Klopperei der Weltenretter
Anschnallen, jetzt kommt eine Fanservice-Lawine! Während Anhänger von Rollenspielen weltweit auf die Fertigstellung des dreizehnten Teils der Final-Fantasy-Saga warten, setzt Square Enix im Vorfeld auf ein ganz besonderes Crossover: Zum ersten Mal treffen sich Square-Enix-Figuren, um sich die Zeit á la Mario Party zu vertreiben. Doch die 22 Superstars hauen sich bei ihrem Treffen lieber die Hucke voll - und retten damit ganz nebenbei mal...
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Was genau ist denn mit den 'Spiegelbildern' gemeint? Entweder ich habs überlesen oder es wird im Review selbst nicht mehr erwähnt.
Kinta
Kinta
Was genau ist denn mit den 'Spiegelbildern' gemeint? Entweder ich habs überlesen oder es wird im Review selbst nicht mehr erwähnt.
Kinta
Damit meinte ich, dass man besonders anfangs sehr häufig gegen sich selbst in einer einfarbigen Version antreten muss. Mit dem Fortschritt des Spiels werden die Kämpfe interessanter, weil sich durch Levelanstieg und Ausrüstung die Palette an Moves immer mehr von den Gegnern unterscheiden, am Anfang kann deine Figur aber nur das abziehen, was dein Gegner auch drauf hat.
Ich mein das diese Kämpfe nur in der jeweils ersten Ebene war. Danach kamen andere Charactere in grün, rosa, blau, etc. und ab der zweiten Karte kam dann sowieso der Endgegner als der eigentliche den man auch aus den Spiel kennt bzw. auch andere wie Seph oder Kafka.
Die Spiegelbilder sind echt nicht so oft das es ein Nachteil ist.
Die Spiegelbilder sind echt nicht so oft das es ein Nachteil ist.
21.05.2013, 23:33
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