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Bestenliste: Gaming-Mäuse - Special

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Bestenlisten: Gaming-Mäuse

  • Gaming-Mäuse (alle Genres) - Seite 1
  • Kabellose Gaming-Mäuse - Seite 2
  • Spezielle MMO-Mäuse - Seite 2
  • RPG-Spezialisten - Seite 2

Früher schnitzte der eine oder andere Hersteller richtig miese Spielemäuse, heute gehören sie eher zur Ausnahme, sofern ihr euch auf einem gewissen Preisniveau bewegt und den großen Schmieden vertraut. Die Testkandidaten sind allesamt präzise und gut, selbst günstige eignen sich immer noch gut für flotte Spiele. Erst beim Anblick der Ausstattung, Handhabung, Verarbeitung und technischen Zusatzfunktionen stechen wenige Alphamännchen hervor, obwohl das Testfeld weiterhin eng beieinanderbleibt.

Die besten Gaming-Mäuse: Sensei, Kone[+], G700

Die besten Gesamtpakete in allen Spielen liefern fünf Mäuse ab. Unsere Bestenliste führen die Steelseries Sensei und Roccat Kone[+] an, sie liegen als Duo auf dem ersten Platz. Während die Sensei sehr feine Sensoreinstellungen erlaubt und über exzellente Gleiteigenschaften verfügt, punktet die Kone[+] mit ihrem sehr umfangreichen Treiber und der hohen Ausstattung. Dicht dahinter folgen auf dem zweiten Platz die kalbellose Logitech G700, die Sensei [RAW] sowie die ältere, aber immer noch starke G9x. Den dritten Platz teilen sich die MMO-Maus Logitech G600 (sie eignet sich auch sehr gut für andere Spiele) und die kabellose Razer Naga Hex als Action-RPG-Experte und auch sonst guter Allrounder mit passend platzierten Tasten. Den vierten Platz sichern sich die ältere Logitech G500 und die neue Razer Taipan. Mäuse, die aus dem Handel verschwunden sind, werden in der Bestenliste nicht berücksichtigt.

Linkshänder sollten auf die symmetrische Sensei oder die Sensei [RAW] zurückgreifen. Funktional unterscheidet sich die Sensei [RAW] nur bei für sehr ambitionierte Spieler wichtigen Funktionen von der Sensei (siehe Test), allerdings muss sie noch mindestens 10 Euro günstiger werden, um sich preislich von der fast gleich teuren Sensei abzusetzen. Sollte die Razer Taipan etwas günstiger als die Sensei-Familie werden, wäre sie eine interessante Alternative. Auch Razers Spectre-Maus im StarCraft-2-Look kann für Linkshänder interessant sein.

Das beste Preis-Leistungsverhältnis sichert sich Logitechs alte und 39 Euro teure G500 (für Rechtshänder). Zwar liegt die Kabelmaus ergonomisch ein bisschen schlechter in der Hand als die modernen Logitech-Flaggschiffe, dafür fährt sie acht Zusatztasten, ein Vier-Wege-Mausrad, austauschbare Gewichte und einen internen Mausspeicher auf. Ihr solltet die Maus allerdings vor dem Kauf in die Hand nehmen, da die rauen Seitenschalen als durchaus störend empfunden werden können. Außerdem können vereinzelte Exemplare der sonst gut verarbeiteten Maus leicht hörbar fiepen.

Die besten Gaming-Mäuse (alle Genres)
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Kommentare zu Bestenliste: Gaming-Mäuse

  • Avatar von SaitekFanboy (Gast)

    ??? Cyborg ???

    Ach und von Saitek -> R.A.T Series sind keine Gaming Mäuse ? xD

    Naja :P ich bleib bei meinen Cyborg Equip :P

  • @Andreas

    Danke für die Erklärung

  • Zitat von »xDOMx«
    Platz 7: Razer Naga Einzelwertung: Ausgezeichnet

    -> Häh?

    Versteh die Rangliste nicht, warum landen Mäuse mit hoher Einzelwertung auf hinteren Rängen, die Naga war nur ein Beispiel, es sind noch mehr Mäuse auf die dies zutrifft


    Die Erklärung findest du unter den Bestenlisten ;). Die Einzelwertungen stammen vom jeweiligen Testzeitpunkt, während auf der Bestenliste der technische Wandel berücksichtigt wird. Die Naga wurde 2009 getestet, seitdem hat sich etwas getan, weshalb sie aus heutiger Sicht auch hinter Mäusen mit einer schlechteren Einzelwertung platziert sein kann. Die Naga als Spezialfall wurde zudem unter dem Gesichtspunkt "MMO-Maus" bewertet und muss sich mit der 2012 erschienenen Logitech G600 messen. Da die Logitech-MMO-Maus besser und günstiger ist, fällt die Naga 2009 etwas weiter zurück.

    Zitat
    Hinweis: Die Einzelwertung der Geräte ist die Originalwertung zum ursprünglichen Testzeitpunkt. Neue Hardware profitiert vom technischen Fortschritt und kann, trotz einer schlechteren Einzelwertung, in der Bestenliste besser platziert sein als ältere Hardware mit einer besseren Einzelwertung. Auf der Bestenliste zählt also nicht unbedingt die beste Einzelwertung, da wir hier den technischen Verfall, mögliche Spezialgebiete (wie bei MMO-Mäusen) und direkten Vergleich mit neueren Modellen zum aktuellen Zeitpunkt berücksichtigen.

  • Platz 7: Razer Naga Einzelwertung: Ausgezeichnet

    -> Häh?

    Versteh die Rangliste nicht, warum landen Mäuse mit hoher Einzelwertung auf hinteren Rängen, die Naga war nur ein Beispiel, es sind noch mehr Mäuse auf die dies zutrifft

  • Die besten Spielemäuse im Ranking

    Spieler haben die Qual der Wahl: Gaming-Mäuse schenken sich untereinander nichts, es gibt zahlreiche richtig gute Schreibtischschlitten, mit denen Spieler voll auf ihre Kosten kommen. Die größten Unterschiede leisten sie sich bei der Ausstattung und Ergonomie, dagegen liegt die Präzision auf einem durchweg hohen bis sehr hohen Niveau. In unserer ständig aktualisierten Bestenliste küren wir, basierend auf unseren Vergleichstests, die besten Nager für das zockende...

    >> Zum Beitrag <<

  • Avatar von CyborgRAT9 (Gast)

    Die R.A.T 9 ist die beste mauss und ende

  • Zitat von »A.Ludwig«

    An die Daumentasten der G700 muss man sich eventuell erst gewöhnen. Logitech hat einen weichen Auslösepunkt gewählt, damit der Daumen ohne großen Druck die Tasten aktivieren kann. Bei anderen Mäusen müssen die Tasten bis zum Auslösepunkt härter gedrückt werden. Letztendlich ist das eine Geschmackssache, rein von der Funktion aber unserer Meinung sehr gut gelöst.

    Die Drakonia und DarkGlider sind bereits im Test, auch andere Mäuse unter 30 Euro folgen noch.


    Danke für die Antwort. Gut zu hören das sich auch die etwas günstigeren Modelle im Test befinden. Manchmal muss man sich schon fragen ob es immer eine teure Maus sein muss bzw. ob sich der preisliche Unterschied wirklich lohnt.

  • Zitat von »Scardust«
    Wie die Logitech G-Serie überhaupt bei den schwammigen Druckpunkten eine Bewertung höher als "gut" bekommen können ist mir ein Rätsel. Ich hab jetzt die G500 & G700 in den Läden ausprobiert. Da fühlt man beinahe nicht einmal ob man den Button jetzt ausgelöst hat oder nicht.

    Ich denke er meint den Test auf ht4u. Generell würde ich lieber mal ab und zu einen Test zu einer Hardware lesen bei dem nur diese eine getestet wird. Besonders zur Sharkoon Drakonia würde ich gerne einen Test von euch sehen. Auf ht4u hat sie ziemlich gut abgeschnitten und das hätte ich bei einer 30€ Gaming Maus nicht erwartet.


    An die Daumentasten der G700 muss man sich eventuell erst gewöhnen. Logitech hat einen weichen Auslösepunkt gewählt, damit der Daumen ohne großen Druck die Tasten aktivieren kann. Bei anderen Mäusen müssen die Tasten bis zum Auslösepunkt härter gedrückt werden. Letztendlich ist das eine Geschmackssache, rein von der Funktion aber unserer Meinung sehr gut gelöst.

    Die Drakonia und DarkGlider sind bereits im Test, auch andere Mäuse unter 30 Euro folgen noch.

  • Wie die Logitech G-Serie überhaupt bei den schwammigen Druckpunkten eine Bewertung höher als "gut" bekommen können ist mir ein Rätsel. Ich hab jetzt die G500 & G700 in den Läden ausprobiert. Da fühlt man beinahe nicht einmal ob man den Button jetzt ausgelöst hat oder nicht.

    Ich denke er meint den Test auf ht4u. Generell würde ich lieber mal ab und zu einen Test zu einer Hardware lesen bei dem nur diese eine getestet wird. Besonders zur Sharkoon Drakonia würde ich gerne einen Test von euch sehen. Auf ht4u hat sie ziemlich gut abgeschnitten und das hätte ich bei einer 30€ Gaming Maus nicht erwartet.

  • Zitat von »CmStorm«
    Interessant, dass hier die Cm Storm Inferno nur Befriedigend bekommt, während sie auf einer anderen Testseite als eine der besten Gaming-Mäuse bewertet wird. Sowohl in der Leistung als auch im Preis-Leistungs-Verhältnis.

    Noch interessanter, ich finde den besagten Test zur Inferno gar nicht. Auf dem Link ist die Sentinel zu finden aber nicht die Inferno.

    Naja, mich hat schon immer gewundert, was man an den klobigen Logitech Teilen gut finden kann. Auch wenn sie gerne gute Bewertungen kassieren. Das gilt für Maus und Tastatur.



    Zunächst einmal ist ein "befriedigend" kein schlechtes, sondern, wie das Wort sagt, "befriedigendes" Ergebnis. Soll heißen: Sie macht ihren Job annehmbar. In der Bestenliste liegt sie so weit unten, weil Mäuse aus dem unteren Mittelmaß oder schlechter vorerst nicht in dieser Liste erscheinen.

    Die Maus bietet tatsächlich, wie im Test geschrieben, mit die meiste Ausstattung im Feld und eine gute Präzision. Umso ärgerlicher ist es, dass sie sich durch Verarbeitungs- und vor allem Grip-Schwächen, aber auch geringere Gleiteigenschaften für ein gutes bis sehr gutes Ergebnis etwas selbst im Weg steht. In dem Fall ein Dilemma, da die Fehler leicht vermieden werden könnten. Wir können letztendlich aber keine Maus für "gut" befinden, die bei hitzigen Spielen in der Hand rutscht.

    Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist angesichts dieser Schwächen relativ zur Konkurrenz betrachtet nur im oberen Mittelfeld. Hier lohnt sich der Vergleich zur Logitech G9x: Sie kostet ebenfalls 53 Euro, bietet wie die Sentinel Advance II eine Gewichtsveränderung, eine (wenn auch einfachere) LED-Anzeige und einen Mausspeicher, darüber hinaus aber auch noch anpassbare Schalen und einen klar besseren Grip, bessere Gleiteigenschaften und eine hochwertige Verarbeitung. Dafür fehlen der G9x die Dioden und eine geringere maximale Abtastrate, wobei das G9x-Gesamtpaket letztendlich besser abschneidet.

    Ich weiß letztendlich nicht, wie der von dir besagte andere Test durchgeführt wurde. Bei all unseren Maustests (und überhaupt Gaming-Peripherie-Tests) kann ich dir aber versichern, dass jede einzelne Maus mit dem Gesamtfeld verglichen und das Urteil dementsprechend relativ zur Konkurrenz abgegeben wird.

  • Avatar von CmStorm (Gast)

    Cm Storm

    Interessant, dass hier die Cm Storm Inferno nur Befriedigend bekommt, während sie auf einer anderen Testseite als eine der besten Gaming-Mäuse bewertet wird. Sowohl in der Leistung als auch im Preis-Leistungs-Verhältnis.

    Noch interessanter, ich finde den besagten Test zur Inferno gar nicht. Auf dem Link ist die Sentinel zu finden aber nicht die Inferno.

    Naja, mich hat schon immer gewundert, was man an den klobigen Logitech Teilen gut finden kann. Auch wenn sie gerne gute Bewertungen kassieren. Das gilt für Maus und Tastatur.

  • Danke für die extra-Auflistung für Kabellose Mäuse. Ich hasse nichts mehr als ein Kabel an der Maus!

Informationen zu Bestenlisten (Hardware)

Titel:
Bestenlisten (Hardware)
System:
PC
Hersteller:
gameswelt.de
Distributor:
gameswelt.de
Kategorie:
Sonstiges
Release:
-
Off. Seite:
Watchlist:
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Test-System:

  • Prozessor: Intel Core i5 3570K @ 3,4 GHz
  • Prozessor-Kühler: Scythe Mugen 2 Rev. B
  • Arbeitsspeicher: 4 x 2 GB Corsair XMS3 Dominator DDR3-1600 (8-8-8-24)
  • Grafikkarte: Nvidia Geforce GTX 680
  • Mainboard: Gigabyte Z68XP-UD3
  • Festplatte: Western Digital VelociRaptor WD1500HLFS
  • Netzteil: Cooler Master Silent Pro Gold (700 Watt)
  • Gehäuse: Fractal Design Define R3
  • Betriebssystem: Windows 7 Ultimate (64 Bit)

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