Frank Gibeau: Entwickler können machen was sie wollen
Man könnte meinen, dass ein milliardenschwerer Publisher wie Electronic Arts durchaus Druck auf seine Entwickler ausübt und sich des Geldes wegen sogar in manche kreative Entscheidung einmischt. Wie Präsident Frank Gibeau nun in einem Gespräch mit unseren Kollegen von Kotaku verraten, sei dies jedoch nicht der Fall. Alle Entwickler könnten machen, was sie wollen. "Aus der Führungsetage von Electronic Arts wird niemand eingreifen, wenn eines...
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das halte ich jetzt aber mal ganz stark für ein gerücht.
ich nicht, bestes Beispiel Mirrors Edge. Eines der innovativsten und besten Spiele der letzten Jahre. Von den Kritikern gelobt, von den Spielern ebenso.
Trotzdem hat es sich nicht gut verkauft und trotzdem finanziert EA einen zweiten Teil.
Man muss ich aber auch einfach klar machen, dass solche Risiken nur eingegangen werden können, wenn die typischen Triple A Fortsetzungen die Kohle dafür reinbringen.
Warum sagen die Mitarbeiter der Entwickler (Bioware und Co.) in Interviews das bei EA nur das Marketing regiert?wtf.....so ne Trolltruppe.
"und auf für den wiedererstärkten Sim-City-Entwickler Maxis."
In letzter Zeit häufen sich die rechtschreib Fehler oft bei euch
In letzter Zeit häufen sich die rechtschreib Fehler oft bei euch
sauer ist lustig sagte der Wald und lachte sich Tod
das halte ich jetzt aber mal ganz stark für ein gerücht.
[...]ich nicht, bestes Beispiel Mirrors Edge. Eines der innovativsten und besten Spiele der letzten Jahre. Von den Kritikern gelobt, von den Spielern ebenso.
Trotzdem hat es sich nicht gut verkauft und trotzdem finanziert EA einen zweiten Teil.
Mirrors Edge ist mittlerweile 4 Jahre alt. Und Mirrors Edge 2, da wette ich drauf wird VIELES anders machen als der Vorgänger um eine größere Zielgruppe anzusprechen. Das Bioware Victory aus Generals 2 freiwillig einen Free 2 Play Titel machen glaub ich auch nicht.
Da ich Spiele von EA generell nicht kaufe ist meine einzige Befürchtung das sie irgenwann einen weiteren Entwickler aufkaufen dessen Spiele ich gerne spiele und in Grund und Boden hauen.
Ich glaube denen (EA) kein Wort.
Ich lass mich doch nicht verapplen!
Die Studios sind natürlich alles wohltätige Unternehmen... Nur weil ein Nachfolger z.B. komerzieller ausgerichtet wird, muss dass nicht (nur) unbedingt am Publisher liegen, die Entwickler haben intern vielleicht auch entschieden, ein riskantes Element zugunsten eines sich leichter zu vermarktenden aufzugeben. Für EA wäre es vermutlich nicht effizient genug, wenn man sich bei jedem Spiel in die kreativen Prozesse einschalten würde. Das geht alles von alleine. Wenn ein Spiel sich gut verkauft, gibt es für den Nachfolger mehr Geld, sonst vielleicht weniger, es sei denn, der Entwickler überzeugt die Geldgeber mit einem überarbeiteten Konzept.
Speziell bei EA warte ich nur darauf, bis der erste Entwickler diesem Versprechen Gibeaus seine Erfahrungen mit dem Marketing von EA entgegensetzt...
Speziell bei EA warte ich nur darauf, bis der erste Entwickler diesem Versprechen Gibeaus seine Erfahrungen mit dem Marketing von EA entgegensetzt...
22.05.2013, 15:08
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