News - Grand Theft Auto V : Warum eine VR-Mod seinen Erfinder spaltet

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Ein US-Student sorgt mit einer neuen Modifikation für die PC-Version von Grand Theft Auto V für Aufregung.

Wer Grand Theft Auto aus der First-Person-Perspektive daddeln wollte, musste in der Vergangenheit auf Fan-Mods setzen. Seit Grand Theft Auto V unterstützt Rockstar Games diesen Modus inzwischen aber auch offiziell. Ein 21-jähriger Student aus den USA geht nun den nächsten, logischen Schritt: Eine Virtual-Reality-Modifikation für Oculus Rift, HTC Vive und Co.

Ob diese Mod so eine gute Idee ist, bezweifelt er jedoch derzeit: "Ich bin mir deswegen wirklich nicht sicher. Ich fühle mich furchtbar, das zu machen. Man fühlt sich tatsächlich schuldig. Meine Kinnlade ist heruntergeklappt, als ich das erste Mal jemanden in GTA V: VR erschossen habe."

In einem weiterem Eintrag bei Reddit ergänzt er: "Ich denke, es ist wichtig, darüber zu reden. (...) Ich habe das Gefühl, ich sehe jedes Mal einen Tatort vor mir, wenn ich damit rumspiele. Es ist eine ernsthafte Sorge. Andere Menschen werden es nicht verstehen, bevor sie es ausprobiert haben."

Einen ersten, kurzen Eindruck von der VR-Mod könnt ihr euch in dem Video unterhalb dieser Zeilen verschaffen. Die Entwicklung ist derzeit noch in vollem Gange, Updates dazu sollen auf seinem Blog und auf Twitter erfolgen.