09.11.2012 - Andreas Ludwig
![]() |
|
Testsieger: Sennheiser |
Das Wichtigste zuerst: Alle Gaming-Headsets im Test und auf der Bestenliste liefern mindestens einen guten, oft sogar sehr guten Spielesound ab, wobei sie in der Regel nicht mit den Klängen von Vollblutkopfhörern mithalten können - das ist für Spiele aber auch nicht unbedingt nötig. Trotz der unterschiedlichen Klangcharakteristiken, die jedes Gaming-Headset mit sich bringt, setzen nahezu alle Geräte im Test auf einen sehr tiefenbetonten, sprich basshaltigen Sound. Spiele profitieren vom oft kräftigen Bass, dagegen wirken ruhige Filme und Songs oft etwas überbetont, aber meistens noch akzeptabel. Die beste Mischung aus effektvollen Tiefen-, Mittel- und Hochtönen leistet weiterhin Sennheisers PC 360, es ist mit seinem sehr guten Tragekomfort und Mikrofon erneut der Testsieger. Shooterfans könnten allerdings den Raumklang vermissen.
![]() |
| Bester Surround-Sound: Razer Tiamat Elite 7.1 |
Als etwas problematisch entpuppt sich sehr oft der Surround-Sound, sofern es das Headset überhaupt unterstützt. Meistens können Klänge zwar einer Stelle im Raum zugeordnet werden, allerdings gibt es immer wieder Szenen, bei denen man die Geräusche schwer bis gar nicht von den Rück- oder Seitenkanälen auseinanderhalten kann. Ambitionierte Shooterfans sollten Wert auf einen guten Raumklang legen, hier macht besonders das Razer Tiamat Elite 7.1 und Cooler Master CM Storm Sirus 5.1 mit jeweils "echtem" Raumklang den besten Job. Gegen echte 5.1-Lautsprechersysteme haben aber auch sie klar das Nachsehen. Zwischen 5.1 und 7.1 existiert dagegen kaum ein hörbarer Unterschied.
Für Spieler anderer Genres ist der Raumklang weitaus weniger interessant, als es oft die Werbung verspricht. Eine gute Klangqualität kommt meistens nicht durch den Surround-Sound zustande, sondern durch gute Abstimmungen der Tonlagen. Von daher haben sowohl Stereo- als auch Surround-Headsets die gleichen Voraussetzungen für eine gute Klangcharakteristik.
Für VoIP-Gespräche nehmen alle Gaming-Headsets auf der Bestenliste akzeptable Sprachqualitäten auf. Hervorragende Mikrofone spart sich letztendlich zwar jeder Hersteller, dafür gibt es bei Sennheisers PC 360 und Corsairs Vengeance 2000 immerhin ganz gute Vertreter, die auch tiefere Tonlagen aufzeichnen.
![]() |
| Bester durchschnittlicher (!) Tragekomfort: Corsair Vengeance 2000 |
Die größten Unterschiede gibt es letztendlich bei der Ergonomie. Verschiedene Kopfformen machen eine eindeutige Bewertung schwierig, weshalb wir euch dringend zur Anprobe raten! Mittelgroßen Köpfen dürften die meisten Headsets bis auf Creatives Tactic-3D-Serie gut passen, größeren Köpfen empfehlen wir eher das Corsair Vengeance 2000, Sennheiser PC 360 und besonders Cooler Master Sirus 5.1. Kleinere Köpfe fühlen sich eventuell unter dem Sirus 5.1 begraben, dafür schmiegen sich nahezu alle anderen Gaming-Headsets auf der Bestenliste bequem an. Doch auch auf ihnen sitzen Creatives sonst sehr gute Tactic-3D-Headsets durchaus eng, wenn auch meistens nicht störend. Sie hätten sich mit einem besseren Tragekomfort übrigens weiter oben in der Bestenliste platziert. Den angenehmsten Eindruck hinterließen das Roccat Kulo sowie Sennheiser PC 323D und U320.
![]() |
| Bester Tragekomfort für größere Köpfe: Cooler Master Sirus 5.1 |
Mittegroße bis etwas größere Ohren decken die meisten Ohrmuschelpolsterungen ab. Schwierigkeiten können das Steelseries Siberia V2 und Creatives Tactic-3D-Familie bereiten, ihre Polsterungen fallen relativ gesehen klein aus.
Brillenträger stehen vor zusätzlichen Herausforderungen, ihnen drücken die Ohrmuscheln manchmal zu sehr auf das Gestell. Großen Köpfen saßen während des Tests das Sirus 5.1 und Vengeance 2000 am besten, mittelgroße Köpfe hatten nur mit Creatives Tactic 3D Schwierigkeiten. Kleinere Köpfe stehen vor den geringsten Problemen, allerdings saßen bei ihnen das Sirus 5.1 oft etwas zu locker, weshalb das Brillengestell bei Kopfbewegungen immer wieder leicht verrutschte.
![]() |
| Beste Verarbeitung: Razer Tiamat Elite 7.1 |
Zu den am besten verarbeiteten Gaming-Headsets gehören Razers Tiamat Elite 7.1, Sennheisers PC 360 und Creatives Tactic-3D-Serie. Sie fühlen sich gleichzeitig auch am wertigsten an. Kein Headset fiel durch hervorstehende Ecken oder eine bruchreife Verarbeitung auf. Man merkt aber, dass die Klangbüchsen nicht unbedingt für die Ewigkeit gebaut wurden.
Die stabilsten Klopfer stammen von Sennheiser. Beim relativ leichten PC 323D sowie dem fast baugleichen U320 können die Bügel sehr stark verformt werden, ohne dass sie brechen oder nicht mehr in ihre Ausgangsform zurückkehren. Sie halten damit am meisten aus, weit mehr als alle anderen Konkurrenten auf der Bestenliste. Weiterhin problematisch bleibt bei fast allen Gaming-Headsets die Verkabelung. Nur wenige Hersteller wie Cooler Master ummanteln die Schnur mit einem festen, aber dann unhandlicheren Gewebe, der große Rest begnügt sich dagegen mit oft dünnen Kunststoff-Ummantelungen. Sie lassen sich zwar leichter verformen, sind aber anfälliger für Kabelbrüche. In diesem Bereich müssen die Hersteller unbedingt nachholen, da ein sehr großer Teil aller Headsets aufgrund von Kabelbrüchen über die Klippe springen.
![]() |
| Beste Leistung pro Euro: Turtle Beach Ear Force X12 |
Die folgenden Gesamtwertungen umfassen alle oben genannten Kriterien in Kombination mit dem Preis-Leistungsverhältnis (Stand: September 2012). Dabei schneidet das 45 Euro teure Turtle Beach Ear Force X12 mit der besten Leistung pro Euro ab. Es eignet sich auch für Micorosfts Xbox 360 und bietet einen guten Stereo-Sound, weshalb es den meisten Spielern ohne besonders hohe Ansprüche ausreichen dürfte. Roccat Kulo ist mit 55 Euro ebenfalls relativ günstig, aber etwas schlechter ausgestattet. weiter...
Multiplattform-Headsets im Vergleich 11/12 - Special [3]
Ihr zockt sowohl auf Konsolen als auch dem PC und wollt euch nicht für jede Plattform ein eigenes Gaming-Headset anschaffen?
Gaming-Headsets im Vergleichstest (Teil 2) - Special [3]
Spieler lieben Headsets. In unserem zweiten Teil des Vergleichstest stellen wir weitere Kandidaten gegenüber.
Gaming-Headsets im Vergleichstest (Teil 1) - Special [6]
Spieler lieben Headsets. In unserem großen Vergleichstest stellen wir die 15 besten Kandidaten gegenüber.
Gaming-Headsets im Vergleichstest 06/11 - Special [31]
Im Reich der Spiele-Headsets tobt ein ohrenbetäubender Klangkrieg. Doch welches Headset lohnt sich wirklich zum Zocken?
Diesen Beitrag als Gast kommentieren
Noch keinen Account?
Hier kostenlos registrieren!
Passwort vergessen?
Kommentare zu Bestenliste: Gaming-Headsets
Corsair Vengeance 2000. Noch nie war ich so froh mit dem Tragekomfort, Sound ist super knackig und man hat wireless. Beste Investition seit langem.
Die besten PC-Klangbüchsen ab 40 Euro
Spieler lieben Headsets, und das aus gutem Grund: Modernen Soundbüchsen gleiten oft kräftige Klänge aus den Ohrmuscheln, außerdem wird ein Mikrofon für die Kommunikation mit anderen in den meisten Onlinespielen zur Pflicht. Aufgrund des gewaltigen Angebots fällt die Headset-Wahl aber richtig schwer. Wir durchleuchten daher den Markt und testen die besten Gaming-Headsets. Unsere Ergebnisse findet ihr in der nachfolgenden Bestenliste.
>> Zum Beitrag <<
Ich besitze das Sennheiser PC 360 seit dem Gameswelt Test 2011 und bin sehr zufrieden. Der Klang ist schon deutlich besser als bei meinem alten 30€ Headset (Fatality) und die Qualität generell sowieso. Beim Fatality-HS bin ich 2mal drüber gestolpert und die Kabel waren durch. Das Reparieren ist sehr nervig. Beim Sennheiser ist mir das auch passiert aber die Kabel sind dicker und viel robuster.
Mit Schwitzen habe ich auch keine Probleme, selbst im Sommer bei über 30 Grad, weil es eine offene Bauweise hat (kann durch die Polsterung atmen). Der Preis mag happig sein aber dafür bekommt man sehr gute Qualität und ein HS was man viele Jahre benutzen kann.
@A.Ludwig Das ist schon mal gut zuhören
Werde mir die folgenden Tests auf jeden Fall ansehen.
Ich muss aber doch sagen, dass sich ein HIFI KH sehr stark auf das Spielerlebnis auswirkt und dieses stark beeinflusst.
Da wäre zum einen die deutlich bessere Ortbarkeit der Gegner schon allein wegen der hohen Detailauflösung und zum anderen wegen der riesigen Bühne. Da bekommt man einfach das absolute "Mitten drinnen"-Gefühl. Und der Sound macht einfach einen extrem großen Teil der Atmosphäre aus. Die Verwendeten Sounds in den Spielen haben zudem eine sehr gute Qualität.
Ich finde immer noch, dass es jeder zumindest mal ausprobiert haben sollte. Ich kenne keinen, der danach gesagt hat, er könne immer noch auf ordentliches Sound-Equipment verzichten.
Bei mir kommt auch erst in 2. Linie die Musik am PC. Aber auch die ist, nicht nur in meinem Fall, ein großer/wichtiger Bestandteil am PC. Danach dann Filme und weiteres.
Audio sollte also niemals vernachlässigt werden, auch bei nicht-audiophilen Menschen, weil den Unterschied einfach jeder Mitbekommt, der auch nur eine Spur an Hörvermögen besitzt.
Ursprünglich wollten wir neben den getesteten Headsets auch die unten vorgeschlagene Kombi aus ModMic und Kopfhörer (in unserem Fall Beyerdynamic DT 990 Pro) testen und mit den Headsets vergleichen. Wir testen diese Kombination auch gerade, allerdings tat sich schon bei der Bestellung des ModMics ein großer Nachteil auf: die Lieferzeit. Das ModMic kam 22 Tage nach unserer Bestellung an, da es nicht im deutschsprachigen Raum erhältlich ist (was auch die Inanspruchnahme der Garantie erschwert). "Überzeugungstäter" werden vielleicht, wenn auch zähneknirschend, so lange auf ihr Mikro warten. Im Normalfall ist das aber entschieden zu lang.

In unserem Fazit schreiben wir, dass die reinen Kopfhörer meistens einen besseren Klang haben. Für den Spielegebrauch fällt dieser Qualitätsunterschied aber nicht so dramatisch wie beim Musikhören aus, da die Headsets gut im für Spiele wichtigen Tieftonbereich aufgestellt sind. Beim Musikhören leistet ein reiner Kopfhörer die oft bessere Arbeit, sofern das Dateiformat nicht besonders stark komprimiert wurde. Rein von der Aufnahmequalität schneidet das ModMic nach bisheriger Erkenntnis zwar weitaus besser ab, dennoch bleibt die Frage offen, ob dies zum reinen VoIP-Gespräch wirklich nötig ist.
@TheOpenf: Du hast vollkommen recht, dass eine eigene Kopfhörer/Mikro-Kombination sehr gute Ergebnisse erzielen kann und zumindest der Kopfhörer günstiger sein kann. Rein von der Preis-Leistung ist das Gesamtpaket inklusive Mikrofon allerdings nicht unbedingt besser für Spieler. Endgültiges kann ich aber erst sagen, wenn die Tests abgeschlossen sind.
(@Lukin: Wir versuchen die Spams so schnell wie möglich zu löschen und arbeiten an einer baldigen Lösung des Problems).
Sperrt doch endlich mal die Spammer!
Deswegen gibt es ja auch eher spaßig abgestimmte Höhrer z.B. meinen DT 990 Pro. Trotz der Bass-Quantität leidet die Detailauflösung sowie die Bühne kaum und der Bass ist immer noch gut differenziert und präzise. Was das angeht spiele ich meistens auch mit dem Beyer anstatt dem AKG. Aber z.B. bei manchen Musikgeneren zahlt sich der AKG einfach aus. Es ist immer gut beide KH da zuhaben.
Aber mit dem Wummer Bass der billigen Headsets hat der Beyer nichts zu tun. Und mir gefällt dieser Kick-Bass einfach deutlich besser.
Bei KH heißt das Moto eh: Erst Probe hören, dann kaufen/entscheiden/diskutieren, denn auf den individuellen Geschmack kommt es an.
Der DT 990 Pro ist schon ziemlich Spaßig/Badewannen-Frequenzgang. Alle, die etwas mehr "Druck" wollen, sollten sich den mal anschauen.
Am Ende vlt. noch ein oder zwei "GamingHeadsets" im MM Test hören und dann werden sie sich nie wieder in diese Richtung umschauen.
PS: Ich habe auch kein Modmic. Ich benutzte ein integriertes Webcam Mic, welches für Skype/Ts/VoIP locker ausreicht und absolut bequem von der Bedienung ist, da ich ehh nicht der Fan von Mics am Hörer bin und dies auch nicht brauche, da bei mir kaum Umgebungsgeräusche sind.
Ich versteh dich schon ich spiele ja selbst E-Gitarre und habe ebenfalls ein Superlux und bin damit sehr zufrieden, aber ich muss auch deutlich sagen, für Computerspiele ist es mir zu Bassarm, ich verstehe viele wollen diese "Ortung" ich hingegen spiele eher aus Cineastischen Gründen und da fehlt mir einfach der Bass.
Das die meisten Gamerheadsets akustischer Schrott sind stimme ich zu aber da ich mir einige Highend-Sennheißer Kopfhörer auch schon mal reingezogen habe muss ich trotzdem deiner Kombi einer abfuhr erteilen.
Da sie mir persönlich nicht gefällt.
Edit: Ich muss noch hinzufügen, ich benutze für Spiele und E-Gitarre den selben Kopfhörer von AKG, das K272 HD.
Für das fehlende Mikrophon benutzte ich atm nur das eingebaute von meinem iMac.
Das Beispiel lässt sich auf jedes beliebige Headset übertragen... Selbst die teuren Sennheiser Headsets schlägt eine gleich teure Hifi KH + Mikro (Ja, da gibt es auch billigere... ~10Euro) um Welten. Außerdem sind ziemlich alle Headsets unter der Preisklasse des G35 absoluter Ohren-krebs... Die klingen meist ziemlich dumpf mit übertönten Bass ohne jegliche Bühne bzw. Detaildarstellung welche besonders fürs Zocken sehr wichtig ist.
Das Zitat trifft auf fast alle Headsets in der Preisklasse der Superlux/Mic Kombie zu:
"Die Bühne ist extrem klein, mir die Karten in Battlefield damit vor, als würde ich als winzig kleine Maus auf einem Schachbrettgroßen Diorama herumrennen, was zu allem schlechten Überfluß in einer engen Besenkammer aufgestellt war." ~Madz (HWluxx)
20€ Kopfhörer + 45€ Bastelmikro = keine bessere Alternative
Schön wenn das G35 teurer ist und schlechter klingt aber das mal eben auf alle anderen Headsets umzuwälzen ist genauso unseriös.
Gaming Headsets...
Ich würde keinem ein "Gaming" Headset empfehlen. Einer der größten Abzocken im Audiobereich. Wer einen ordenlichen Klang sowie eine perfekte Ortung will, braucht eine HIFI-KH/Mikro Kombination. Ein Beispiel, wie sich ein 20 Euro KH gegen das 4x teuere G35 schlägt: http://www.hardwareluxx.de/community/f267/superlux-hd681-gg-logitech-g35-roccat-kave-creative-fatal1ty-861496.html
Hier eine Mikro-Lösung: http://www.hardwareluxx.de/community/f267/antlion-modmic-update-modmic-2-0-angekuendigt-857128.html
Ich finde, Gameswelt würde deutlich an Seriosität gewinnen, wenn sie die Gamer-Gemeinde im Bereich Audio professionell beraten würden und ihnen von diesem "Gamer"Produkten abraten würden...
PS: Ich besitzte einen AKG K601/DT 990 Pro und einen Fiio E17 und der Sound ist einfach spitze! Könnt euch die Kombi mal ansehen, ist sehr empfehlenswert
@Arpaso

Als Technik-Nerd brauchste noch ne mobile Klima fürn Sommer, hilft gg den Schweiss
(Sprech aus Erfahrung, wohne unterm Dach)
50€ Taschengeld im Monat? Kein Wunder, dass heutzutage jede kleine Mistbratze mit IPhone und Markenjeans rumrennt, wenn den Gören das Geld so hinterhergeworfen wird...

Ansonsten: ich hasse Kopfhöhrer! Gerade im Sommer schwitzt man unter den Dingern wie irre, so dass sich regelrechte Feuchtbiotope in der Ohren-Region und unterm Bügel bilden. Nicht sehr zuträglich für die Ohr-Hygiene und auch nicht fürs Gehör, da man meist dazu neigt, die Hörer zu laut einzustellen.
Da hab ich viel lieber ein paar ordentliche Lautsprecher hier zu stehen, dann hat der Nachbar auch noch was davon
Für Voice-Chat brauchts natürlich trotzdem ein Headset, aber da nehme ich dann ein simples Mono-Headset, dass ich mir nur an ein Ohr stecken muss. Spielsound aus den Boxen und Gequake im Ohrstecker mit Mikro... dann überlagert sich beides auch nicht immer so und ich versteh auch bei lauten Explosionen gut meine Gesprächspartner.
schwöre nun schon auch seit einigen Jahren auf Sennheiser. Man merkt halt einfach, das sie ihre Erfahrungen aus dem Professional-Bereich auch bei den PC Produkten einfließen lassen.

Ist halt nix für den Schüler mit 50€ Taschengeld im Monat, aber ich glaube auf die zielt Sennheiser mit ihren Produkten es auch nicht ab.
Sennheiser-Geräte haben sicherlich eine hervorragende Qualität aber ob's den Aufpreis wert ist, muss wohl jeder für sich selbst entscheiden...