Special - 5 Wünsche für Battlefield 5 : Was kommen muss

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Vor dem 31. März 2017 wird es so weit sein. In einer Stellungnahme hat Electronic Arts bestätigt, dass noch in diesem laufenden Geschäftsjahr ein neuer Ableger der Battlefield-Reihe veröffentlicht wird. Grund genug für uns, schon jetzt unsere Wünsche zu äußern. Was sollte Battlefield 5 mitbringen und was anders machen als seine Vorgänger? Hier sind unsere fünf größten Wünsche für das kommende Battlefield.

1. Noch größere Karten

Battlefield ist seit jeher bekannt für seine riesigen Schlachtfelder. Warum sollte DICE dieses Konzept nicht in noch größerem Maßstab umsetzen? Wir wünschen uns einen zusätzlichen neuen Modus, der noch größere Spielerzahlen zulässt. Teilnehmer könnten jederzeit ins Gefecht einsteigen und Punkte erobern, ohne dass ein Zeitlimit abläuft. So würde das Spiel selbst dann weitergehen, wenn man selbst nicht auf dem Schlachtfeld steht. Ein spannender Ansatz, den DICE sicherlich ansprechend umsetzen könnte.

2. Noch mehr Liebe für Fahrzeuge

Ohne Fahrzeuge ist ein Match in Battlefield nicht dasselbe. Ob nun Helikopter, Panzer oder Transporter: Wir wünschen uns, dass die Gefährte wieder mehr im Mittelpunkt des Geschehens stehen – etwa wie in Teil 3. Weiterhin sollten die Steuerung und die Kollisionsabfrage der Transportmittel optimiert werden. Außerdem gibt es noch viel Raum für neue Fahrzeuge. Gerade die hohe See wurde von der Battlefield-Serie bisher selten als Schauplatz genutzt. Hier wären U-Boote eine tolle Ergänzung.

3. Evolution für die Levolution

Der sehr eigenartige Begriff „Levolution“ steht für die Möglichkeit, innerhalb der Karte Gebäude und Umgebung so zu zerstören, dass neue Laufwege und taktische Deckungsmöglichkeiten auf der Karte entstehen. Die Idee hinter dieser Technik ist toll, sie sollte für Battlefield 5 aber unbedingt ausgebaut werden. Die Konkurrenz Rainbow Six: Siege hat gezeigt, wie sehr die Zerstörung der Umgebung das Spielerlebnis beeinflussen kann. So kann das Battlefield auch!

4. Eine ausgeklügelte Singleplayer-Kampagne

Speziell die Bad-Company-Ableger von Battlefield haben gezeigt, wie eine gut inszenierte Kampagne aussehen kann: markante Charaktere, eine gute Portion schwarzer Humor und kinoreife Explosionen. Daran sollte der neueste Ableger unbedingt anknüpfen. Wir wollen uns nach dem Beenden des Einzelspielermodus an jede Situation erinnern können. Hardline hatte in der Kampagne wenige Szenen, die uns im Gedächtnis geblieben sind.

5. Mehr Vielfalt bei den Klassen

Die Klassen in Battlefield bringen zwar bereits ein tieferes taktisches Element ins Gameplay, dennoch wünschen wir uns weitere Finessen in der Art und Weise, wie man sie spielt. Durch die Einführungen von weiteren Gadgets für die jeweiligen Figuren könnte man jede Spezifikation noch mehr an offensive oder defensive Taktiken anpassen. Besonders wenn man mit mehreren Freunden im Squad agiert, könnte eine gemeinsame Herangehensweise so noch mehr Erfolg versprechen.

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