerst in die, die euch in den Nordosten führt. Der Weg wird von Steinen blockiert, ihr könnt sie mit einem Monstie mit der Steinbrecher-Fähigkeit beseitigen.

Im dahinterliegenden Raum findet ihr nicht nur Rohstoffe und eine Schatzkiste, sondern auch ein Poogie. Kehrt in den Kreuzungsraum zurück und nehmt den Weg im Süden. Er führt euch in einen kleinen Raum, aus dem zwei Wege abgehen. Der eine ist jedoch durch einen Felsen versperrt, auch ein Monstie kann euch hier nicht helfen. Nehmt also den anderen, den im Osten. Folgt dem Weg, bis ihr an eine Kreuzung gelangt. Der Raum, der von ihr abzweigt, wird von Steinen blockiert, räumt sie mit Steinbrecher aus dem Weg. Im dahinterliegenden Raum schlummert ein Basarios, wählt unbedingt Ratha als Kampfpartner aus.

Rathas Vorteil ist, dass es gegen die Giftangriffe immun ist, die euer Gegner regelmäßig einsetzt. Ihr greift mit Stärke an und kontert somit die Technikattacken des Basarios. Gelingt es euch, die Bindungsfähigkeit auf Stufe drei aufzuladen, habt ihr den Kampf schon so gut wie gewonnen. Einige wenige normale Attacken und der Gegner ist besiegt. Kehrt zum Hauptweg zurück und folgt ihm weiterhin nach Süden. Schnappt euch im nächsten Raum die Rohstoffe und benutzt danach den Aufzug in der Mitte, der euch in die untere Ebene bringt.

Unten angelangt aktiviert ihr erst einmal den Katzavan-Stand und speichert. Vor dem Weg im Süden sitzt ein Poogie, das ihr rettet. Da alle Wege blockiert sind, bleibt euch der einzig freie, nämlich der im Osten. An der nächsten Kreuzung lauft ihr nach Süden und folgt dem Weg, bis ihr den nächsten Bereich erreicht. Kaum seid ihr dort angelangt, meldet sich Navirou. Es ist hier deutlich heißer, als bisher und ihr könntet leicht überhitzen. Dazu liefert euch das Spiel die passende Erklärung, die ihr euch durchlest.

Überhitzung ist in etwa so zu werten, wie Erfrierungen in Schneegebieten. Habt ihr Pech, setzt ihr in Kämpfen eine Runde aus. Ideal wäre es, wenn ihr ein Zubehör-Accessoire besitzt, das euch vor Überhitzung schützt, zur Not tut es aber auch erst einmal Kühler Nebel, der sich bei euren Items befinden dürfte. Auch die richtige Rüstung kann euch hier weiterhelfen. Als Beispiel dient die Qurupeco-Rüstung, die Hitzeabwehr bietet. Besitzt ihr sie, legt sie einfach an. Im Westen des Rangierbahnhofs kauert ein Poogie auf dem Boden, befreit es aus der Hitze.

Im Osten steht eine Lore. Mit ihr könnt ihr fahren, so wie es euch auch Navirou erklärt. Lauft nach der Fahrt zum Weg, der im Süden abzweigt und folgt ihm. Wieder steht ihr in einem Raum, von dem sehr viele Wege abzweigen. Auch hier sind jedoch alle bis auf den im Nordosten versperrt. Folgt dem nächsten Weg. Nach einiger Zeit meldet sich Navirou, da er/sie jemanden gesehen hat. Es ist Schnippschnapp, der seltsame Gehilfe von Dr. Manelger. Es folgt ein Gespräch, aus dem Schnippschnapp plötzlich flieht. Dabei nimmt er direkt das Kapitel mit, denn das endet hier.

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