News - Call of Duty: WWII : Bestätigt: Waffen-Varianten sind nur kosmetischer Natur

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Sledgehammer Games wird die Supply-Drops in Call of Duty: WWII angehen und für eine wichtige Änderung im Spielverlauf des neuen Shooters sorgen.

Die Loot-Drops sorgten unter Spieler in Call-of-Duty-Titeln für Verdruss, beinhalteten diese doch Waffenvarianten mit unterschiedlichen Eigenschaften und Statistiken. Viele sahen dadurch das Balancing beschädigt, denn man ist in gewisser Weise vom Glück abhängig, einfach nur die richtige Version einer Waffe zu bekommen. Das Feature hatte Sledgehammer Games einst in Advanced Warfare in die Reihe gebracht, in Call of Duty: WWII bringt man dieses nun in modifizierter Form zurück.

In einer Reddit-AMA-Ausgabe hat sich Studiogründer Michael Condrey zu den entsprechenden Rückfragen zahlreicher Fans geäußert. Dabei bestätigte er, dass alle Waffen-Varianten und Versionen von Ausrüstungsgegenständen im Spiel nicht über unterschiedliche Statistiken verfügen werden.

Die verschiedenen Varianten via Supply-Drops seien allesamt ausschließlich kosmetischer Natur; es gebe aber keine Waffenversionen mit unterschiedlichen oder besseren Statistiken, die das Balancing bzw. den Spielverlauf beeinflussen könnten, so Condrey. Die anders aussehenden Waffen werden in Call of Duty: WWII künftig zudem auch auf andere Art und Weise ergattert werden können. Über alle Modi hinweg sollen sich Spieler diese kosmetischen Items verdienen können.

Unsere Eindrücke zu Call of Duty: WWII - Neues Infos zum Single- und Multiplayer
Kuro konnte auf der E3 2017 in L.A. das Call of Duty: WWII anspielen und auch mit den Entwicklern sprechen, hier seine Eindrücke.

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