Special - Far Cry Primal : Völker und Bösewichte

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Oros ist ein gefährliches Pflaster. Aber nicht nur die zahlreichen Raubtiere wollen euch ans Leder, sondern auch die anderen Völker machen den Wenja das Leben schwer. Für die drei Stämme gibt es zu wenig Raum, um friedlich zu koexistieren. Ein bitterer Kampf entbrennt und ihr steckt in der Rolle von Takkar mittendrin. Doch was sind das für andere Stämme? Von wem werden sie angeführt? Gibt es vielleicht sogar einen entfernten Verwandten von Vaas zu finden? Wir werfen mal einen Blick auf die Bösewichte von Far Cry Primal!

Die Mutter aller Bösewichte - Gameswelt NEXT - Far Cry Primal - Teil 4
Vaas und Pagan Min zählen zu den denkwürdigsten Bösewichten in der Welt der Videospiele. In Far Cry Primal wehrt ihr euch gegen ganze Völker und ihre durchtrieb

Im Norden findet ihr den Clan der Udang. Diese besonders furchteinflößenden Genossen sind nicht die gerade die Hellsten. Sie sind primitiv und äußerst brutal. Fehlendes Hirnschmalz wird mit Muskelkraft ausgeglichen. Diese Tatsache spiegelt sich auch in der Kultur dieses Volkes wider. Kannibalismus ist bei den Udang eine Option, wenn es dem Fortbestand dient. Genau das hat die oberste Priorität: Überleben. Deswegen ist die Fruchtbarkeit der Frauen besonders wichtig, sie müssen fleißig Nachwuchs in die Welt setzen.

Die neue Udang-Generation wächst eingeschlossen von den Überbleibseln der Eiszeit in simplen Behausungen auf, im Regelfall in Höhlen. Hier merkt man am ehesten die Abstammung vom Höhlenmenschen. Wobei, vielleicht sind auch die knochenlastigen Kleidungsstücke der eindeutige Indikator. Über ihren Anführer Ull ist nicht viel bekannt, seine Präsenz allerdings ist angsteinflößend. Wie unberechenbar muss der Anführer einer so brutalen Horde Wilder sein? Ein gruseliger Gedanke.

Clever und gefährlich

Im krassen Kontrast dazu stehen die Izila, auch geografisch. Im Süden treibt dieser Stamm sein Unwesen. Deutlich weiter entwickelt als die Udang, sorgen die Izila mit Ackerbau für stetigen Nahrungsnachschub. Architektonisch sind sie ebenfalls viel weiter fortgeschritten. Die Izila vergöttern die Sonne und nutzen das Feuer auf vielfache Weise. Sie kleiden sich besser und verwenden ansehnliche Masken, die sie auf unterschiedliche Art und Weise verzieren.

Doch auch dieses Volk ist eine ernsthafte Bedrohung für die Wenja und das ganze Land. Sie sind nicht auf Frieden aus, sondern wollen Oros ganz alleine beherrschen und die anderen Völker versklaven. An der Spitze der Izila steht Batari, eine gleichermaßen charismatische wie gerissene Führerin. Beide Völker haben deutliche Unterschiede vorzuweisen, doch haben sie eine Gemeinsamkeit: Sie stellen eine große Bedrohung für die Wenja dar.

Takkars Clan ist bei der Ankunft des Bestienzähmers komplett zerschlagen. Wenn ein Volk mit nomadischen Wurzeln, das zum größten Teil aus Jägern besteht, praktisch nicht mehr existiert, dann brennt der Busch. Dabei versprachen sich die Wenja ein neues Leben, als sie Oros erreichten. Aus dem Westen kommend folgten sie den Tieren und fanden so das fruchtbare Terrain. Sie waren die Ersten, die das Land besiedelten. Jetzt stehen sie kurz vor der Auslöschung.

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