19.02.2013 - Christian Kurowski
Die Überreste des einst schillernden Big Apple befinden sich 24 Jahre nach den Geschehnissen des zweiten Teils unter einer von C. E. L. L. errichteten riesigen Kuppel, um Angriffen der Cephalopods standzuhalten. Allerdings schmiedet der Konzern im Geheimen Pläne, um sein Machtmonopol weiter auszubauen. Dieses Vorhaben passt Psycho gar nicht, der sowieso noch eine Rechnung mit C. E. L. L. offen hat, da der Konzern ihm seinen Nanosuit abgenommen hat. Mit einem kleinen Rebellen-Team kämpft er gegen das Unternehmen. Um den entscheidenden Schlag zu setzen, reaktiviert er Prophet.
Der wiederum hat ganz andere Prioritäten. Seit der Begegnung mit dem Alpha-Ceph stehen die beiden mehr oder weniger in Verbindung. Prophet bekam dadurch einen Vorgeschmack auf die Zukunft, die alles andere als rosig ausfällt. Um das zu verhindern, will er den Alien-Obermotz zur Strecke bringen. Von den Cephs fehlt am Anfang allerdings jede Spur, weswegen der Supersoldat von vielen eher belächelt als ernst genommen wird. Ein fataler Fehler, wie sich in der relativ kurzen Kampagne herausstellt. Gerade mal knapp sechs Stunden braucht ihr, bis die Endsequenz über den Bildschirm flimmert - die Erfüllung der sekundären Ziele mit eingerechnet.
Der Nanosuit ist wieder die Hauptattraktion. Damit seid ihr in der Lage, euch für kurze Zeit unsichtbar zu machen, eure Panzerung zu verstärken, schnell zu laufen und schwere Objekte zu heben. Was die Bedienung betrifft, orientiert sich Crytek am zweiten Teil. Ihr könnt also nur aktiv entscheiden, ob ihr den Tarn- oder Panzerungsmodus aktiviert. Dafür benötigt ihr Energie, die sich mit der Zeit automatisch regeneriert. Ihr stolpert immer wieder über Upgrade-Kits, mit denen ihr eure Fähigkeiten verbessert. Mehr Power, raschere Energieregeneration, schnelleres Nachladen: Der leichte Rollenspieleinschlag verändert die Spielerfahrung nicht. Die Funktion, bestimmte Verbesserungen für den Schnellzugriff abzuspeichern und so verschiedene "Klassen" zu erstellen, ist bestenfalls eine Komfortfunktion. weiter...
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Kommentare zu Crysis 3
Das Spiel hat echt ne tolle Grafik
Und die Kampage ist arg kurz geraten
Speziell das letzte drittel ist absoluter Durchschnitt.
Da hätte ich mir für das Ende der Trilogy was ganz was anderes vorgestellt. Wenigstens gibts einen echten Endkampf, auch wenn der mega öde ist.
Wobei das game echt vielversprechend anfängt. Das Intro fand ich mal obergeil, aber dann wird es zunehmend öde. So toll das Spiel auch aussieht, irgendwie beindruckt einem das spätestens nach dem 2ten Level nicht mehr.
Das Gesamtwerk sieht großartig aus, aber ich finde es kann auch mal gesagt werden dass es viele minderwertige Assets gibt. Niedrig aufgelöste Felsen und einige matschige Texturen direkt vor der Nase.
Wer sagt das, ich spiele mit einer GTX 670 und einem i5 2500k auf sehr hoch und habe permanent über 40 Frames.
Glaub nicht alles was dir bestimmte Magazine erzählen. Die neue Geforce Titan st da und die wollen sie natürlich an den Mann bringen.
Das Spiel an sich ist aber echt nix besonderes. Klar es ist schön das sie Crysis endlich zum Anschluss bringen, aber das Game ist nicht mal ansatzweise so gut wie der zweite.
Da wird nicht viel erklärt. Obwohl New York in Crysis 2 schon kaputtgemacht werden sollte, soll es in 3 einfach nochmal kaputt gemacht. Für eine Krise globalen Ausmaßes beschränkt man sich wieder ganz schön lokal.
Man rennt eigentlich nur von A nach B und drückt nen Knopf.
Kann mir jemand sagen, ob dieses Mal wenigstens erklärt wird, warum die Aliens aus Teil 1 ganz anders als in Teil 2 aussahen und warum sie den ganzen Planeten in Eis verwandeln wollten. Und was mich auch mal interessieren würde, was eigentlich am Ende von Teil 1 passiert ist. Da fliegt Prophet auf die Insel zurück und was dann? Was ist mit der Riesenflotte der Amerikaner passiert? Was ist mit den Koreanern passiert? Was ist mit den "Eis-Aliens" passiert? Was ist überhaupt mit der Insel passiert? Wie kann Prophet überhaupt noch leben? Wenn all diese Fragen nicht halbwegs geklärt werden, kann mir das Spiel gestohlen bleiben.
Das ist meiner Meinung nach eine völlig dumme Aussage.
Stell das Spiel passend an deine Hardware ein. Und wenn du ein Problem damit hast, dass in den Einstellungen statt "ultra high" nur "Medium" steht, aber es dennoch sehr sehr gut aussieht, dann hast du wohl noch mehr schaden als ich vermute.
...
Es müsste mein ANzug und ich heißen...
Der Esel... blabla
Das führt doch nur dazu, daß kommende Titel irgendwann nur noch 4 Stunden Kampagnen Spielzeit haben, da die hohe Bewertung ohnehin sicher ist, von daher wird doch irgendwann niemand mehr von den großen Studios, Ressourcen in die Spielzeit (Kampagne) stecken.
Hauptsache Markenpflege, neue Engine mit dem ewig gleichen Aufguß, da die Kuh jedesmal die gleiche Milch gibt, kan bei Testern und Kunden schön abgemolken werden.
Wenn der Titel 20 € kostet, ist die Bewertung gerechtfertigt, aber so ist nur ein schaler beigeschmack, des immergleichen Aufgusses.
Die großen Hersteller pumpen in der Regel aber auch etliche Gelder mehr in Ihre Games. Das führt dazu das sie handwerklich so gut wie immer ein hohes Niveau haben. -> Grafik, Sound, Animationen, Design...
Ob da immer ein super spaßiges Spiel bei raus kommt liegt auf einem anderen Blatt.
Francis Ford Coppola hat trotz allem sehr oft Mist produziert.
Crytek kann viel auf höchstem Niveau, eine minimal vernünftige Handlungsverlauf aber nicht und der kann jeden Mist eine Stufe höher heben oder was gutes wirklich "groß" machen. ->Ist irgendwie das gleiche mit den neuen Star Wars Filmen.
Wie ich es mir dachte, scheinbar kann man das Spiel nicht mit einer 680 GTX auf höchsten Einstellungen flüssig zocken......das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen, eine Grafikkarte für 500 Euro ist damit überfordert. So nicht, in zwei Jahren für 5 Euro vielleicht!
hmm..
ist ja alles gut und schön mit dem neuen System, nur ändert es nichts an der Tatsache, daß die großen Anzeigenschalter z.b. EA , oder bekannte Marken, von vornherein eine bessere Bewertung kassieren.
Das führt doch nur dazu, daß kommende Titel irgendwann nur noch 4 Stunden Kampagnen Spielzeit haben, da die hohe Bewertung ohnehin sicher ist, von daher wird doch irgendwann niemand mehr von den großen Studios, Ressourcen in die Spielzeit (Kampagne) stecken.
Hauptsache Markenpflege, neue Engine mit dem ewig gleichen Aufguß, da die Kuh jedesmal die gleiche Milch gibt, kan bei Testern und Kunden schön abgemolken werden.
Wenn der Titel 20 € kostet, ist die Bewertung gerechtfertigt, aber so ist nur ein schaler beigeschmack, des immergleichen Aufgusses.
@Doughboy:

Ich frag auch nur aus Interesse
@Keckman: Hm? Darum ging es mir doch gar nicht. Es ging mir darum, die ganze Skala zu nutzen und nicht das ich euer neues Wertungssystem kritisert habe.
Du bist Lehrer und kennst nicht den Unterschied zwischen "seid" und "seit"?
Den Ansatz von Gameswelt ist wirklich löblich.

Und da man nicht von heute auf Morgen "70% Spiele" mit 50% bewerten kann, hat man eben eine Punkteskala eingeführt.
Aber Gameswelt ist nun in der Verantwortung, diese Skala VOLL auszunutzen! Durchschnitt muss 5.0 sein und keine 7,0!
Gameswelt, ich behalte euch im Auge!