15.03.2011 - Andreas Philipp
So kann es kommen. Energiekrise, Wirtschaftskrise und kein Geld mehr in der Tasche. Da wird flugs mal gespart, aber wie sich herausstellt, am falschen Ende. Das Militär wird trotz internationaler Konflikte um die spärlichen Energiereserven abgespeckt. Dann fehlen nur noch Unruhen im eigenen Lande nebst einer Grippeepidemie und schon ist eine einstige Großmacht wie die USA am Boden zerstört. Blöd, wenn das auf der anderen Seite des Globus nicht passiert und eine aufstrebende Macht wie Korea blüht und gedeiht.
Nordkorea unter Kim Jong-Un hat es etwas geschickter angefangen. Dank starker Wirtschaft und starken Militärs reißt sich der Staat einen Nachbarn nach dem anderen unter den Nagel und wird als Großkoreanische Republik zur neuen Großmacht. 2025 ist es dann so weit. Nach einem EMP-Schlag aus getarnten Satelliten wird auch der Rest der amerikanischen Datennetze und Kommunikation lahmgelegt und die GRK startet eine Invasion der zerrütteten Exgroßmacht.
Die Einzelspielerkampagne von Homefront setzt zwei Jahre nach der Invasion ein. Wir übernehmen die Rolle des Piloten Robert Jacobs, der auf dem Weg zu einem Gefangenenlager der Koreaner von einer Widerstandstruppe befreit wird. Die wiederum sucht händeringend Piloten, um die spärlichen Reste der Armee an der Westküste für einen Gegenschlag mit Treibstoff zu versorgen. Jacobs hat wenig Bedenken, sich der Sache anzuschließen, schließlich geht es um das eigene Heimatland, das unter Folter, Zwangsarbeit und Hinrichtungen leidet.
Das wird vor allem in der ersten Hälfte des Spiels zuweilen sehr drastisch in Szene gesetzt. Schon die Fahrt im Bus, die als Intro dient, lässt einen trocken schlucken, wenn am Straßenrand Amerikaner geschlagen oder gar hingerichtet werden. Arbeitslager, Massengräber und ähnliche Unfreundlichkeiten erleben wir in den kommenden Stunden reichlich. Glücklicherweise verzettelt sich das Spiel dabei nicht mit typisch amerikanischem Patriotismus. Im Gegenteil, sogar die Entartungen bei den eigenen Landsleuten während eines Krieges werden schonungslos aufgegriffen und dargestellt.
Ob die Art und Weise der Darstellung für ein Videospiel gerechtfertigt ist, werden wir an dieser Stelle sicherlich nicht abhandeln oder beurteilen. Zumindest erweckt das Spiel den Anschein, dass die zuweilen krasse Darstellung nicht als Selbstzweck oder Effekthascherei dient, sondern uns einfach die Situation der Widerstandszelle verdeutlichen soll. Dazu tragen die unterschiedlichen Charaktere bei, die der Zelle angehören. Da sind der besonnene Expolizist Boone, der wenig zimperliche Exsoldat Connor, die sensible Rianna, der das Töten an sich zuwider ist, und Hopper, der es als Amerikaner koreanischer Abstammung auch nicht einfach hat. Das fängt recht ordentlich an, driftet aber mit der Zeit leider etwas ins Klischee ab und die Charaktere bleiben blass und ein wenig aufgesetzt. weiter...
Homefront - The Rock Map Pack Trailer
Mehrspieler-Karten im DLC
Trophäen / Trophies
Freischaltbares
Erfolge / Achievements
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Kommentare zu Homefront
Naja geht so
Also ich muß sagen das ich das Spiel echt mit gemischten Gefühlen gesehen habe.Teils war es ja wirklich gut, GRaifik an sich war ok aber für das Aussehen ist das Game ein zu krasser Resourcenfresser.Andere Games die besser aussehen laufen meist flüssiger in deutlich höheren Einstellungen von daher ist das schon arg mager.Die Figuren sehen wie schon gesagt wurde verdammt mager aus.Spielerisch hauts keinen vom hocker finde ich, es unterhält ganz gut.Finde das ist ein Spiel im oberen Bereich von "Mittelmäßig".78% von mir
Mir hat das Game mehr Spaß gemacht als die letzten CoD-Titel. Man wird nich ganz so zum "Durchrennen" genötigt und die Gegner machen mehr Spaß!
Aber als ich dachte: "So, jetzt gehts endlich richtig los!" Da las ich schon den Abspann, aber genau in DEM Moment - ohne Witz! Nein, das is überhaupt nicht witzig.
Aus Spielen wie Half-Life bin ich da anderen Umfang gewöhnt. Also das geht wirklich garnicht!
Normalerweise finde ich die Wertungen hier durchaus in Ordnung (zumindest was die Games betrifft die mich interessieren), aber was Homefront angeht.....voll daneben.
Der Singleplayer ist nicht der Hit, viel zu kurz, die Grafik ist nicht der Hit, der Multiplayer ist auch eher mies umgesetzt, total unausgeglichen z.B. aufgrund der ganzen Air-Strikes die einfach irgendwann nur nerven.
Ist aber nicht nur das, auch die technische Umsetzung begeistert mich nicht. Miese Waffen-Sounds die nicht begeistern, Fahrzeugsteuerung ist schlecht, die Texturen sind mies, wenn ich die Farben der Player-Modelle sehe dann muss ich an Pacman denken, warum nicht gleich Neon-Farben ?
Mein Fazit, ein eher mittelmäßiges Game, im Bereich 60%.
Vom Kauf kann man nur abraten.
oh gott, dieser kommentar lässt mich ja sogar als unbeteiligten wütend werden.. es wurde vor dir zwar lang und breit diskutiert, dass die wertung eine subjektive ist und das ganze eben "mehr ist, als die summe seiner teile", aber jetzt kommst du daher mit deiner dreistigkeit und knallst als arugument die schnelle reaktionszeit des autors in die kommentare, denkst dabei aber noch lächerlich siegessicher und bestätigt, dass das in irgendeiner weise nachvollziehbar ist.. werd mal logisch
Homer front
Tja Leude das Ding ist draussen und die Kuh vom Eis.
Mittlerweile ist das Ding sogar geCrackt und Crysis ist da. Denoch möcht ich hier noch anmerken das das ganze Spiel für mich in den Bereich des Betruges rückt.
Es wird kaum was geboten und von dem was geschrieben wurde stimmte auch nur die hälfte. Im Multiplayer sah es nicht vielbesser aus , da toben sich die aus , die sich mit Cheaten und Wallhack bestens auskennen.
Da hat man echt Bock zu Zocken , gähn.
Das Spiel hätte auch 30€ kosten können in diesen Zeiten von H4 und Sozialer kälte.Viele Zocken doch jetzt schon nur noch geCrackte Spiele weil das Geld einfach nicht mehr drinne sitzt.Ausserdem will man wenigstens da noch mit Reden können wenn man andere Aktivitäten mangels Geld schon vor langer Zeit einstellen mußte.
Und mit DLC brauchen die doch gar nicht erst Anfangen, wer holt sich die den noch nach der entäuschung?
Ausser es wird wieder bestens darüber geschrieben , ob stimmt ist doch nacher scheiß Egal!!! Richtig?!!?
Ich musste mir über die Jahre schon viel zu viel anhören, mal mit echtem Ärger, mal mit belustigtem Schmunzeln. Ist auf der anderen Seite aber auch interessant und hilfreich, ändert im Grunde aber nichts an meiner persönlichen Testphilosophie, die von unserer Geschäftsführung auch volle Rückendeckung hat, ob das unserer Sales-Abteilung oder dem Publisher passt oder nicht. Ihr möchtet gar nicht wissen, was ich mir anhören musste, als ich die X360-Version von Fallout New Vegas aufgrund technischer Mängel böse abgewatscht habe ...
!)-Wertung am Ende sich auch tatsächlich darauf bezieht, ob und welchen Spaß der Tester persönlich mit dem Spiel hatte.
) und der MP macht mir sogar richtig Spaß. Mehr sogar als manche andere Top-Shooter, bei denen es vermutlich einen Aufschrei des Entsetzens gäbe, wenn ich die testen würde und ihr meine Wertungen sehen würdet. Leider ist es nicht immer möglich, ein Genre durchgängig zu testen, weil es Zeiten gibt, zu denen das einfach nicht schaffbar ist. Dann ergäbe sich vermutlich für den einen oder anderen ein wesentlich runderes Bild.
Fakt ist bei uns aber, dass die Redaktion keine Kenntnis hat, welche Werbebuchungen wann, wie, wo und von wem vorhanden sind. Wir sehen das auch erst, wenn der Kram auf der Seite läuft. Wir wollen es auch gar nicht wissen, solange am Monatsende unser Gehalt auf dem Konto ist.
Fakt ist auch, dass wir nach bestem Wissen und Gewissen versuchen, Pro- und Contra-Punkte eines Spieles im Test so verständlich wie möglich darzustellen.
Fakt ist aber auch ebenso, dass unsere Fazits durchaus mal subjektiv sind und die Spielspaß
Beispiel Homefront: das Spiel hat definitiv Schwächen, die werden auch genannt. Aber trotz der Schwächen hat mich das Spiel im Singleplayer gut unterhalten (ja, ich bin ein bisschen morbid, aber ich darf das, ich bin alt
Letztendlich ist die Summe das, woraus sich der Leser ein Bild des jeweiligen Spieles machen soll. Nämlich nicht nur aus der Zahl am Ende (durchaus subjektiv), sondern auch basierend auf Pro&Contra (weitgehend objektiv), den Einzelbewertungen (weitgehend objektiv), dem Text (gemischt) und schlussendlich dem Fazit (weitgehend subjektiv), denn es gibt durchaus Leser, die meine Tests schon seit Jahren verfolgen und das entsprechend einordnen.
Aber Meinungen gehen halt mal auseinander und wir sind nicht die Vertreter der allumfassenden Weisheit. Es wird zu jedem Spiel immer konträre Meinungen geben, weil's dem einen halt gut gefällt, dem anderen nicht. Das kann auch innerhalb des Magazins passieren, ich will nicht ausschließen, dass Homefront eine ganz andere Wertung bekommen hätte, wenn es ein andere Kollege getestet hätte. Und wenn sich die Möglichkeit ergibt, setzen wir durchaus auch noch andere Kollegen dran, um uns von denen die Meinung einzuholen, um die eigene Meinung zu relativieren. Im Beispiel Homefront war das zum Beispiel einer der Kollegen der Video-Abteilung, der mit meiner Meinung weitgehend konform ging.
Mal watschen wir ein Spiel ab, mal andere. Witzigerweise kommen dann nur selten die Vorwürfe, dass Spiel XY abgewatscht wurde, weil keine Werbung gebucht war. Das wäre zumindest dann mal ein fairer Umkehrschluss. Alles andere würde bedeuten, dass eine schlechte Wertung per se glaubwürdiger ist, als eine gute. Auch irgendwie seltsam, oder?
Was solls, ich reisse mir nach wie vor gerne den Arsch dafür auf, dass der Leser-Service stimmt und wir unser Angebot weiterhin stetig ausbauen können.
Ich weiss, dass es von der Mehrheit der LeserInnen geschätzt wird, das ist mir Motivation genug.
Die Arbeit wird sogar sehr geschätzt. Gameswelt hat sich zu ner klasse, qualitativ hochwertigen Seite entwickelt. Ich denke, wenn man ab und zu mal hinterfragt, ob es sich bei den durchgeführten Tests wirklich um ehrliche Meinungen handelt schliesst das nicht aus, dass man Gameswelt grundsätzlich gut findet. Wir sind doch alle Gamer und haben uns lieb
...Aus der Tatsache, dass mittlerweile quasi die gesamte Redaktion auf den Hinterbeinen steht und sich hier vehement gegen diesen Vorwurf verteidigt können auch Schlüsse gezogen werden...
Das ist vor allem der Vertrieb, der sich gegen solche Vorwürfe wehrt, denn wir sehen ja, wie es läuft, direkt und jeden Tag. Jedenfall machen wir Marketing-Hoschis in der Praxis andere Erfahrungen, als es gewisse Leute suggerieren.
Die einzigen, die (ernsthaft) um gute Wertungen bitten, sind solche, die eh kein Marketing-Budget haben und um jeden Preis gut rauskommen möchten. Die, die am wenigsten zu verlieren haben, sind meistens die schlimmsten.
Die grossen Publisher haben bis jetzt (seit den zwei Jahren, in denen ich den Vertrieb Schweiz bearbeite) immer völlig entspannt und verständnisvoll auf Kritik von uns reagiert, unabhängig von der Werbekohle, die sie uns gesteckt haben. Und es hat sich bis jetzt jeder ausnahmslos an die Prämisse gehalten, dass ein Magazin seine Kritik losgelöst vom Werbebudget ausstellt.
Das ist MEINE Realität. Da tut sich schon ein Graben auf, wenn man gewisse Kommentare liest.
Dass man sich hier auch mal über diesen Graben in der Wahrnehmung aufregen darf, finde ich kein Ding.
Was solls, ich reisse mir nach wie vor gerne den Arsch dafür auf, dass der Leser-Service stimmt und wir unser Angebot weiterhin stetig ausbauen können.
Ich weiss, dass es von der Mehrheit der LeserInnen geschätzt wird, das ist mir Motivation genug.
"Es keiner was gegen eine Diskussion, ob eine Review eine Wertung hat, die nicht von allen geteilt wird. Wir begrüssen, wie erwähnt, jegliche Diskussion darüber."
Genau und dabei darf auch diskutiert werden, ob und wieviel Werbegelder die Wertung beinflusst haben. Ich meine auf anderen Seiten lese ich diesen Vorwurf ja auch praktisch bei jedem Test.
Aus der Tatsache, dass mittlerweile quasi die gesamte Redaktion auf den Hinterbeinen steht und sich hier vehement gegen diesen Vorwurf verteidigt können auch Schlüsse gezogen werden(ich sag nur J im Jungelcamp "Bullshit!")Weil unter der Gürtellinie war der Vorwurf jetzt auch wieder nicht.
Ich denke das Thema hat in dem konkreten Fall nämlich schon erhöhte Brisanz, weil:
1: Auch ich finde, dass HF nach dem Testbericht bei der Wertung etwas zu gut weggekommen ist
1: THQ hat den Titel überdurchschnittlich beworben. Es ist gleichzeitig aber (da ist sich die gesamte Presse einig) ein bloss mittelmässiger Shooter.
2: Bei Gameswelt kommen Spiele tendenziel eher gut weg. Oder sagen wirs mal so. Komplett verrissen wird keines der Spiele. Kritik wird relativ wohlwollend verpackt.
3: Gameswelt scheint relativ viele Deals mit Publishern zu haben.
4: Mit 360Grad produzieren die GW Macher ein Magazin, dass ausschlisslich dazu da ist für Spiele zu werben.
Puh, bleib mal auf dem Teppich. Langsam wirds furchtbar albern, wie ihr strampelnd und auf dem Rücken liegend versucht, euch permanent zu verteidigen.
....
Das meine Behauptung nicht realitätsfern ist, solltet ihr am besten wissen, da schon mehrere Fälle bekannt geworden sind, wo Wertungen erkauft wurden - unter anderem bei einschlägigen Print-Magazinen.
....
Aber GENAU DESWEGEN sei uns Usern doch auch bitte KRITIK an genau solch seltsamen Testberichten gestattet.
Mir geht das "Alle Magazine mit Werbung sind im zweifelsfall gekauft"-Argument schon länger auf den Senkel, gerade wenn ich sehe, wie wir uns hier reinknien und trotzdem nicht in die Wertung reinplappern lassen. Zudem stehen wir aufrecht, lieber Seelenflug, nix mit auf dem Rücken liegen und strampeln. So lange unser Budget aufgeht, brauchen wir auch nicht auf dem Rücken zu strampeln. Take a hint...
Wenn man so viel Energie in sauberes Geschäftsgebaren steckt, dann darf man bei so unreflektierten Kommentaren zu Werbung und Käuflichkeit, seien sie auch nur ein paar Worte lang, sich schon mal auf den Senkel getreten fühlen.
Es keiner was gegen eine Diskussion, ob eine Review eine Wertung hat, die nicht von allen geteilt wird. Wir begrüssen, wie erwähnt, jegliche Diskussion darüber.
Aber wenn das nicht in die Köfpe der Leute geht, dass die Wertung eines Spiels nun mal dem Redakteur und seiner Erfahrung und seinem Geschmack geschuldet ist, und nicht der Höhe des Werbebudgets, dann weiss ich auch nicht. Ist das so schwierig? Muss dieses blöde Argument denn jedes mal ausgepackt werden?
Und nur weil andere diesen schlimmen Fehler auch schon gemacht haben, heisst das nicht, dass wir dauernd versucht sind, den gleichen Mist zu machen.
Es gibt nämlich so etwas wie Geschäfts-Ethik, und die hat Gameswelt. Auch wenn wir keine Meister Proper sind, wir geben uns die allergrösste Mühe. Wäre schön, wenn das auch mal gewürdigt wird.
Solider Shooter. Aber leider auch nicht mehr. Die Story ist zumindest mal etwas anders, als gewohnt. Die Atmosphäre ist nicht so beeindruckend wie oft geschrieben. Vielleicht bin ich aber noch verwöhnt von Dead Space 2 und Dragon Age 2 die beide den Spieler viel mehr in die Handlung mit hineinziehen als Homefront.
Auch die Gegner und deren Verhaltensweisen sind zu berechenbar und das Spiel ist im allgemeinen nicht gerade schwer. Alles in allem, ist das Spiel ein kurzer nicht schlechter (aber leider auch kein guter) Zeitvertreib.
Ich finde es im Nachhinein einfach auch geschmacklos ein solches Intro als Verkaufsargument zu zeigen um dahinter "nur" ein Actionspiel zu verstecken...
Man sieht wie die Eltern eines Kleinkindes vor dessen Augen erschossen werden um wenig später wie schon so oft stupide auf Koreaner zu ballern, die Munition durch Rüberlaufen aufzusammeln und eine futuristische Maschine, die mehr Seele als der Protagonist hat fernzusteuern....
Abartig.
Ganz gut, aber der Umfang sowohl im Einzel- als auch im Multiplayer ist mir zu gering, um überhaupt einen Vollpreis zu rechtfertigen, von daher, nur wenns mal günstig zu haben ist. Ansonsten ist dem Gameswelt Review wohl nichts weiter zuzufügen. Sauberes Review!
Wow, was für ein interessantes HickHack hier. Da lehn ich mich doch gern mit ner Tüte Popcorn zurück und beobachte die Entwicklung dieser anregenden Diskussion.
Was Homefront angeht. Es ist wohl kein Geheimnis, dass ich solchen 0815-Shootern schon längst überdrüssig geworden bin. Einziger Unterschied hier, die etwas andere Story-Idee. Ansonsten der übliche langweilige Shooder-Einheitsbrei. Ich bewundere Redakteure wie zum Beispiel euren Andy, die wohl bereits hunderte oder mehr solcher Shooter testen mussten und anscheinend immer noch irgendiwe Spass an dieser Arbeit haben können. Hut ab, ich hätte wohl schon längst meinen Job gekündigt. Das ewige Shootertesten würd ich schon lange nicht mehr aushalten.
Damit bin wohl ich gemeint. Schön, wie man so unpersönlich zitiert wird.
Puh, bleib mal auf dem Teppich. Langsam wirds furchtbar albern, wie ihr strampelnd und auf dem Rücken liegend versucht, euch permanent zu verteidigen. Es wird von Post zu Post wieder unglaubwürdiger und erhält mittlerweile komödiantische Elemente.
Eine seltsame Entwicklung der Diskussion.
Ich glaube, ihr solltet euren eloquentesten Schreiber hier einsetzen, der sich wenigstens 5 Minuten lang Argumente überlegt - wie V3d - und euch nicht wahllos sinnentleert äussern und immer wieder die gleichen Phrasen dreschen.
Das meine Behauptung nicht realitätsfern ist, solltet ihr am besten wissen, da schon mehrere Fälle bekannt geworden sind, wo Wertungen erkauft wurden - unter anderem bei einschlägigen Print-Magazinen.
Von daher ist es sehr naheliegend, dass ein Spiel, dessen Testbericht sich sehr ernüchternd liest, während die Wertung über 80% lautet und im Hintergrund lustig die Werbebanner flattern, nicht voreingenommen getestet wurde.
Nun tut ihr uns aber auch immer wieder kund, dass ihr uns ALLES kostenlos zur Verfügung stellt und ihr euch NUR über WERBUNG finanziert. Haben auch alle hier verstanden. Ohne Frage. Das müsst ihr uns nicht nochmal berichten.
Aber GENAU DESWEGEN sei uns Usern doch auch bitte KRITIK an genau solch seltsamen Testberichten gestattet.