Wird es einfacher?
Für die, die es wirklich wissen wollen, wird Dark Souls natürlich weiterhin eine harte Nuss bleiben. Jedoch geht man bei From Software davon aus, dass viele Spieler einen großen Bogen um das Spiel gemacht haben, weil sie es sich ganz einfach nicht zugetraut haben oder keine Lust hatten, vor dem Fernseher zu verzweifeln. Ein einfacherer Modus, der es jedem Spieler erlaubt, das Spiel durchzuspielen, könnte...
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erstmal sollen se die abartige steuerung hinkriegen. ohne pad ist es ne absolute qual das spiel zu spielen.....
Also ich habe die PC Fassung vor wenigen Minuten durchgespielt und bin jetzt mitten im NG+.
Einfacher brachen sie es wegen den Bossen nicht zu machen, denn sie sind alle schaffbar, aber was man machen könnte um auf eine andere Art und Weise das Spiel leichter zu machen wäre schlicht und einfach die Option einzubauen überall speichern zu können, auf diese Weise müsste man nicht immer den ganzen Weg zurück laufen wo man gestorben ist, sondern kann einfach kurz laden und man hat nichts verloren.
Wenn z.B. Gothic 2 ein Speichersystem ähnlich wie Dark Souls hätte wäre es auch vielen Spielern als sehr schwieriges Spiel in Erinnerung geblieben.
Einfacher brachen sie es wegen den Bossen nicht zu machen, denn sie sind alle schaffbar, aber was man machen könnte um auf eine andere Art und Weise das Spiel leichter zu machen wäre schlicht und einfach die Option einzubauen überall speichern zu können, auf diese Weise müsste man nicht immer den ganzen Weg zurück laufen wo man gestorben ist, sondern kann einfach kurz laden und man hat nichts verloren.
Wenn z.B. Gothic 2 ein Speichersystem ähnlich wie Dark Souls hätte wäre es auch vielen Spielern als sehr schwieriges Spiel in Erinnerung geblieben.
Dark Souls einen einfachen Schwietigkeitsgrad zu verpassen halte ich für gefährlich. Dark Souls bezieht imho seinen Reiz eben aus der "Gefahr", die hinter jeder Ecke lauern kann. Das Spiel ist, so wie es ist, zwar an manchen Stellen bockschwer, aber niemals unfair. Die Technische Seite hingegen könnte auf den Konsolen durchaus eine Verbesserung vertragen (Slowdowns, teils bockige Kamera). Dadurch würde ja der "Spielfrust" teilweise verbessert.
Aber gameplaytechnische Änderungen, also den Schwierigkeitsgrad vereinfachen, wäre in etwa so, wenn man in anderen Serien ihre zentralen Gameplayelemente kürzen würde. Wer möchte schon z.B.
(a) ein klassisches Mario ohne die Möglichkeit zu hüpfen? (b) ein Modern Warfare in dem die Gegner nur rumstehen ohne sich zu wehren?
(c) ein Rollenspiel ohne Charakterentwicklung und Story?
, um nur einige groben Beispiele zu nennen.
Entfernt man ein zentrales Spielelement aus einem funktionierenden Spielekonzept, mag dieses vielleicht einen gewissen Spielertyp ansprechen (Autopilot-Modus um das Spiel zu beenden anyone?). Aber die eigentliche Spielidee und die Designphilosophie dahinter weg zu rationalisieren, verstümmelt ein Spiel eher, als dass es einen Nutzen bringt.
Ich jedenfalls habe mich gut unterhalten gefühlt in Dark Souls, so wie es ist. Der Schwierigkeitsgrad war sogar ein Ausschlag gebender Faktor das spiel zu erwerben.
Im Grunde habe ich nicht wirklich etwas dagegen, wenn man das Spiel nun für eine andere Zielgruppe erleichtern möchte, solange dies Optional bliebe. Das Problem, welches ich dahinter allerdings sehe, ist die Entwicklungsrichtung die z.B. diese Marke dann eventuell einschlagen würde:
Wenn die Vereinfachung zu einem Erfolg in den Absatzzahlen führen würde, würde dies zwangsläufig zu einer neuen Designphilosophie für spätere Titel führen. Neue Teile der Marke würden vielleicht direkt einfacher entwickelt werden und damit ihren ursprünglichen Kern, der Dark Souls so ausgezeichnet hat, verwässern. Und damit wäre man dann in der Riege der heutigen Mainstream-Serien angelangt.
Für Dark Souls imho eine komplette Fehlentwicklung.
Aber gameplaytechnische Änderungen, also den Schwierigkeitsgrad vereinfachen, wäre in etwa so, wenn man in anderen Serien ihre zentralen Gameplayelemente kürzen würde. Wer möchte schon z.B.
(a) ein klassisches Mario ohne die Möglichkeit zu hüpfen? (b) ein Modern Warfare in dem die Gegner nur rumstehen ohne sich zu wehren?
(c) ein Rollenspiel ohne Charakterentwicklung und Story?
, um nur einige groben Beispiele zu nennen.
Entfernt man ein zentrales Spielelement aus einem funktionierenden Spielekonzept, mag dieses vielleicht einen gewissen Spielertyp ansprechen (Autopilot-Modus um das Spiel zu beenden anyone?). Aber die eigentliche Spielidee und die Designphilosophie dahinter weg zu rationalisieren, verstümmelt ein Spiel eher, als dass es einen Nutzen bringt.
Ich jedenfalls habe mich gut unterhalten gefühlt in Dark Souls, so wie es ist. Der Schwierigkeitsgrad war sogar ein Ausschlag gebender Faktor das spiel zu erwerben.
Im Grunde habe ich nicht wirklich etwas dagegen, wenn man das Spiel nun für eine andere Zielgruppe erleichtern möchte, solange dies Optional bliebe. Das Problem, welches ich dahinter allerdings sehe, ist die Entwicklungsrichtung die z.B. diese Marke dann eventuell einschlagen würde:
Wenn die Vereinfachung zu einem Erfolg in den Absatzzahlen führen würde, würde dies zwangsläufig zu einer neuen Designphilosophie für spätere Titel führen. Neue Teile der Marke würden vielleicht direkt einfacher entwickelt werden und damit ihren ursprünglichen Kern, der Dark Souls so ausgezeichnet hat, verwässern. Und damit wäre man dann in der Riege der heutigen Mainstream-Serien angelangt.
Für Dark Souls imho eine komplette Fehlentwicklung.
25.05.2013, 05:32
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