Komplettlösung - Goodbye Deponia : Rufus' letztes Abenteuer gelöst

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Zu jedem Anfang gehört ein Ende: In Goodbye Deponia rätselt ihr euch ein letztes Mal mit dem allseits geliebten Antihelden Rufus durch ein Szenario voller skurriler Charaktere und bizarrer Welten. Und genau wie bei den beiden Vorgängern liefern wir euch eine fachgerechte Komplettlösung, damit der Frust nicht zu groß wird, wenn ihr irgendwo festhängt.

Zeitrahmen: 15 MinutenSchwierigkeitsgrad: leicht

Macht es Goal nach und geht durch die Tür. Marschiert runter zum Bug, wartet die Zwischensequenz ab und geht zum Heck. Klickt die Seitenwand an und beobachtet, was in der Nahansicht passiert: Rufus hängt an der Wand und bekommt alle paar Sekunden ein Signal gegen den Kopf geknallt. Wartet ab, bis eines der Signale erscheint, und klickt es schnell an, damit Rufus danach greift.

Schaut euch als Nächstes die Kranhalterung an, neben der Goal sitzt. Dreht die drei Schrauben folgendermaßen: zuerst die mittlere, dann die linke und danach dreimal die mittlere. Haltet anschließend Goal fest und wartet wieder ab, was passiert.

Ihr werdet in der folgenden Szene von einem Fan angesprochen, der wissen will, mit welchem Plan ihr den Organon-Wächter ausschalten wollt. Die richtige Antwort hierfür ist die “Verdunkelungstechnik“, jedoch solltet ihr vorher ruhig ein paar der anderen ausprobieren, um ein paar amüsante Dialoge zu hören. Anschließend redet ihr in Ruhe mit dem Fan, der sich euch als Barry vorstellt. Ihr könnt euch von ihm interviewen lassen, um eine grobe (wenn auch einseitige) Zusammenfassung der Ereignisse aus den Vorgängerspielen zu hören.

Geht ganz nach rechts und drückt den roten Knopf. Klickt anschließend auf den Hebel und in der Großaufnahme auf “Beschleunigen“ (siehe Bild). Betätigt den Hebel daraufhin zwei weitere Male, woraufhin eine Apparatur mitsamt Feueraxt erscheint. Nehmt Letztere an euch und klickt auf den zum Vorschein kommenden Schlauch. Steckt ihn in die Kanone rechts daneben und feuert sie ab. Hängt euch an den Schlauch und zerschneidet ihn zu guter Letzt mit der Feueraxt.