Komplettlösung - Command & Conquer: Alarmstufe Rot 2 : Komplettlösung

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Operation 7: Chrono-Verteidigung

Ziel 1: Verteidigt das Forschungslabor unter allen Umständen.

Spieldauer: Ihr werdet während 35 Minuten angegriffen.


Die Alliierten haben in dieser Mission keine eigene Basis, sondern rücken mit grossen Truppenverbänden durch die Chronosphäre an. Ihr werdet also während kurzer Zeit heftigst von allen Seiten angegriffen, worauf eine längere Pause erfolgt, bis die nächste Staffel durch die Chronosphäre eintrifft.

Schnell wird eine Raffinerie gebaut, dann Waffenfabrik, Radarturm und Werkstatt. Ihr müsst euch mit dem Basisaufbau sehr beeilen, da die erste durch die Chronosphäre geschickte Staffel nicht lange auf sich warten lässt. Die Alliierten kommen von drei Seiten her: Westen, Osten und Süden. Versammelt daher an diesen Punkten eure Truppen. Zunächst werden Tesla-Troopers und Rhinos gebaut. Dieser Verteidigung reicht für die ersten Angriffe.

Um euren enormen Geldbedarf zu decken, sollten schon etwa vier Kriegssammler ihr wichtiges Werk verrichten. Erze und auch Edelsteine gibt es vor allem im Norden genug.

Sehr wichtig ist in diesem Einsatz auch die Verteidigung gegen Luftangriffe. Mit Harriers fliegen die Alliierten nämlich eine Vielzahl von Angriffen auf eure Basis, vorzugsweise auf Gebäude wie die Raffinerie oder Kraftwerke. Ebenfalls kommen immer wieder Rocketeers angeflogen, die euch das Leben ganz schön schwer machen können.

Mit fortschreitender Zeit werden die feindlichen Angriffstruppen immer zahlreicher und schlagkräftiger. Eine massive Verteidigung muss her. An den drei Ausgängen eurer Basis baut ihr je mindestens eine Tesla-Spule. Doch dem nicht genug: Um diese herum versammelt ihr einige Apokalypse-Panzer. Diese schweren Kriegsmaschinen sind in der Lage ganze Verbände von Grizzly-Kampfpanzern im Alleingang zu stoppen.

Command & Conquer: Alarmstufe Rot 2

Sicher habt ihr schon eine Meldung gekriegt, was für ein schändliches und tief verachtungswürdiges Werk im Dorf ganz im Westen getrieben wird: Versuchen die doch tatsächlich Zivilisten für den Kapitalismus zu begeistern... Also, schnell hin mit einem Panzer und den Propagandawagen zerstören. Das Beseitigen dieser ideologischen Bedrohung verschafft euch eine saftige Prämie; ausserdem wird die ganze Karte daraufhin aufgedeckt!

Immer wieder kommen - vor allem von Osten und Westen - alliierte Spione in eure Basis. Sie sind oft als Hunde oder Rekruten getarnt, so dass sie eure Einheiten nicht als Feinde erkennen und sie ungehindert die Energieversorgung stören oder den Radar sabotieren können. Einzig Wachhunde sind in der Lage, Spione von eigenen Einheiten zu unterscheiden und sie zu töten. Positioniert daher an jedem Ausgang mindestens einen Wachhund. Da ein Hund natürlich sehr verwundbar ist, muss er leider oft wieder ersetzt werden. Aber sicherlich eine lohnende Investition.

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Sind die Eingänge so gut bewacht wie im Bild einsehbar, kommen selbst grosse feindliche Armeen nicht an eures Forschungslabor heran. Die Schlagkraft der Apokalypse-Panzer ist wirklich mit Gold nicht aufzuwiegen, sie sind jedes einzelne Credit wert! Unbezahlbare Arbeit leistet auch die Tesla-Spule.

Der allerletzte Versuch der Alliierten hat es noch einmal in sich: Sehr viele Bodentruppen, Prisma- und Mirage-Panzer sowie Grizzlys rollen an. Diese Gefahr habt ihr aber sicherlich mit guten Verteidigungsanlagen fast auf Null eindämmen können. Doch auch von anderer Seite droht erhebliche Gefahr: Als letztes Präsent des Feindes haben es mehrere Harriers auf euer Forschungslabor angesehen! Versucht diese Flieger mit Apokalypse-Panzern und Flaks vom Himmel zu holen, bevor sie ihre vernichtenden Bomben abwerfen können. Ansonsten ist das Forschungslabor rettungslos verloren!

Nach der erfolgreichen Abwehr des letzten Angriffs ist auch diese Mission siegreich zu Ende gegangen! Im nächsten Einsatz müsst ihr in den eigenen Reihen etwas für Ordnung sorgen.

 

Operation 8: Schändung

Ziel 1: Nehmt das Weisse Haus ein.

Spieldauer: 1 Stunde 20 Minuten


Nahe bei dem Erzfeld ein kleines Stück im Norden wird der Bauhof aufgebaut. Als nächstes ist Kraftwerk, dann Raffinerie, Kaserne, Waffenfabrik, Forschungslabor und schliesslich Werkstatt an der Reihe.

Mit dieser regen Bautätigkeit muss natürlich auch das Fördern von Rohstoffen einhergehen. Hierbei leistet sicherlich das Erzfeld, gespickt mit einigen Edelsteinen, im Norden gute Dienste. Wenn ihr zusätzlich noch dem Lincoln Museum ganz im Nordwesten einen Besuch abstattet und es zerstört, findet ihr darin zwei Kisten. Eine liefert ein hübsches Sümmchen, die andere beschert dem Finder den Veteranen-Status.

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Die vier Desolatoren leisten bei der Verteidigung gute Dienste. Sämtliche Fusstruppen haben gegen ihre Geschosse keine Chance. Ausserdem könnt ihr einen Desolator dazu veranlassen, in einem gewissen Umkreis ein radioaktiv verseuchtes Feld aufzubauen. Einheiten, die dieses Feld betreten, werden verstrahlt und, falls sie sich zu lange darin aufhalten, schliesslich sogar ganz vernichtet. Doch aufgepasst: Das gilt auch für eure eigenen Einheiten, baut also dieses Feld etwas entfernt von eurer Basis auf, um euch nicht selber zu gefährden!

Als weitere Verteidigungsmassnahme ist, analog der vorherigen Mission, der Bau einer oder zwei Tesla-Spulen zu empfehlen, die ihr allesamt auf der östlichen Seite eurer Basis, oberhalb der Brücke errichtet. Um diese Spulen herum sollten ausserdem einige Apokalypse-Panzer stationiert werden, so dass euch keine Gefahr mehr droht. Kein Feind wird so euren Stützpunkt betreten können!

Nicht nötig ist in dieser Mission eine Verteidigung gegen Luftangriffe, denn ihr habt es mit zwei sowjetischen Feinden, lila und braun, zu tun. Und Sowjets verfügen ja leider bis dato über keine fliegenden Einheiten.

Angegriffen werdet ihr übrigens vor allem mit Tesla-Troopern, die von den Desolatoren auf elegante Weise erledigt werden können, und von einzeln auftretenden Apokalypse-Panzern. Das einzige Mittel gegen diese fahrbaren Festungen ist ein zahlenmässig überlegener Trupp von Apokalypse-Panzern. Die Tesla-Spule wird euch im Kampf gegen diese Panzer auch noch sehr gute Dienste leisten.

Fühlt ihr euch stark genug für einen Angriff, will heissen, habt ihr etwa 15 Apokalypse-Panzer mit vielleicht vier, fünf Desolatoren, um gegen Infanteristen vorgehen zu können, zusammen, versucht ihr einen Angriff. Zunächst wagt ihr euch nur bis zu den feindlichen Sammlern vor, die ihre Arbeit ungefähr in der Mitte der Karte, bei diesem obeliskenähnlichen Washington-Monument verrichten.

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Sind diese Sammler zerstört, macht ihr euch auf den Weg zur kleineren, weniger gut verteidigten Basis im Südwesten. Dieser braune Gegner hat ein, zwei Tesla-Spulen aufgebaut, die aber eurer Übermacht in Form von vielen Apokalypse-Panzern nicht lange standhalten kann. Ist der braune Stützpunkt ganz vernichtet, habt ihr den Rücken frei, um gegen den eigentlichen Feind, lila, vorzugehen. Zuerst solltet ihr euch aber noch ein wenig erholen und neue Panzer produzieren sowie die alten reparieren.

Ist die Armee wieder zu neuen Kräften erstarkt, geht es Richtung Nordosten, wo der Aufenthaltsort Vladimirs, das Weisse Haus, von der lila Basis sehr gut bewacht wird. Mit den feindlichen Tesla-Spulen verfahrt ihr wie bei der braunen Basis: Einfach überrollen... Aufpassen müsst ihr aber vor den Terror-Drohnen: Erspäht ihr eine, sofort auf diese feuern, nicht dass sie noch eure Panzer befallen kann!

Damit einmal zerstörte Gebäude nicht wieder aufgebaut werden, wie immer sofort den Bauhof plätten, der sich etwas weiter im Innern der Basis befindet. Ähnliches stellt ihr mit der gegnerischen Waffenfabrik an. Ist die lila Basis endlich vernichtet, sammelt ihr eure Truppen und wagt einen finalen Angriff aufs Weisse Haus. Dieses ist mit ganzen vier Tesla-Spulen bewacht. Da ihr hoffentlich sämtliche Kraftwerke, ausser jenes, das sich hinter dem Weissen Haus verbirgt, zerstört habt, könnt ihr die funktionsuntüchtigen Tesla-Spulen in aller Ruhe pulverisieren...

Das Weisse Haus sollte aus ethischen Gründen nicht etwa zerstört, sondern mit einem Ingenieur übernommen werden. So kann Vladimir gefangen genommen und euer Einsatz siegreich beendet werden.

 

Operation 9: Jäger und Gejagter

Ziel 1: Bringt den Präsidenten durch mentale Kontrolle in eure Gewalt.

Spieldauer: 30 Minuten


Die drei Psi-Trooper haben die Fähigkeit, gegnerische Einheiten einer Gehirnwäsche zu unterziehen. Sie wechseln daraufhin die Seite und treten in eure Armee über. Jeder Psi-Trooper kann nur eine feindliche Einheit unter Kontrolle behalten. Bricht der Kontakt ab, weil der Psi-Trooper getötet wurde oder weil er eine andere Einheit bekehren wollte, tritt die vorher kontrollierte Einheit wieder zurück in die Dienste der Alliierten. Passt also auf, dass ihr mit einem Psi-Trooper immer nur eine Einheit kontrolliert.

Zunächst macht ihr euch auf den Weg zu der kleinen Basis im Norden, die nur gerade aus einer Kaserne und einem Forschungslabor besteht. Mit den Psi-Troopern nehmt ihr einen G.I. in Besitz, der daraufhin den zweiten sofort erledigt. Die beiden anderen Psi-Trooper übernehmen die beiden Ingenieure, die nun Kaserne und Forschungslabor erobern. Ihr könnt nun auch einen Spion trainieren, den ihr später noch brauchen werdet.

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Ihr macht euch mit den Psi-Troopern auf den Weg nach Süden, zum zweiten kleineren Vorposten der Alliierten im Südosten. Dort befindet sich ein Transporthubschrauber, ein Grizzly-Kampfpanzer und ein Sniper. Meidet unterwegs die grosse Basis mit den Prisma-Türmen und geht möglich am östlichen Kartenrand entlang bis zum kleinen Vorposten. Von ausserhalb der Mauern übernehmt ihr mit einem Psi-Trooper den Sniper. Dieser zerstört sofort die vielen G.I.s im kleinen Stützpunkt. Praktisch gleichzeitig übernehmt ihr den Hubschrauber und den Grizzly, damit Letzterer nicht Ersteren zerstören kann.

Der Grizzly zerstört die beiden MG-Stellungen, indem er sich vor die Basis begibt. Auch die Patriot-Rakete muss entfernt werden, damit euer Hubschrauber sicher die Basis verlassen kann.

Da ihr jetzt im Besitz des Snipers seid, könnt ihr damit die vielen Truppen an den Seiten und in den beiden Eingängen der Basis in der Mitte der Karte zerstören. Geht dabei vorsichtig zu Werke und meidet die beiden patrouillierenden Raketen-IBFs. Dank der sehr grossen Reichweite des Snipers kann er die Hunde und die Seals aus sicherer Distanz erschiessen.

Ist der Stützpunkt der Alliierten aussen von Fusstruppen gesäubert, benutzt ihr euren Grizzly, um die beiden Raketen-IBFs zu vernichten. Doch vorher muss der Kampfpanzer wohl erst repariert werden. Dafür gibt es ganz im Süden eine freistehende feindliche Werkstatt, die natürlich vorher erst mittels Ingenieur erobert werden muss. Doch dann könnt ihr mit eurem gesunden Grizzly den Raketen-IBFs je einen Hinterhalt stellen und sie vernichten.

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Auch die beiden feindlichen Grizzlys im Innern der Basis sind euch ein Dorn im Auge. Mit dem Sniper schiesst ihr aus sicherer Entfernung auf einen dieser Grizzlys. Dieser verlässt sofort die Basis, um den Angreifer zu vernichten. Er fährt aber geradewegs in den von euch aufgestellten Hinterhalt in Form eures Grizzlys. (siehe Bild).

Nun sollte die alliierte Basis also nur noch im Innern Soldaten enthalten, die Aussenseite muss gesäubert sein. Es wird jetzt Zeit für den Einsatz eures Spions. Ihr ladet ihn in den Hubschrauber und fliegt damit zum alleinstehenden Kraftwerk ganz im Osten der alliierten Hauptbasis. Dort schnell ausladen und den Spion ins Kraftwerk schicken. Die Energieversorgung der Basis ist nun während einer Minute gestört, das heisst, die Prisma-Türme sind funktionsuntüchtig.

Jetzt muss es schnell gehen! Sofort schickt ihr die bereitstehenden Einheiten, vor allem die Psi-Trooper und den Sniper rein. Der Scharfschütze erledigt die anrennenden Seals, während es ein Psi-Trooper auf den Präsidenten in der blauen Kluft abgesehen hat. Ist der Präsident vom Psi-Strahl erreicht worden, habt ihr ihn für eure Sache überzeugt und somit diesen Einsatz erfolgreich ausgeführt!

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