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Allgemeine Informationen

Titel:
Headset-Vergleich
System:
PC
Hersteller:
Distributor:
Kategorie:
Headset
Release:
-
Off. Seite:
Watchlist:
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Gaming-Headsets im Vergleichstest 06/11 - Special

PC

Worauf kommt es an?

Angesichts der riesigen Auswahl reichen sieben Headsets im Test natürlich kaum aus, um den Markt von oben bis unten aufzudröseln. Sie lassen aber Schlüsse auf die allgemeine Qualität der Headsets zu, unter anderem in Sachen Abschirmung. In dem Bereich machen Spiele-Headsets oft die besseren Hausaufgaben als ihre mikrofonlosen Kollegen, da sie aufgrund des Einsatzes auf lauten LAN-Partys in der Regel effektiver Fremdgeräusche dämpfen. Zudem bieten viele verspielte Ohrwärmer besondere Eigenschaften für den Transport, beispielsweise Taschen oder abnehmbare Ohrmuscheln zum kompakten Verstauen.

Bei den eher gehobenen Bügel-Headsets ab 60 Euro, die wir hier testen, gehören 5.1- und 7.1-Surround-Sound teilweise dazu, aber nicht immer. Ein paar Kandidaten verzichten auf den Raumklang und bieten stattdessen nur Stereoklang. Sie müssen deswegen aber nicht gleich schlecht sein. Abgesehen davon versuchen sich einige Hersteller durch besondere Funktionen, wie abnehmbare Ohrmuscheln, Stimmverzerrer und andere Dinge, vom Einheitsbrei loszulösen.

Mehrkanal-Sound ... ohne mehr Kanäle?

Raumklang muss dabei nicht immer echter Raumklang sein. Bei einigen 5.1- und 7.1-Headsets fehlen mehrere einzelne Lautsprecher in der Ohrmuschel - so entsteht eigentlich Raumklang -, stattdessen simulieren sie den Mehrklang über ein und dieselbe Box. In diesem Fall machen euch die Kopfhörer mit geschickten Berechnungen über die Headset-eigene Soundkarte glaubhaft, dass der Ton aus verschiedenen Richtungen kommt. Machen sie es gut, könnt ihr kaum einen Unterschied zum "echten" 5.1- oder 7.1-Sound über mehrere kleine Boxen feststellen. Damit wir uns richtig verstehen: Eine Mogelpackung oder fiese Tricksereien sind das nicht unbedingt, sofern sie den Raumklang tatsächlich ordentlich simulieren. Weniger Boxen sorgen schließlich meistens für ein geringeres Gewicht und damit einen besseren Tragekomfort.

Im Vergleichstest behandeln wir sowohl brandneue als auch etwas ältere Kandidaten. Darunter sind Sennheisers Klangmuscheln PC 333D / PC 330 sowie das PC 360, das Logitech G35, Roccats Kulo und Kave sowie das Razer Megalodon 7.1 Surround und das Steelseries 7H. Zunächst werden wir kompakt auf die Funktionen der einzelnen Headsets eingehen und dann in einem Guss die Klangqualität und den Tragekomfort direkt miteinander vergleichen. Fangen wir an:

Logitech G35

(Stereo-Headset mit 7.1-Sound über zwei Boxen)

Logitechs G35 hockt schon seit einiger Zeit in den Händlerregalen. Äußerlich wirkt der kantige Kamerad zunächst etwas ungewohnt, da an seinen Ohrmuscheln einige Knöpfe und Rädchen lauern, die man so eigentlich an keinem Headset vermutet. Mit ihnen könnt ihr nahezu alle relevanten Dinge einstellen, unter anderem die Lautstärke regeln und das Mikrofon stummschalten. Die Besonderheit: Die drei Logitech-eigenen "G"-Tasten dürft ihr frei per Treiber belegen, wobei ihr für einen schnellen Zugriff auf die Tasten etwas üben müsst - mögliche Sondertasten auf eurer Tastatur sind weitaus bequemer erreichbar. Zudem lässt sich das etwas biegsame Mikrofon an dieser Stelle hoch- und herunterklappen.

Das G35 muss über einen freien USB-Port angeschlossen werden. Über Klinkenstecker könnt ihr es nicht anstöpseln, da Logitech auf eine eigene integrierte Soundkarte setzt. Der eventuelle Nachteil aller Headsets mit eigener Soundkarte: Eure möglicherweise verbaute Soundkarte ignorieren sie. Der Vorteil: Logitechs umfangreiche Software bietet Dinge wie eine Stimmverzerrung, die damit nutzbar wird. weiter...

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Kommentare

  • Würde ja keinem einzigen Produkt hier im Test eine Empfehlung aussprechen... Aber gut... Meinungen gibt es wie Sand am Meer :D

  • OyOy: Habe auch das Teac HP-11-R und bin sehr zufrieden damit - für Games, Filme und Musik. Beim ersten ist leider der Bügel gebrochen, aber zum Glück konnte ich noch ein weiteres auftreiben, obwohl die Teile inzwischen leider nicht mehr produziert werden (nur noch USB, schade).

    USB kommt für mich nicht in Frage, da ich nebst Kopfhörer (Klinke) auch eine kleine 5.1 Anlage (optical out) für's gemeinsame Filmeschauen angehängt habe. Da kommt man um eine Soundkarte nicht drum rum (zudem bietet Creative Labs EAX bzw. inzwischen OpenAL, was die USB-Lösungen kaum offerieren).

  • Das wichtigste finde ich neben einem satten Surroundklang, ordentlicher Sprachqualität und bequemen Tragekomfort eine perfekte Kompatibilität nicht nur zum PC sondern auch zur der XBOX 360 und PS3. Habe nämliche keine teure Lust mir für jedes System ein extra tolles teures Headset zuzulegen.

  • für mich kommt klinke nicht mehr in Frage. Headsets haben USB zu sein damit man nicht irgendwie 2 Soundkarten in den Rechner einbauen muss. Dadurch kann man weiterhin Teamspeak übers Headset laufen lassen und Musik über die Boxen.

  • Ich hab auch ein Sennheiser mit Dolby DTS oderso und find es echt nervig wenn man es mit surroundsound laufen lässt. Mal stellt man keinen Unterschied fest und dann bei einem kleinen Nebensächlichen Geräusch funktioniert es ohne das man es wahrnimmt und denkt es ist Jemand im Haus.

  • ich hab seit jahren die kombi ... Creative audidy platium 5.1 + ein teac 5.1 headset mit echten 5.1 sound also echten boxen über klinke ...

    musik klingt super ... der sound kommt immer von den richtigen boxen ... wobei ich musik meist über eine externe anlage stereo höhre ...

    games spiele ich immer mit dem headset und mann hat super raumklang damit ...

    der einzige nachteil des headsets ist das gewicht an das man sich gewöhnen muss ...

    gekostet hat das ding 50-60 euro

    ist jetzt sicher schon 5 jahre alt das ding ... die polsterung ist noch gut die kabel auch noch ... micro hab ich abmontiert ...

    nachdem ich den test gelesen hab werd ich nochlängerdabei bleiben ... bzw. überleg ich das ding nochmal zu kaufen damit ich resevere habe weil auf softwaresouround kann ich verzichten ... ich will klinke :)

  • nun, ich wollte mich nicht mit euch experten auf eine dikussion über raumakustik und 5.1 einlassen. deswegen keine lust auf einen kommentar.
    und lecker eis gibts draußen, ist richtig,
    somit gruß an die experten unter euch....

  • @ hotvanilla

    danke das du ein kommentar abgibst, in dem du nochmal unmissverständlich klar machst keinen kommentar abzugeben.
    das macht doch mal sinn

  • Zitat von »Phil13131«
    Zitat von »hotvanilla«
    keine lust einen kommentar abzugeben.

    der artikel ist für gamer vollkommen ausreichend.

    gruß

    Und der Sinn hinter einem Kommentar, welcher eigentlich nur sagt, dass du keinen Kommentar abgeben möchtest ist welcher?
    Danke für den Gruß...


    Moin,

    das es Hot "Vanilla" Eis gibt... raus an die Luft ;)

    Gruss

    Bati

  • Zitat von »hotvanilla«
    keine lust einen kommentar abzugeben.

    der artikel ist für gamer vollkommen ausreichend.

    gruß

    Und der Sinn hinter einem Kommentar, welcher eigentlich nur sagt, dass du keinen Kommentar abgeben möchtest ist welcher?
    Danke für den Gruß...

  • keine lust einen kommentar abzugeben.

    der artikel ist für gamer vollkommen ausreichend.

    gruß

  • Zitat von »Robocop2500«
    Also bei den emulierten Surroundsounds kann man auch einfach ein billiges Headset nehmen und ne X-fi ;)
    Surroundkopfhörer empfinde ich eher als unnötig.
    Sicher entsteht ein gewisses Gefühl von Umgebungssound - ist aber nicht so möglich, wie man es eventuell von echten Situationen kennt - daher bin ich bisher bei meinem Fatality Headset geblieben. Das ist schön günstig, sitzt angenehm und ist mit einem Stummschalter versehen.


    Benutze auch das Creative Fatality in Verbindung mit ner X-fi. Bin sehr zufrieden damit.

  • Also bei den emulierten Surroundsounds kann man auch einfach ein billiges Headset nehmen und ne X-fi ;)
    Surroundkopfhörer empfinde ich eher als unnötig.
    Sicher entsteht ein gewisses Gefühl von Umgebungssound - ist aber nicht so möglich, wie man es eventuell von echten Situationen kennt - daher bin ich bisher bei meinem Fatality Headset geblieben. Das ist schön günstig, sitzt angenehm und ist mit einem Stummschalter versehen.

  • Ja, bei 150€ von Teufel kann man sich nicht beklagen. Ich habe ein 2.1 System für 200€ von Teufel gekauft (Concept C 200 USB), benutze dies allerdings fast ausschließlich für Musik, Filme oder Spiele, bei denen man kein Surround braucht (z.B. Strategie, Simulationen oder auch manchmal bei Rennspielen).

  • Zitat von »nitrouz92«

    Zudem stellt das Headset für mich auch eine günstige Alternative da, um Surround zu haben. Ein gutes 7.1 oder auch schon 5.1-System kostet doch schon etwas mehr als so Kopfhörer (und die kann man ja auch mal auf LAN-Parties mitnehmen, dass 5.1 System eher weniger). Außerdem hätte ich in meinem Zimmer gar nicht die Möglichkeit ein richtiges Surround System aufzustellen. Wenn ich dann irgendwann nicht mehr bei meinen Eltern lebe, werde ich mir wohl auch ein richtiges Surround System zulegen.

    Es stimmt schon, dass ein Surroundsystem im Normalfall mehr kostet, als Kopfhörer, es sind immerhin 6 oder 8 Boxen, die natürlich nicht so günstig zu produzieren sind, wie Kopfhörer.
    Ich hab ein 5.1 Surroundsystem von Teufel und muss sagen, dass ich unglaublich zufrieden bin damit. Habe damals 150€ gezahlt, die Soundqualität ist hervorragend und die Lautsprecher sind superlaut und klar.
    Und die 150€ sind wirklich nicht um Längen teurer als ein Headset...

Informationen

Test-System:

  • Prozessor: Intel Core i7 975 Extreme Edition @ 4,12 GHz
  • CPU-Kühler: Scythe Mugen 2 Rev. B
  • Mainboard: Gigabyte GA-EX58 UD5
  • Arbeitsspeicher: 6 GB Corsair Dominator (DDR3-1600C8 - Triple-Channel)
  • Festplatte: Western Digital VelociRaptor WD1500HLFS
  • Grafikkarten: MSI N580GTX Twin Frozr II/OC
  • Betriebssystem: Windows 7 (64 Bit)

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