News - Kingdom Come: Deliverance : Nach Kritik: Entwickler überarbeiten Speichersystem

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Seit Kurzem ist Kingdom Come: Deliverance erhältlich und so gut das Mittelalter-RPG im Prinzip sein mag, so startete es doch mit einigen Bugs und Problemen. Auch das Speichersystem sorgt für Unmut - doch darauf reagieren die Entwickler.

Nach und nach arbeiten die Mannen der Warhorse Studios die schwerwiegendsten Bugs in Kingdom Come: Deliverance ab, die mit dem Release am 13. Februar 2018 aufgetreten sind. Doch das ist nicht der einzige Umstand, der einige Käufern verärgert. Auch das Speichersystem wurde kontrovers diskutiert und kritisiert, doch darauf reagieren die Entwickler nun.

In Kingdom Come: Deliverance könnt ihr euren Spielstand nämlich nicht so ohne Weiteres speichern. Wer das tun möchte, muss sich in ein Bett legen, das ihm gehört, oder aber den "Retterschnaps" trinken. Letzterer ist bei Ingame-Händlern nicht nur teuer, sondern macht euren Spielcharakter außerdem betrunken - und das ist im Vorfeld eines Kampfes nicht unbedingt gut. Das Fehlen einer Quick-Save-Funktion hat daher für reichlich Kritik gesorgt.

Die Warhorse Studios scheinen den Spielern nun zumindest auf halbem Wege entgegen zu kommen. Im kommenden Patch auf Version 1.3 wird ein Save-&-Exit-Feature eingeführt. Dieses verhindert weiterhin, dass ihr während des Spielens ständig Speicherstände anlegen könnt, lässt euch aber immerhin zu jeder Zeit mit dem Spielen aufhören, ohne Fortschritte zu verlieren. Beim Beenden von Kingdom Come: Deliverance muss nun nämlich immer manuell gespeichert werden.

Das Update hat noch keinen Release-Termin, wird aber auch noch weitere Spielelemente überarbeiten und verbessern. Unter anderem wolle man sich auch auf die Optimierung des Controller-Supports konzentrieren, so die Entwickler.

Kingdom Come: Deliverance - Launch Trailer (dt.)
Ab dem morgigen Dienstag ist Kingdom Come: Deliverance erhältlich; wir zeigen den Launch-Trailer zum Mittelalter-RPG.

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