News - Destiny : Ehemaliger Komponist spricht über Bungie und Paul McCartney

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Komponist Marty O'Donnell und die Spieleschmiede Bungie waren einst unzertrennlich. Dann kam es zum Streit. Nun spricht der Musiker über die Trennung und Smalltalk mit Ex-Beatle  Paul McCartney.

Musik ist immer ein wichtiger Bestandteil von Spielen. Das gilt nicht erst seit Tetris. Aber Musik benötigt auch immer einen Komponisten wie Marty O'Donnell ist so einer. Er und Bungie galten lange Zeit als unzertrennlich. Seine Werke hört man unter anderem in Halo und Destiny.

O'Donnell erklärte nun in einem Interview dass die Trennung von Bungie ihn überraschte, obwohl sie sich früher ankündigte. Zuletzt habe man ihn des Gebäudes verwiesen und versprochen ihn telefonisch zu kontaktieren. Doch als nach einer Woche kein Anruf kam und ihn stattdessen Anwälte kontaktierten, wurde die Angelegenheit unschön. Schließlich kam es zur Schlammschlacht um die Rechte an der Musik in den Bungie-Games.

Irgendwann rief Ex-Beatle Paul McCartney an. McCartney war selbst am Soundtrack zu Destiny beteiligt und fragte O'Donnell wie es ihm ergehe. "Es ist als würde eine Band auseinanderbrechen", lautete seine Antwort. O'Donnell sprach im Interview anschließend von etwas, das McCartney ihm erzählt habe. Er sei nach dem Tod von John Lennon rund ein Jahr im Bett gelegen, bis er merkte, dass es nicht so weiter gehen könne. Eine Lektion, die sich O'Donnell offenbar zu Herzen nahm. Er arbeitet zur Zeit in einem anderen Studio an neuen Titeln.

Das komplette Interview könnt ihr hier ansehen: