17.08.2012 - Andreas Ludwig
Das obere der insgesamt fünf Module trägt im Zentrum einen OLED-Touchscreen, mit dem ihr unter anderem Apps und Websites öffnen könnt. Besonders praktisch ist hierbei die Teamspeak-App mit ihrem vollen Zugriff auf alle Teamspeak-Optionen. Sie erlaubt euch das Ändern von Einstellungen und das Ansehen aller User im Raum, ohne dass ihr das laufende Spiel auf eurem Bildschirm minimieren müsst. Auf den Touchscreen könnt ihr außerdem bis zu zwölf sofort sichtbare Tastaturkürzel mit individuellen Symbolen legen, spezifische Spielebefehle ausführen (wie Nachladen oder Ähnliches), euren Mediaplayer steuern oder eine Stoppuhr starten. Auch kleinere Notizen lassen sich hier aufschreiben.
An den Rändern des OLEDs findet ihr frei programmierbare Makrotasten, während auf der Gehäuserückseite zwei USB-Ports den Anschluss von Zusatzgeräten ermöglichen. Neben den Apps und der Surf-Funktion dürft ihr auf dem Touchscreen weiterhin die RGB-Hintergrundbeleuchtung (16 Millionen mögliche Farben) der Tastatur definieren.
Auf dem darunter liegenden Hauptmodul winkt euch die eigentliche Tastatur mit austauschbaren WASD-Tasten zu, auf der sich zunächst die ungewöhnlich geformte Leertaste mit rutschfester Oberfläche an eurer Netzhaut festbeißt. Durch ihre besonders breite Auflagefläche für den Daumen kann sie in Spielen angenehm präzise gedrückt werden. Rechts neben dem Hauptteil lauert ein etwa halb so großes Modul mit dem Ziffernblock und den Pfeiltasten. Links neben dem Hauptmodul klammert sich derweil ein Pult mit vier weiteren, unterschiedlich geformten Makrotasten fest. Die insgesamt 24 Zusatztasten können in drei Profilen nahezu frei konfiguriert werden.
Der modulare Aufbau lässt verschiedene Transformationen zu. Wollt ihr beispielsweise eure Maus möglichst nah an den Tastenhauptblock setzen, kann der gesamte rechte Ziffernblock entweder ganz entfernt oder separat vom Hauptmodul auf den Tisch gestellt werden. Auch der Bildschirm und die kleine Makroleiste lassen sich anstatt am Hauptmodul am Ziffernblock befestigen. Die insgesamt drei Handballen- und Handgelenkauflagen können zu eurer Handgröße passend verstellt werden. Auf der Handballenauflage findet ihr zudem ein Daumenrad wieder.
Für das Gehäuse setzt Mad Catz vollständig auf Metall, um nach eigenen Angaben eine höhere Lebensdauer zu erreichen. Für die Tasten dürfte die übliche Rubberdome-Technologie zum Einsatz kommen, die Razer auch in der neu angekündigten und ebenfalls mit einem Bildschirm ausgestatteten DeathStalker Ultimate nutzt.
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Kommentare zu Mad Catz Cyborg S.T.R.I.K.E. 7
Ich habe sie mir geholt und wenn ihr die verarbeitung und funktionalität seht merkt ihr sie ist ihr Geld auf jedenfall wert!!!!
Hallo gameswelt,

auch ich finde sie sehr schön und konnte sie mir schon im laden anschauen und sie macht schon was her,
vorallem der touch hinterlässt eindruck
und auch ich bin schon drauf und dran sie mir zu holen obwohl der preis wirklich ordentlich ist!
leider gibt es aber immernoch wenig infos über die tastatur wie z.b. was ich mit das wichtigste finde, ob man nun auch andere applets mit in den touchscreen intigriert werden können oder nicht ?!
vielleicht hat ja das team von gameswelt schon mehr infos ??
gruß und einen sdchönen rutsch ins neue jahr!
MfG
morph
Teuer aber krasse Features. Ich hoffe da gibts noch eine günstigere Version.