01.06.2012 - Michael Zeis
Zunächst galt es, den Schwierigkeitsgrad zu wählen: Easy, Normal, Hard, Expert und Purist standen zur Auswahl. Je nachdem, was ihr hier anklickt, sollen die diversen Hilfestellungen im Spiel – wie der an die letzten Batman-Spiele erinnernde Instinktmodus – deaktiviert sein. Damit kommt IO Interactive denjenigen Spielern entgegen, denen die Herausforderung gar nicht hoch genug sein kann. Wie schon bei den Vorgängern, die ja nicht gerade für ihre Einfachheit berühmt waren.
Einen weiteren Aspekt aus den vorherigen Teilen wollen die Entwickler in Hitman: Absolution ebenfalls nicht vernachlässigen: Wie ihr eure Zielpersonen ausschaltet, bleibt euch und eurer Kreativität überlassen. Frei nach dem Hitman-Motto „alles ist eine Waffe“ werdet ihr in den Missionen jede Menge Möglichkeiten abseits der üblichen Exekutionsmethoden finden. Das wollten wir natürlich endlich selbst ausprobieren und stürzten uns in Kapitel zwei namens „King of Chinatown“ – immer und immer wieder.
Wie wir bereits berichteten, muss unser Auftragskiller als Erstes seine alte Kontaktperson Diana Burnwood erledigen. Die einzige Person in seinem Leben, zu der er zumindest ansatzweise so etwas wie eine normale menschliche Beziehung hatte. Aus diesem Grund versucht Agent 47, ihr den letzten Wunsch zu erfüllen, eine gewisse Victoria zu suchen. Dank einer anderen Kontaktperson namens Birdy glaubt er, Hinweise auf Victorias Aufenthaltsort in Erfahrung bringen zu können. Doch Birdy rückt die Informationen nicht einfach so heraus. Zuvor sollen wir seinen Konkurrenten erledigen, und der ist niemand Geringeres als eben jener „King of Chinatown“.
Die Mission beginnt in einer finsteren Gasse in Chinatown. Wir checken kurz per Steuerkreuz unser Inventar und finden neben einer schallgedämpften Pistole auch den berühmten Würgedraht, den wir sogleich bereithalten, aber Agent 47 nicht in die Hand nehmen lassen. Dieses Detail ist wichtig, um diverse Passanten nicht aufzuschrecken. Schließlich gilt nach wie vor: Unauffällig bleiben. Und ein Mann mit tödlicher Waffe in der Hand ist alles andere als unauffällig. weiter...
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Kommentare zu Hitman: Absolution
jop.ohne wallhack kann man tatsächlich noch nen grund zur vorsicht haben wenn man leute umlegt
.
Der Purist Modus gibt mir wieder Grund zur Hoffnung das Hitman Absolution doch noch ein Ordentliches Spiel werden kann.
purist mode .....gott sei dank ohne den wallhack mode.JUHU!
Das klingt mehr als großartig. Da muss doch gleich nochmal Blood Money ins Laufwerk geschmissen werden. :-)
Auch ich war skeptisch was den Schwierigkeitsgrad anging, da es ja anscheinend Mode geworden ist, Spiele zu sehr zu vercasualisieren. Vor allem die Sache mit dem Instinct Modus stieß mir sauer auf. Wenn aber selbst das bei bestimmten Schwierigkeitsgraden deaktiviert ist, dann kann ich schonmal beruhigt sein. Ich freu mich jedenfalls mit Tobias Rieper rumzumeucheln. :-D
ich zweifel stark das es das niveau hält. hoffe aber das ich mich irre.
@Riddicksund: Es gibt auf jeden Fall eine Minimap. Nach mehr hab ich ehrlich gesagt gar nicht geschaut, da das gespielte Level ohnehin (noch) sehr übersichtlich war.
Das liest sich doch schon mal richtig Klasse. Hoffen wir dass das Konzept von IO Interactive bis zum Ende durchgezogen wird.
*lang
Hihihihi das freut mich !!!

.. aber es dauert noch soooo land
Wow Michael was für ein Preview vom neuen Hitman. War am Anfang schon gar skeptisch , was Du uns aber erzählst wegen den schwierigkeiten wo keine Hilfestellungen es mehr gibt,Klasse
. Was ich noch gerne wüsste gibts auch ne Karte?
Jetzt kann der Herbst kommen und kanns kaum erwarten als 47 kreativ irgendwelche Zielpersonen ins Nirvana zu bugsieren.