Weiterhin kein Gebrauchthandel trotz EuGH-Urteil
Laut Valves Director of Business Development, Jason Holtman, denke...
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'Sometimes I wish I could just turn my back and run.
Just turn my back and run away.
Sometimes I feel like I just gotta gotta get a gun
and reach the top of the world my own way...'
Blood For Blood - Some Kind Of Hate
☻/ Zwei Dinge sind unendlich: Das Universum und die Menschliche Dummheit.
/▌ Aber beim Universum bin ich mir nicht ganz sicher.
/ \
Nun ist es auch an uns "Kunden", das wir zusammen für unser Recht Kämpfen!!!
Ich glaube, das kannst du vergessen
Aber viel Spaß beim Versuchen und Zeitverschwenden...Steam wird da sicher keine Meinung für ändern, egal wie viel sich Leute beschweren werden.
Nun ist es auch an uns "Kunden", das wir zusammen für unser Recht Kämpfen!!!
Ich glaube, das kannst du vergessenAber viel Spaß beim Versuchen und Zeitverschwenden...
Steam wird da sicher keine Meinung für ändern, egal wie viel sich Leute beschweren werden.
dafür wird der EuGH dann schon sorgen
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Steam könnte ja mit jedem Game das man kauft den Preis verbinden, für den man es gekauft hat, und den Usern dann nur noch erlauben es zum Beispiel für die Hälfte davon zu verkaufen...
@BitByter
Das Gericht hat (wie oben gesagt) schon einmal entschieden, dass man einen Weiterverkauf durch Account-Bindung verbieten darf und an diesem Urteil muss festgehalten werden egal was der EuGH in Zukunft sagt. Abgesehen davon sind es unterschiedliche Situationen...
bei Steam werden Nutzungslizens verkauft, das macht einen riesen Unterschied, wenn man das genauer betrachtet. Das ist das gleiche Ding womit Capcom und Co. ihre bereits auf der CD vorhandenen "DLC's" rechtfertigen. Betreff
Zumal Steam niemals Softwarelizenzen verkauftbei Steam werden Nutzungslizens verkauft, das macht einen riesen Unterschied, wenn man das genauer betrachtet. Das ist das gleiche Ding womit Capcom und Co. ihre bereits auf der CD vorhandenen "DLC's" rechtfertigen.
macht doch überhaupt keinen unterschied. Valve verkauft nutzungslizenzen genau wie jeder andere spielehändler, egal ob digital oder nicht.
der einzige unterschied ist der umstand, dass im fall von Steam die nutzung der gekauften lizenz auch von der nutzung des Steam-clients (die sogenannte Steam Subscription) abhängig ist. verlierst du deine rechte an letzterem, sind auch deine ersteren weg.
und wieso wird immer nur über Steam gesprochen? was ist mit all den anderen digitalen anbietern? und was ist mit den normalen spieleläden? sollen die nun geöffnete PC-spiele wieder zurücknehmen, nach dem der CD-key schon aufgebraucht und damit für zweitkäufer nutz- und wertlos ist? das würde ja an betrug grenzen.
tl;dr: wahrscheinlich ändert sich gar nichts, und das ist auch gut so.

@razor: mir persönlich ist das mit dem verkaufen zwar wumpe, aber wenn festgestellt, dass steam das möglich machen muss, ist mir relativ egal, WIE sie es machen. ich vermute nur mal, dass das einige heftige veränderungen im downloadmarkt nachsich ziehen würde

@derdue: das macht nach den letzten rechtspsrechungen eben KEINEN unterschied mehr. ich habe neuerdings auch das recht, gebrauchte lizenzen zu veräußern.
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An sich stimmt das, jedoch darf auch der EuGH kein Gesetz, das durch den BGH für Deutschland beschlossen wurde, einfach so außer Kraft setzen, solange es nicht schon zur Zeit der Beschließung bestand.
@xRAZORx
Klar wäre das Scheiße für Steam, jedoch zumindest eine Möglichkeit die User vom "Geldmachen" abzuhalten.
Dass es sich für Steam nicht lohnt ist ja wohl in jedem Fall klar, es sei denn Steam richtet es so ein, dass von diesem Geld wiederum auch noch Abgaben an Steam geleistet werden müssen.
Wie auch immer, ich vermute fast, dass ein Zulassen des Verkaufens von Gebrauchtspielen nicht nur helle Seiten hat, da kommen sicher auch einige dunkle dunkle Flecken an die im Moment keiner wirklich denkt.
Und wenn wir uns den Mobile-Markt betrachten, da wuerden vieeeele vieeeele Arbeitsplaetze verloren gehen, wenn sie einen Weiterverkauf von Software zulassen muessten.
Programming today is a race between software engineers striving to build bigger and better idiot-proof programs, and the Universe trying to produce bigger and better idiots. So far, the Universe is winning.
Außerdem werden die Spiele bei Steam ja nicht wirklich gebraucht, das ist bei den DVD Boxen im Einzelhandel anders, die ihren Neu-Status und ihre Originalverpackung verlieren können.
Es wird wohl schwer durchzusetzen sein, dass man in Steam einzelne Spiele weitergeben kann, aber es wird evtl. einfacher sein, den ganzen Account zu verkaufen, weiß gerade nicht, wie Steam das handhabt. Bei Accounts, auf die nur ein Spiel registriert ist, kann sich das dann immernoch für Käufer lohnen, die bisher noch keinen Steam Account haben.
Noch etwas: Ist es nach Steam AGBs überhaupt erlaubt, pro Person mehrere Accounts zu haben, also z.B. für jedes Spiel einen eigenen? Wäre vielleicht umständlich, aber bei Spielen, die man eh nur einmal spielt, vermutlich nicht allzu schlimm. Man wechselt für eine gewisse Zeit auf den entsprechenden Account, bis man durch ist, verkauft ihn, und nimmt wieder seinen alten. Wenn das zur Mode wird, steigt auch die Wahrscheinlichkeit, dass Steam mit einer praktikableren Lösung den Spielern entgegenkommt. Vielleicht unter der Bedingung, dass Steam dann an jedem Weiterverkauf trotzdem noch ein bisschen mitverdient...
18.05.2013, 17:26
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