News - Assassin's Creed: Origins : Das muss euer Rechner leisten können

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Ende des Monats erscheint das neue Assassin's Creed: Origins, und zwar nicht nur für PS4 und Xbox One, sondern auch für den PC. Wer auf dem heimischen Rechenknecht zocken möchte, muss sicherstellen, dass er die Systemanforderungen erfüllt. Diese wurden nun bekannt gegeben.

Ubisoft hat die minimalen und empfohlenen Systemkonfigurationen sowie weitere PC-Details zum kommenden Assassin's Creed: Origins bekannt gegeben. Demnach habe das Team bei Ubisoft Kiew "sehr hart daran gearbeitet", die minimalen Anforderungen so niedrig wie möglich zu halten; diese entsprechen demnach denen von Assassin's Creed: Syndicate, so dass zahlreiche Rechner und zusätzliche Framerate-Optionen - von 30 fps bis hin zu einer uneingeschränkten Framerate - zur Verfügung stehen.

Die minimalen Anforderungen ermöglichen das Spielen in 720p mit 30 fps. Darüber hinaus stehen auch Optionen wie 4K bei 30 fps oder mehr sowie 1080p oder 1200p mit einer höheren Framerate als 30 fps zur Verfügung. Damit die Framerate eingehalten wird, wird man wie auf anderen Plattformen auch eine dynamische Anpassung der Auflösung nutzen.

Minimale Systemanforderungen

  • OS: Windows 7 SP1, Windows 8.1, Windows 10 (ausschließlich 64-bit)
  • PROZESSOR: Intel Core i5-2400s @ 2.5 GHz oder AMD FX-6350 @ 3.9 GHz oder vergleichbar
  • VIDEO CARD: NVIDIA GeForce GTX 660 oder AMD R9 270 (2048 MB VRAM mit Shader Model 5.0 oder besser)
  • SYSTEM RAM: 6GB
  • AUFLÖSUNG: 720p

Empfohlene Systemkonfiguration

  • OS: Windows 7 SP1, Windows 8.1, Windows 10 (ausschließlich 64-bit)
  • PROZESSOR: Intel Core i7- 3770 @ 3.5 GHz oder AMD FX-8350 @ 4.0 GHz
  • VIDEO CARD: NVIDIA GeForce GTX 760 oder AMD R9 280X (3GB VRAM mit Shader Model 5.0 oder besser)
  • SYSTEM RAM: 8GB
  • AUFLÖSUNG: 1080p

Assassin's Creed: Origins kann auch offline gezockt werden, muss aber einmalig online aktiviert werden. Wer einige Online-Features nutzen möchte, muss sich aber täglich mit den Servern verbinden. Details folgen zu einem späteren Zeitpunkt. Zum Launch werden weiterhin noch keine SLI/CrossfireX-Konfigurationen unterstützt; das könnte aber zu einem späteren Zeitpunkt per Update nachfolgen. Auch DirectX 12 wird zunächst nicht unterstützt.

NVIDIA-Grafikkarten erhalten ab der GeForce 680 aufwärts Support, AMD-Karten ab der Radeon R7 270 aufwärts. An Gamepads werden zunächst das der Xbox 360 und das der Xbox One unterstützt. Die Installationsgröße wird sich auf rund 45 GB belaufen; zusätzlich gibt es ein Day-One-Update, dessen finale Größe noch nicht feststeht.

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