18.08.2012 - Michael Zeis
Bei Bethesda gab es eine völlig neue Mission zu spielen: Corvo, der magisch begabte Killer, den wir in der Egoperspektive steuern, wird hier zu Beginn per Boot in die Nähe des Boyle-Anwesens gebracht. Irgendwo darin befindet sich unser Ziel: Lady Boyle. Wofür sie den Tod verdient hat, verraten wir an dieser Stelle mal nicht, doch um eine wichtige Information kommen wir nicht herum: Es gibt in dem Gebäude gleich drei Damen namens Boyle und welche davon unser Ziel ist, gilt es möglichst vor dem tödlichen Angriff herauszufinden.
Der Kanal, in dem wir das Boot verlassen, wird von mehreren Brücken überspannt, auf denen neben normalen Wachen die sogenannten Tall Boys aufpassen. Dabei handelt es sich um große Ein-Mann-Walker, mit denen ihr euch lieber nicht anlegt. Also müssen wir zunächst einen sicheren Weg auf die andere Seite des Kanals finden. Im Wasser tummeln sich Fische, die ihr mit einer von mehreren äußerst nützlichen magischen Fähigkeiten übernehmen könnt, um so zum Beispiel einen Weg unter Wasser zu suchen. Wir entscheiden uns für einen direkteren Weg und beobachten zunächst aus sicherer Entfernung die Laufrouten der Wachen.
Im Radialmenü legen wir uns eine Armbrust mit Betäubungspfeilen zurecht und schalten gezielt eine der normalen Wachen aus, deren Laufweg uns bei unserem Plan besonders hinderlich wäre. Schnell hin und den Körper in einer finsteren Ecke verstecken, damit er nicht entdeckt wird und wir dadurch möglicherweise einen Alarm auslösen. Als wir per Radialmenü eine Art Kurzstrecken-Teleportationsfähigkeit bereitmachen, verschwindet die Armbrust wieder im Gepäck – nutzbar ist nämlich immer nur eine Fähigkeit beziehungsweise Waffe.
Da wir keinen Weg auf die Dächer finden, teleportieren wir uns in den nächsten Momenten an allen restlichen Wachen vorbei. Aufgrund der Tatsache, dass das eben nur über kurze Strecken funktioniert, kommt es hierbei auf präzises Timing an, damit wir trotz mehrerer schneller Teleportationen niemals im Blickfeld eines Feindes landen. Zudem verbrauchen wir dabei jede Menge Mana beziehungsweise Essenz, ohne die unser stiller Killer keine Magie wirken kann. Also kurz den passenden Trank eingeworfen und weiter geht's. weiter...
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Kommentare zu Dishonored: Die Maske des Zorns
Hmmm den Zusammenhang mit dem Soundsystem kann ich so spontan auch nicht nachvollziehen.Kann sich nur um technische unzulänglichkeiten handeln wie z.b. nur einen optischen Ausgang am Soundsystem oder so einen Quatsch.Ganz plumb könnte natürlich auch der User das Problem sein
Einen PC kann man doch genauso an das Soundsystem anschließen.
Wow was für ein Preview
. Freue mich immer mehr drauf, die frage ist nur soll ichs für den Pc kaufen mit ner besseren Grafik, oder doch für die Konsole da ichs auf ne Homesoundsystem geniesen kann. Naja mal schauen.
Das ganze hört sich sehr nach dem ersten Deus Ex an mit Thiefanleihen(oder andersrum
).Das ist mal ein Game worauf ich mich freue aber das will nix heißen wenn ich bemerke wie sehr mich die Games von der Gamescom inzwischen anöden.....
Aber auch nur solange man ne sichere Position hatte und niemand einen erreichen konnte.
Nicht zu vergessen die extralange Wartezeit auf der gamescom *hrhr* Was mir gefallen hat war, dass man sich, im Gegensatz zu Thief, wohl durchaus auch mit Dolch und Armbrust durchmetzeln kann - falls man darauf steht.