Preview - Mega Man 11 : Knackiges Comeback

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Fazit

Sascha Göddenhoff - Portraitvon Sascha Göddenhoff
Ganz alte Schule!

Autsch, das tut weh! Mega Man 11 macht keine Gefangenen, sondern bleibt in Sachen spielerischem Anspruch ganz der langlebigen Serie treu. Das heißt spielen, sterben und lernen in Endlosschleife, ansonsten wirft man nach kurzer Zeit den Controller entnervt gegen die Zimmerwand. Klar lässt sich die Schwierigkeit auf Einfach stellen, doch ganz ehrlich: Ein Mega Man muss fordern, denn erst wenn nach vielen Fehlschlägen die Stage mitsamt ihrem Boss geknackt wurde, stellt sich das Gefühl des Triumphs ein. Zumindest so lange, bis einem das nächste Level den Zahn zieht ...

Die neue Gear-Mechanik ist gewöhnungsbedürftig, doch lässt man sich darauf ein und lernt sie richtig zu nutzen, kommt ein angenehmer taktischer Einschlag ins Spiel – die beiden gespielten Levels demonstrierten das bereits sehr gut. Dennoch katapultiert einen Mega Man 11 in die Zeit zurück, als viele Videospiele noch richtig schwer waren und Erfolge hart erarbeitet werden mussten. Wer das vermisst, braucht Mega Man 11 – unbedingt!

Andere bockschwere Spiele: Die 10 besten Alternativen zu Dark Souls

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