Komplettlösung - Command & Conquer: Alarmstufe Rot 2 : Komplettlösung

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Operation 7: Hohe See

Ziel 1: Vernichte alle sowjetischen Truppen.

Spieldauer: 1 Stunde 30 Minuten


Der Anfang ist etwas hektisch, doch dann wird's zum Glück weitaus gemütlicher. Unverzüglich baust du Werkstatt, Forschungslabor und einen dritten Sammler. Ebenfalls musst du schleunigst dafür sorgen, dass du dich gegen Angriffe von der See wehren kannst. Der Flugzeugträger ist eine mächtige und entsprechend teure Waffe. Mit seinen drei Flugzeugen, die, falls sie im Gefecht verlustig gegangen sind, kostenlos ersetzt werden, kann er sowohl Schiffe als auch weit im Landesinneren befindliche Gegner erreichen. Produziere deshalb einige dieser kostbaren schwimmenden Festungen und ausserdem einige Zerstörer, um auch gegen U-Boot-Angriffe gewappnet zu sein.

Command & Conquer: Alarmstufe Rot 2

Du befindest dich auf einer Insel und die Sowjets auf einer anderen weit im Nordosten. Sie greifen deshalb entweder mit Fallschirmspringern oder mit per Amphibien-Fahrzeug angekarrten Landungstruppen an. Verteidige daher deinen Stützpunkt gegen alle Seiten, vor allem aber gegen Norden. Achtung! Ab und an rücken auch Ingenieure an. Baue deshalb auch im Innern der Basis MG-Stellungen. Die Nordseite verteidigst du am besten mit vier bis fünf Prisma-Türmen.

Die Angriffe des Gegners solltest du nach diesen Vorkehrungen mühelos parieren können, du kannst nun in Ruhe die Invasion vorbereiten. Mit einem Harrier kannst du bereits im Nordosten nachschauen gehen, was dich erwartet. Wenigstens ist die sowjetische Insel sehr klein, das bedeutet in absehbarer Zeit wird ihm das Erz und somit auch das Geld ausgehen.

Command & Conquer: Alarmstufe Rot 2

Dank deiner leistungsfähigen Flotte kannst du sogar gänzlich auf eine Landung mit Bodentruppen verzichten. Das bedingt dann allerdings, dass du über mindestens sechs Flugzeugträger und ebenso viele Zerstörer verfügst. Mit dieser beachtlichen Armada machst du dich auf den Weg gen Nordosten, wo du alsbald deinen Gegner erreichst. Mit den Zerstören kannst du sämtliche küstennahen Truppen und Gebäude beschiessen, für den ganzen Rest nimmst du die Flugzeuge deiner Flugzeugträger. Du wirst zwar einige dieser Bomber verlieren, doch das ist nicht weiter tragisch, da sie wie bereits erwähnt ja kostenlos ersetzt werden.

Zuerst nimmst du Bauhof, Waffenfabrik sowie Werft unter Beschuss, dann Luftabwehr und die anderen Gebäude. Da der Russe unter akuten Geldsorgen leidet, verkauft er einige Gebäude noch bevor sie ganz zerstört sind, was dir natürlich die Aufgabe signifikant erleichtert. Sind alle Gebäude hops gegangen, winkt schon die nächste Operation. Glückwunsch!

 

Operation 8: Freier Zugang

Ziel 1: Zerstöre das sowjetische Psycho-Leuchtfeuer.
Ziel 2: Vernichte alle sowjetischen Truppen in St. Louis.
Ziel 3: Sorge dafür, dass Tanya nicht umkommt.

Spieldauer: 1 Stunde


Du gehst mit Tanya und dem Rest deiner Truppe im Schlepptau auf die lange Brücke, die Richtung Südwesten verläuft. Diese Brücke verlässt du erst wieder, wenn du dich ziemlich genau südlich des Psycho-Leuchtfeuers befindest.

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Nun läufst du mit Tanya nach Norden Richtung Leuchtfeuer. Dort kannst du eine mit vier Tesla-Spulen sehr gut verteidigte Mini-Basis ausmachen, die allerdings einen Schwachpunkt hat, den es jetzt gnadenlos auszunützen gilt. Die Öltanks (siehe Bild) reissen nach einem gezielten Schuss die halbe Basis ins Verderben. Tanya erledigt noch die beiden verbliebenen Kraftwerke und schon ist der Weg zum Leuchtfeuer, vorbei an funktionsuntüchtigen Tesla-Spulen, frei.

Nach dem Zerstören des Leuchtfeuers wird einiges an Verstärkung geliefert. Auf den Trümmern des Leuchtfeuers liegt nun auch eine Kiste, die dir einen nicht unerheblichen Batzen Geld einbringt. Den Bauhof errichtest du am besten irgendwo in der Nähe des Bogens im Süden. Unter diesem Bogen befindet sich übrigens noch eine weitere dieser einträglichen Kisten.

Die Basis wird wie gewohnt aufgebaut, Erz, ja sogar Edelsteine gibt es in der näheren Umgebung in ausreichenden Mengen. Zur Verteidigung reichen ein paar Prisma-Türme aus. Wenn du schnell bist, kannst du deinen Gegner bereits vernichtet haben, bevor er auch nur ein einziges Mal deine Basis aus der Nähe betrachten konnte.

Hast du die gesamte Palette der Gebäudeliste errichtet, kannst du auch den neuen Prisma-Panzer, nichts anderes als ein mobiler Prisma-Turm, produzieren. Eine mächtige Einheit, die an der Seite deines Grizzly-Panzers eine sehr gute Figur macht. Der Preis ist zwar mit 1200 Credits nicht so moderat, aber es lohnt sich. Im Gefecht musst du gut auf die Prisma-Panzer aufpassen, denn sie verfügen über eine verheerend geringe Panzerung. Nicht zu nahe an den Feind damit, vor allem Tesla-Spulen meiden!

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Ein Stück südlich der Sowjet-Basis haben drei Desolatoren ein Stück Terrain im weiten Umkreis mit ihren Strahlenkanonen komplett verseucht. Komm ihnen nicht zu nahe, sondern dezimiere sie mit einem Prisma-Panzer schon aus weiter Ferne. Kurze Zeit nach ihrem Ableben verschwindet auch die Verseuchung mit ihnen.

Für den Angriff auf die kleine, aber feine Sowjet-Basis ist ein Trupp von gegen zehn Prisma-Panzer und einigen Grizzlys zu empfehlen. Die paar Tesla-Spulen sind für die Prisma-Panzer ein Klacks, da sie eine grössere Reichweite haben als jede sowjetische Spule. Mit einigen Exemplaren dieser Kampfmaschinen ist der feindliche Stützpunkt rasch in Rauch aufgegangen.

Sind alle Einheiten und Gebäude zerstört, kannst du dir ein weiteres Mal aufmunternd auf die Schulter klopfen, denn es geht zu nächsten Mission.

 

Operation 9: Sonnentempel

Ziel 1: Erbeute oder vernichte alle sowjetischen Versuche zur Replizierung unserer Prisma-Technologie.
Ziel 2: Vernichte die sowjetische Basis, welche die Forschungsanlage schützt.

Spieldauer: 45 Minuten


Mit den fünf Seals machst du dich Richtung Westen auf den Weg. Sie erreichen alsbald einen Pfad, dem sie natürlich prompt folgen. Er führt sie zu einem kleinen Eingeborenendorf. Südlich davon befindet sich Verstärkung, die allerdings erst noch befreit werden muss. Keine schwierige Aufgabe für deine trainierten Seals.

Sind die zwei Grizzlys und die diversen G.I.s befreit, kommt ein NightHawk-Hubschrauber mit fünf Ingenieuren angeflogen. Lass ihn gar nicht erst landen, sondern schick ihn und seinen wertvollen Inhalt an irgend ein sicherer Plätzchen. Praktisch gleichzeitig kommen die Sowjets, unter anderem mit einem FLAK-Laster, den du nur mit deinen Grizzlys erledigen kannst.

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Mittlerweile hat sich auch der Nebel des Krieges an gewissen Stellen gelichtet. Sieh dir mal den südlichsten Flecken der aufgedeckten Karte an. Jawohl, genau dorthin musst du jetzt. Der Weg entlang der Ostseite der sowjetischen Basis ist am sichersten. Beschreite ihn aber nur mit deinen Seals, den Rest der Truppe lässt du noch im Norden stehen. Die Seals schlagen sich tapfer gen Süden, das letzte Stück noch schwimmend. Sie erreichen schliesslich den fast unbewachten südlichen Eingang der feindlichen Basis.

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Jetzt muss es schnell gehen: Sofort marschieren deine Seals in die Basis und laufen nach rechts, wo sie die Ölfässer in die Luft sprengen. Dann gehen sie ganz rechts nach Norden und sprengen auf ihrem Weg weitere Fässer in die Luft. Gleichzeitig bewegen sich deine restlichen Truppen vorsichtig nach Süden, denn die Grizzlys wirst du gleich dringendst benötigen. Die Seals lassen die Fässer hochgehen, bis ein grosses Loch in die Mauer gerissen wurde, durch das die Grizzlys reinfahren können. (siehe Bild)

Vielleicht sind dir bereits die vier sowjetischen Rhinos auf den Fersen. Mit den Grizzlys wirst du aber spielend mit denen fertig. Zum Glück sind dies bereits die einzigen schweren Waffen, die in der Basis rumfahren. Die drei Flak-Laster muss man ja Gott sei Dank nicht zu den schweren Waffen zählen.

Als nächstes musst du dem Russen die Stromversorgung abstellen. Wenn du es nicht bereits getan hast, sprengst du noch alle erreichbaren Fässer in die Luft, die einige Kraftwerke mit sich reissen. Die restlichen Stromreaktoren fallen dem C4-Sprengstoff der Seals zu Opfer. Die Tesla-Spulen sind nun nur noch reine Dekoration. Auch die Kaserne solltest du mit C4 in Kontakt kommen lassen.

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Als nächstes gibt es Arbeit für die Ingenieure, die sich hoffentlich immer noch im beiseite gestellten Hubschrauber befinden. Du fliegst sie auf direktem Weg in die angeschlagene Basis; keine Sorge, wenn kein Strom vorhanden ist, sind auch die Flaks zu Attrappen degradiert. Du kannst praktisch unbehelligt wichtige Gebäude wie Bauhof, Waffenfabrik und Raffinerie übernehmen. Die halbe Basis wechselt elegant den Besitzer. Der Sieg ist jetzt so gut wie in der Tasche. Nur noch mit einigen Rhinos die Geschütztürme zerstören, die restlichen Gebäude können ruhig die Seals übernehmen. Auf geht's zur nächsten Operation.

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