Test - Kirby Star Allies : Hoch lebe die Knutschkugel

  • NSw
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Greift zu, wenn...

… ihr ein entspannendes Hüpfspiel mit viel Spaß, aber geringer Herausforderung sucht.

Spart es euch, wenn...

… ihr leicht einen Zuckerschock bekommt oder ein anspruchsvolles Spielerlebnis mit herausforderndem Schwierigkeitsgrad benötigt, um Spaß zu haben.

Fazit

Denis  Brown - Portraitvon Denis Brown
Fantasievoll, aber sehr einfach

Der Niedlichkeitsoverkill in Kirby Stars Allies ist schon eine ganz eigene Hausnummer. Aber beschweren möchte ich mich angesichts des Spaßes nicht. Nach dem geradezu generischen letzten Abenteuer auf der Wii U, bei dem so gut wie nichts haften blieb, besinnt sich Kirby Star Allies auf alte Stärken, was mir sehr gefällt. Die bekannte Spielmechanik mit der Übernahme der Talente vieler Feinde wurde durch witzige Metamorphosen und ein paar überraschende Intermezzi aus anderen Genres aufgepeppt. Prima!

Wer mit dem Kauf liebäugelt, darf sich jedoch nichts vormachen. Wer will, knackt die Kampagne in einer oder zwei langen Sitzungen und kann die Spielzeit dann nur durch die Suche nach Sammelobjekten sowie eine Handvoll Minispiele strecken. Allerdings macht Kirby auch bei wiederholtem Spielen Spaß und dürfte gerade jüngeren oder unerfahrenen Spielern viel Freude bereiten. Frust ist hier ein Fremdwort.

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Überblick

Pro

  • zuckersüße Grafik
  • mannigfaltige Fähigkeiten
  • endlose Kombinationsmöglichkeiten
  • zusätzliche Minigames
  • niedliche Soundkulisse
  • Anspielungen auf frühere Kirby-Abenteuer

Contra

  • extrem leicht
  • geringer Umfang der Kampagne
  • KI des Teams löst vieles selbst
  • nur 30 fps
  • im Handheldmodus etwas unübersichtlich

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