Metro 2033
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Red Faction: Guerrilla
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Im Jahr 2001 sorgte Red Faction mit seinen zerstörbaren Umgebungen für Aufsehen in der Shooter-Gemeine. Auch im dritten Teil wird es destruktiv: Die Umgebung bleibt zwar ganz, dafür sorgt ein revolutionäres Physik-System dafür, dass Fahrzeuge und Gebäude realitätsgetreu durch Angriffe instabil oder beschädigt werden und gar in ihre Einzelteile zerlegt werden können. Die Handlung ist erneut auf dem Mars angesiedelt, man erlebt die Action aber nicht mehr aus der Ego- sondern der Third-Person-Ansicht.
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Kommentare
Meine Meinung
RF:Guerrilla lässt dem Spieler sehr viel Entscheidungsfreiraum genau das zu tun, worauf man Lust hat. Gerade kommt ne Meldung rein, dass ein Kurier verfolgt und zur Strecke gebracht werden muss. Dabei ist man beim Herumwandern gerade erst auf ein Minenfeld gestoßen, das auf seine Bearbeitung wartet. Problem? Nein, denn die Missionen tauchen so lange wieder auf, bis sie erfolgreich absolviert worden sind.
Die weite offene Welt lädt zu Rally-Racing im zugegeben stark Arcade-lastigem Stil ein, aber hey, wer auf DIRT steht, bekommt hier auch noch etwas ab. Einige Missionen zielen sogar genau darauf ab, denn man soll ein Auto stehlen und mehrere Kilometer zurück in den Unterschlupf schaffen. Eine Tour zum Sightseeing des Planeten!
Es gibt viele kleine Details worauf die Entwickler geachtet haben, wie kleine Sandverwehungen, aufsteigende Planeten am Firmament, oder die TV-Litfasssäulen, die die Ergebnisse der vorherigen Mission zusammenfassen "Bei einer Explosion einer Tankstelle wurden 12 Soldaten verletzt. Die EDF geht von einem Guerilla-Anschlag aus und sucht in diesem Zusammenhang nach einem Minenschürfer". Wenn man weiß, dass man gerade da war und mit seinen Haftminen ein virtuelles Feuerwerk abgebrannt hat, sind es diese Momente, die den Stimmungsbogen schaffen.
Es geht aber nicht einzig alleine um die EDF, sondern auch um die Marauders - herumvagabundierende Banden, die alles und jeden angreifen und so die Hast, zurück ins sicherer Versteck, im späteren Spielverlauf problematisieren. Auch gilt es herauszufinden, warum die EDF so scharf auf die Marauders sind...
Die Story hält sich bedeckt, denn es ist das Spielerlebnis, das im Vordergrund ist - die Befreiung eines Sektors, das Freispielen von Waffen, diese aufzurüsten, was ne Menge Schrott (Geld) kostet, aber dieses erstmal auf vielfältigste und imposant in Szene gesetzte Art und Weise erwirtschaftet werden soll. Das sichert den Spielspaß, der selbst auf der leichtesten Stufe mind. amüsante 40 Std. verspricht.
Insgesamt ist RF:Guerrilla sehr Arcade-orientiert. Es lädt dazu ein, 1-2 Std am Abend den effektvollen Sprengmeister zu mimen, ohne Probleme zu machen, weil man sich nicht mehr an jedes Detail einer Story erinnern muss, um weiter zu kommen. Im späteren Verlauf steigen die Zwischensequenzen an und halten so zusätzlich bei der Stange.
Ich habe einen 2,4 GHz Quad-Core und eine HD4870 1GB und spiele auf 1680*1440 mit 4xAF und alles andere auf höchste Einstellung. Ein Ruckeln bei großen Explosionen tritt kaum merklich auf und behindert nicht das Spiel. Erst wenn ich auf FullHD stelle, knickt die Framerate ein - eine HD5870 ist hier wohl Pflicht. Aber selbst in dieser hohen Auflösung sind die Texturen scharf, die Grafik detailverliebt und weiß zu faszinieren durch geometrisch korrekt einstürzende Häuser, Brücken und Türme.
RF:Guerrilla ist oft schon für ca. 30 EUR erhältlich und hält dabei locker mit Titeln mit, die gerne mal 50-60 EUR kosten. Der Preis-Leistungssieger schlechthin
Dieses Spiel ist einfach genial!
Man kann STUNDENLANG Gebäudr abreißen
jo... vorallem der Preis von 28,- bei Amazon ist der Hammer. Ich habe lange nicht mehr so ein geiles Spiel gezockt. http://www.amazon.de/THQ-Entertainment-GmbH-Red-Faction/dp/B0015XIEYA/ref=sr_1_2?ie=UTF8&s=videogames&qid=1245839483&sr=8-2
Hab die Demo gespielt. Muss sagen es ist verdammt GEIL!
Gutes spiel muss man sagen.
Interessant.