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Battlestations: Pacific - Preview

In Windeseile taucht ihr mit eurem U-Boot auf, um schnell an der Oberfläche ein Flugzeug starten zu lassen, welches den Feind von oben in die Mangel nehmen soll. Der Vorgang des Auftauchens muss flott geschehen, denn sobald das U-Boot an der Wasseroberfläche zu sehen ist, seid ihr auf dem Präsentierteller. Gerade als das Flugzeug abhebt, wird ein feindlicher Zerstörer auf euch aufmerksam. Fix abtauchen ist jetzt die letzte Möglichkeit, dem Feind zu entkommen oder, gar besser noch, diesen geschickt auszumanövrieren und dann mit ein paar gezielten Torpedos zu versenken. Doch zu früh gefreut, der Zerstörer ist nicht ganz doof und bevor ihr ihn mit Torpedos beschießen könnt, beobachtet ihr, wie seine Wasserbomben euer Boot zum Erbeben bringen. Nun hilft nur noch ein Gebet, damit die See nicht zu euerem nassen Grab wird.

Diese kleine Momentaufnahme ist durchaus stellvertretend für eine der Missionen der zwei groß angelegten Einzelspielerkampagnen in Battlestations: Pacific. Doch steuert ihr dort, wie gesagt, nicht nur U-Boote, sondern habt auch die Möglichkeit, in den Pilotensitz des Flugzeugs zu springen. Die Herausforderung des Spiels liegt einfach darin, dass man all seine Einheiten richtig verwalten muss. Wer hier nicht geschickt plant, wird untergehen. Und zu planen gibt es reichlich, denn Eidos hat im Hinblick auf den Umfang des Spiels mächtig zugelegt.

Zwei komplette Kampagnen erwarten euch in dem direkten Nachfolger von Battlestations: Midway. Jeweils aufseiten der Japaner und Amerikaner könnt ihr 14 Missionen absolvieren, die mit optionalen Nebenzielen aufgepeppt werden, womit das Spiel in etwa den doppelten Umfang des Vorgängers hat. Dabei kommen reichlich neue Einheiten zum Einsatz. Auch der Mehrspielermodus, der beim Erstling besonders beliebt war, soll mit neuen Spielmodi und Karten aufgestockt werden. Leider konnten wir diesen in der Preview-Fassung noch nicht ausprobieren.

Battlestations: Pacific - Siege Plus Gameplay Trailer

Ohne Karte kein Plan

Auf Knopfdruck ruft ihr eine rudimentäre Übersichtskarte auf. Hier seht ihr alle eure Einheiten und auch die des Feindes. Gerade um die Übersicht zu behalten, ist die Karte ein wichtiges Hilfsmittel, denn sehr oft kommandiert ihr mehrere unterschiedliche Einheiten. Ihr müsst euch das einfach so vorstellen: Im Kartenmodus seid ihr der Oberbefehlshaber, der aus sicherer Entfernung seinem Zerstörer, Flugzeug oder U-Boot sagt, welche Route einzuschlagen und was anzugreifen ist. Die KI versucht dann, diese Befehle auszuführen. weiter...

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Kommentare zu Battlestations: Pacific

  • Das hört sich doch gut an, Danke für die Info. :)

  • Ja gibt es. Es gibt den so genannten Skermish-Mode (wohl falsch geschrieben) bei dem du alle 5 MP Modi auch gegen Bots zocken kannst.

  • Wie sieht es denn mit weiteren SP Modi aus?

    Gibt es auch einen "freien Modus", wenn
    man die Kampagnen durch hat?

    Der erste Teil, war für mich deswegen auch nicht sehr interessant,
    ich hoffe das sich das gebessert hat.

Informationen zu Battlestations: Pacific

Titel:
Battlestations: Pacific
System:
PC Xbox 360
Entwickler:
Eidos Interactive
Publisher:
Eidos Interactive
Genre:
Action
USK/PEGI:
Voraus. ab 12 Jahren / 12+
Spieler:
Offline: 1 / Online: 2-8
Release:
15.05.2009
Off. Seite:
Watchlist:
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Version:

  • Preview-Version

Features:

PC Xbox 360

  • 28 große Schlachten
  • 100 Einheiten, davon 21 neue
  • 5 neue Multiplayer-Modi
  • überarbeitetes Interface
  • Inseleroberungen und Kamikaze-Angriffe

Titel aus der Serie:

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