Test - Atomega : Masse statt Klasse(n)

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Greift zu, wenn...

… ihr Lust auf einen schnellen Arena-Shooter ohne viel Einarbeitungszeit für kleines Geld habt.

Spart es euch, wenn...

… euch sogar 9,99 Euro für nur eine Map und das klassenlose Shooter-Prinzip immer noch zu viel sind.

Fazit

Antonia Seitz - Portraitvon Antonia Seitz
Klein, aber fein

Atomega ist ein kleiner Shooter für kleines Geld – nicht mehr und nicht weniger. Eine Karte, ein Modus, eine Menge Spaß, zumindest für zwischendurch. Wenn ich immer mal wieder ein paar Ründchen hineinspiele, begeistert mich Atomega mit seinem abstrakten Design und den interessanten Mechaniken.

Einen ganzen Abend kann der Shooter bei mir aber derzeit nicht füllen. Dazu ist das Spielprinzip nicht abwechslungsreich genug, aber vor allem fehlen mir die Spieler. Wenn ich immer nur Runden mit der Mindestanzahl von drei Mitspielern bestreite und diese drei Fremden dann auch noch immer dieselben sind, müssten wenigstens Modi oder Karten variieren. Vielleicht wird das im Laufe der Zeit ja noch.

Überblick

Pro

  • cooles Wachstumsprinzip
  • Bonus-Items
  • unterschiedliche Gebiete für unterschiedliche Größen
  • kosmetische Verbesserungen

Contra

  • Kartenfeatures nutzen sich schnell ab
  • noch wenige Spieler
  • Effekten fehlt oft der Wumms

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