Special - Final Fantasy XIV: A Realm Reborn : Tagebuch: Im Namen des Bundes

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Der Bund der Morgenröte hat mich in seine Reihen aufgenommen und auf ein großes Problem aufmerksam gemacht: Die Primae, Schutzgötter der Wilden Stämme, sind Wesen, die über eine furchterregende Macht verfügen und unsterblich sind. Egal wie oft man sie auch besiegt, sie können immer wieder aufs Neue entstehen. Während die Wilden Stämme durch ihren jeweiligen Primae gestärkt werden, sehen die drei Stadtstaaten eine ernst zu nehmende Bedrohung in ihnen.

Ich habe schon geraume Zeit für alle möglichen Stadtstaaten gearbeitet. Da sie alle das eine Ziel verfolgen, sich gegen das feindliche Reich der Garlear zu erheben, möchte ich ganz Eorzea mit helfender Hand zur Seite stehen. Denselben Gedanken verfolgt auch der Bund der Morgenröte, eine Gemeinschaft, die mich kürzlich in ihre Reihen aufgenommen hat. Doch neben der Bedrohung durch die Garlear gibt es ein weiteres, akuteres Problem: die Primae.

25. Tag des 4. Schattenmondes – Tödlicher Fanatismus

Jeder Wilde Stamm verehrt ein gottähnliches Wesen, das sich Primae nennt. So haben sich beispielsweise die Amalj'aa dem Primae Ifrit und die Sylphen dem Primae Ramuh verschrieben. Diese Wesen manifestieren sich als Antwort auf die verzweifelten Rufe ihrer Anhänger unter Verbrauch von Kristall-Äther. Außerdem beziehen die Primae ihre Stärke aus dem Fanatismus ihrer Anhänger. Doch damit nicht genug: Die Anhänger eines Primae werden von ihm besessen und können, sobald das passiert ist, nicht von ihrem Marionettenstatus befreit werden. Da sie, solange sie leben, die Kräfte des Primae stärken, bleibt uns nichts anderes übrig, als die Besessenen zu töten.

So habe ich es zumindest von Minfilia, der Anführerin des Bundes der Morgenröte, gehört. Zusammen mit den anderen Mitgliedern der Gemeinschaft arbeite ich daran, das Primae-Problem zu lösen, um noch mehr Todesopfer zu vermeiden. Erst kürzlich erreichte uns Kunde davon, dass sich verdächtige Machenschaften im Reich der Sylphen abspielen würden, doch nachdem ich mich dort intensiv umgesehen und umgehört hatte, erwies sich das Gerücht als unbegründet. Zumindest fürs Erste scheinen wir vor den fliegenden Geschöpfen und ihrem Primae nichts zu befürchten zu haben. Stattdessen gibt es Neuigkeiten zum maskierten Magier.

Der erste Anhaltspunkt

Angeblich gibt es in der kleinen Siedlung Klein-Ala Mhigo jemanden, der mit dem maskierten Unbekannten zusammenarbeitet. Da die Mhigiten ein äußerst verschlossenes Volk sind und sich nur ungern mit Außenstehenden abgeben, hat es mich reichlich Mühe gekostet, ihr Vertrauen zu gewinnen. Immerhin hat es sich ausgezahlt: Einige Gefälligkeiten später erklärt sich Gundobald, der Anführer der Siedlung, bereit, mir mit meinem Anliegen weiterzuhelfen.

Endlich betrachten mich Gundobalds goldfarbene Augen nicht mehr mit Verachtung und Hass. Ich weiß nicht, was dem kleinen Volk in Klein-Ala Mhigo widerfahren ist, doch sein extremes Misstrauen Fremden gegenüber hat schon feindliche Züge angenommen. Während ich die dunklen Tätowierungen um Gundobalds Augen mustere, erklärt er mir, dass er einige junge Mhigiten verdächtigt, mit dem Maskierten gemeinsame Sache zu machen. Als Anhaltspunkt gar nicht so schlecht. Ich bedanke mich für den Hinweis und höre mich im Lager etwas um. Meine Nachforschungen bleiben nicht unbemerkt. So bittet mich bereits nach kurzer Zeit ein gewisser Wilred darum, ihn an der Felswand nördlich der Siedlung zu treffen, um unter vier Augen über den Unbekannten zu sprechen.

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