25.08.2011 - Felix Rick
Microsoft hat uns nach Hamburg eingeladen, damit wir ausführlich den ersten Akt des Spiels komplett durchzocken können. Da konnten wir natürlich nicht nein sagen, schließlich ist Gears of War 3 nicht irgendein Titel. Auch wenn die Vorgänger in Deutschland offiziell nicht erhältlich sind.
Doch da fangen die Probleme schon an. Wie erklärt man Zockern, die Teil 1 und 2 nicht gespielt haben, was bis dato passiert ist? Schließlich sind die Spiele ja durch eine Handlung verbunden. Dieser Problematik ist sich Epic aber zum Glück bewusst und hat extra ein kleines Filmchen mit reingepackt, das die Geschehnisse zusammenfasst und euch auf den aktuellen Stand bringt. So erfahrt ihr, dass die Locust nun nicht mehr alleine die große Bedrohung sind, sondern die Mutantenmonster namens Lambent ebenfalls nach eurem Leben und dem aller Menschen trachten. Außerdem wurde eine der letzten Bastionen der Menschen, die Stadt Jacinto, geopfert, um die Locust und die Lambent auszulöschen.
Mit einem bombastisch inszenierten Anfang saugt euch das Spiel gleich in seinen Bann. Wie man am Ende von Teil 2 erfährt, lebt wohl der Vater von Hauptdarsteller Marcus Fenix namens Adam noch. Und um diesen dreht sich am Anfang von Gears of War 3 alles. In einer sehr düsteren Albtraumsequenz müsst ihr eine Stellung und euren Vater verteidigen. Ihr durchlebt sozusagen noch mal die Ereignisse eurer Vergangenheit. Hier sticht vor allem die Inszenierung ins Auge. Ruinen bauen sich vor euren Augen Stein um Stein wieder auf, während ihr wie mit einen Schleier vor euren Augen gegen die angreifenden Locust kämpft.
Nach dieser Erinnerung geht es mit Marcus weiter auf einem riesengroßen Schiff, wo nun sozusagen die Kommandozentrale ist. Das Festland ist teils zu gefährlich geworden, um sich dort aufzuhalten. Nur ein paar Gruppierungen, die sich von der COG abgewendet haben, versuchen hier noch ihr Glück. Doch während auf dem Frachter anfangs alles noch recht friedlich wirkt, wird schnell klar: Die Lambent sind noch lange nicht vernichtet.
Das merkt man spätestens dann, wenn ein riesengroßer Leviathan anfängt, am Rumpf und der Außenwand des Schiffes zu nagen. Zum Glück können wir uns auf dem Schiff einen kleinen Mech-Anzug, die im Spiel "Silverback" heißen, schnappen und so dank stärkerer Feuerkraft für etwas mehr Ruhe sorgen. Zwar bewegt man sich nun noch etwas behäbiger, aber hat dafür ein nicht endendes Arsenal an Patronen und kann auch Raketen abfeuern. Das ist auch bitter nötig, denn der Leviathan ist ein riesiges Vieh. Überhaupt wirkt im dritten Teil alles noch größer und bombastischer als bei den Vorgängern. weiter...
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Kommentare zu Gears of War 3
is doch eh ininteresssant wenn es nur für xbox erscheint ! hab pc hab ps3 ne xbox werd ich mir nicht noch kaufen nur wegen dem game, wenn für konsole wieso keine ps3 fassung ?
Wenn man zu der Seite gehen will, wo die Neuigkeit, dass es in Deutschland erscheint, detaillierter steht(siehe letzte News von Gears of War 3 blau markiertes oben), dann steht dort nur 'es existiert kein Eintrag mit der angegebenen ID', und das schon seit langem. Tut endlich mal diesen Fehler beheben!