Test - Freekstyle : Freekstyle

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Nach 'SSX Tricky' und 'Sled Storm' sorgt nun ein weiterer Funracing-Titel von EA Sports für Furore. Unter dem Namen 'Freekstyle' verspricht der Hersteller einen Titel, der dem Spieler vor allem Spaß und heiße Motocross-Action bringen soll. Ob diese Versprechungen tatsächlich der Wahrheit entsprechen, erfahrt ihr im folgenden Review.

Freekstyle
Gleich geht's los!

Modi wohin das Auge reicht
Für alle Spieler, die sich gerade erst für diesen Titel entschieden haben, erweist sich der Modus 'Freeride' als gute Grundlage, um sich mit dem Spielprinzip und der Steuerung vertraut zu machen. Anstatt sich hier gegen andere Motocross-Fahrer zur Wehr zu setzen oder nach Punkten zu jagen, darf sich der Spieler erst einmal etwas auf der ersten Strecke austoben und etwas trainieren. Gerade für letzteres eignet sich dieser Modus besonders gut, da Tricks und Stunts in Ruhe bis zur Perfektion erlernt werden können und auch Fahrmanöver auf diese Weise geübt werden dürfen. Hat man die ersten Tücken überwunden, kann es auch schon an den Modus 'Einzelrennen' gehen. Hier erwarten den Spieler zwei Spielarten, genannt 'Freekstyle' und 'Rennen'. Entscheidet ihr euch für die Spielart 'Rennen', so besteht der Sinn hierbei darin, während drei Runden gegen sechs Kontrahenten zu bestehen und eine möglichst gute Platzierung zu erreichen.

Freekstyle
Wagt euch hoch in die Lüfte …

Liegt euer Können nicht nur beim Fahren, sondern auch bei gewagten Stunts, so solltet ihr euch die Spielart 'Freekstyle' näher ansehen. Hier fahrt ihr wie im Modus 'Rennen' gegen sechs Kontrahenten über drei Runden. Das Ziel liegt jedoch nicht nur darin, die beste Zeit hinzulegen und einen Platz unter den ersten drei zu erlangen, sondern auch darin, während der Fahrt Punkte durch beeindruckende Stunts zu machen. Nach dem Rennen werden sämtliche Faktoren begutachtet und der wahre Gewinner ermittelt. Diese Spielart ist immer eine Fahrt wert und verleiht dem Titel reichlich frischen Wind. Für Stunt-Fans gibt es außerdem noch einen ganz besonderen Modus namens 'Freestyle'. Das Ziel besteht darin, innerhalb von drei Minuten eine möglichst hohe Punktzahl zu erreichen. Als Belohnung winken neue Strecken und weitere Stunts, welche dem Spieler besonders bei den darauf folgenden Strecken sehr zugute kommen. Als Strecken dienen nämlich äußerst ausgefallen gestaltete Stuntparks mit Schanzen und etlichen anderen Gegenständen, welche sich nur allzu gut als 'Sprungbretter' benutzen lassen.

Freekstyle
… mit mehr als verrückten Charakteren.

Seid ihr auf etwas Abwechslung und Action aus, so sollte euch der 'Kurs'-Modus am meisten zusagen. Dieser Modus besteht aus einem Mix sämtlicher bereits erwähnter Spielarten, die der Reihe nach gemeistert werden müssen. Als erstes startet man mit ein paar Rennen und muss auf allen sechs Strecken gewinnen, um weiter zu kommen. Ist man an diesem Punkt angelangt, wechselt die Spielart in den 'Freestyle'-Modus. Auch hier besteht das Ziel darin, mit möglichst guten Ergebnissen in das jeweils nächste Rennen zu gelangen. Hat man sich dieser Aufgabe erfolgreich gestellt und sie gemeistert, wird in die letzte Spielart, genannt 'Freekstyle' gewechselt. Die Regeln sind klar: Gebt euer Bestes und zeigt, was ihr in den letzten Rennen alles gelernt habt. Nur so ist es möglich, gegen die Konkurrenz zu bestehen und den wahren Freek-Status zu erreichen.

 

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