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Kommentar: Neue Spiele-Plattform voraus! - Special

Nein, am 27. Januar wird Apple sein neues Baby vorstellen. Arbeitstitel: Apple Tablet. Am besten stellt ihr euch ein überdimensioniertes iPhone vor, dann habt ihr eigentlich schon ziemlich exakt das/den/die Apple Tablet vor dem geistigen Auge. Ein offizielles Bild gibt es derzeit noch nicht. Ebenso wenig wie einen Preis (irgendwas unter 1000 US-Dollar). Von einem Veröffentlichungsdatum ganz zu schweigen. Man kennt ja die „Informations-Politk" von Apple. Desinformations-Politik wäre in dem Zusammenhang wohl der passendere Ausdruck..

Warum der Onkel Jens hier in einem Spiel-Magazin über neuen Gadget-Kram von Apple berichtet? Ganz einfach, weil der Apple Tablet das Potenzial hat, den Gaming-Handheld-Sektor in Zukunft entscheidend zu prägen, wenn nicht sogar zu dominieren.

Der „Testlauf" mit dem iPhone und dem iPod touch lief für Apple äußerst erfolgreich. Nicht von ungefähr kommen in den Jubelmitteilungen aus der Apfel-PR-Maschinerie auch Vertreter namhafter Spiele-Publisher zu Wort. Zitat aus der Pressemitteilung, in der die Verfügbarkeit von mehr als 100.000 Apps (= Applikationen, dt. Anwendungen) und mehr als zwei Milliarden Downloads abgefeiert wurden: "Der App Store hat die Mobile Spieleindustrie für immer verändert und wird immer besser. Mit einer weltweiten Reichweite von über 50 Millionen iPhone- und iPod touch-Anwendern hat uns der App Store in die Lage versetzt, hochqualitative Spiele zu entwickeln, die zu einem riesigen Erfolg bei den Kunden geworden sind."

Das hat nicht irgendwer gesagt. Das Zitat stammt von Travis Boatman, Vice President Worldwide Studios, EA Mobile. Genau, ein Vertreter des weltweit erfolgreichsten Spielherstellers lobt eine Apple-Plattform über den grünen Klee. Da passt es wie die Faust aufs Auge, dass bereits erste Infos durchsickern, die das Engagement von EA für den Apple Tablet im Spielbereich bestätigen. Da passt es auch wie die Faust aufs Auge, dass Electronic Arts bei der Präsentation der neuen Wunderkinds am 27. Januar sogar mit am Start sein wird. Wieder einmal erkennt der größte Spiele-Hersteller einen wichtigen Zukunftstrend.

Aber wird Apple Tablet wirklich seinem Hype gerecht? Wird das Ding wirklich einen massiven Einfluss auf den Handheld-Spielbereich haben? Ich denke ja. Aus folgenden Gründen:

Die allgemeine Marktentwicklung

Der Trend geht schon länger stark in Richtung mobiles Spielen auf Smartphones und Multimedia-Gadgets. Spiele für iPhone/iPod touch sind inzwischen qualitativ auf Augenhöhe mit aktuellen DS- oder PSP-Titeln, kosten aber signifikant weniger. Warum ein Spiel für 39,99 € kaufen, wenn ich es in annähernd gleicher Qualität für 4,99 € bekomme? Warum noch mit PSP, DSi und iPhone (plus Ladegeräte / Netzteile) das Handgepäck vollstopfen, wenn ich mit dem iPhone alles in einem Gerät habe?

Der Erfolg des AppStore-Modells

Einfach zu handhaben, übersichtlich, Riesen-Angebot: Was Apple mit dem AppStore geschafft hat, versuchen andere verzweifelt zu kopieren. Der AppStore hat sich zudem inzwischen als Quelle sowohl neuer, innovativer Spielkonzepte (Doodle Jump, Canabalt) als auch bekannter Monster-Brands (Grand Theft Auto: Chinatown Wars) etabliert. Es ist inzwischen „normal", Spiele nur per Download zu erwerben.

Die Rechenleistung des Tablet

Eigentlich verhindern nur zwei Dinge, dass Spiele auf dem iPhone noch besser werden: die begrenzte Displaygröße und die Rechenpower des Apple-Wundertelefons. Beides wird beim Tablet definitiv größer sein. Die Frage ist nur, wie viel größer. Das Display des neuen Gadgets wird so um die 25cm groß sein, zu den Specs der Hardware ist derzeit noch nichts bekannt. Als Mini-Computer dürfte das Tablet aber schon einiges mehr unter der Haube haben als sein Smartphone-Bruder. Damit wird beim Gepatsche auf dem Bildschirm nicht mehr 30% der Action verdeckt, und komplexere, grafisch aufwändigere Titel sind ebenfalls realisierbar. Wäre zudem sehr überraschend, wenn man nicht auch Peripherie wie zusätzliche Controller oder eine Maus zum Zocken verwenden könnte.

Der Support der Spiele-Industrie

Würde EA in ein Hardware-Projekt investieren, von dem sie nicht überzeugt sind, dass sich dadurch satte Gewinne mit dem Verkauf von Spielen erzielen lassen? Ich denke nicht. Und wo EA hingeht, geht der Rest der Publisher bald mit. Somit dürfte einem ausreichenden Support an Spielen für den Apple Tablet nichts im Wege stehen.

 

Bleibt also nur noch abzuwarten, wie die Preispunkte bei Hardware und Spielen gesetzt sind. Natürlich wird der Tablet kein Schnäppchen, ist ja schließlich ein Apple-Produkt. Sollten sich die Preise für die Spiele aber in einem ähnlichen Rahmen bewegen wie das, was man derzeit für Perlen wie Peggle, DeerHunter, FIFA 10 oder Grand Theft Auto: Chinatown Wars hinblättern muss, dann bin ich mir sicher, dass der Tablet auch als Spielplattform der nächste große Wurf aus dem Hause Apple sein wird.

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Kommentare

  • Das Ding ist leider von Anfang an indiskutabel, weil Apple denselben dummen Fehler wie beim iPhone bereits machte: FEST eingebauter Akku. Sprich: Man nimmt das Ding mit den Flieger; nach 5 Stunden ist der Akku leer - da bin ich gerade mal auf halber Strecke. Spaß vorbei. Beim "normalen" Handy: Anderen Akku rein und weiter geht's. Oder per USB-Port aufladen. Nen USB-Port soll das iPad ja auch nicht haben. So frickelte Apple also ein Mobilgerät, für das man ständig eine Steckdose in der Nähe braucht - wie die zahllosen Anbieter anderer "Mobilgeräte" auch.
    Hauptsache, beim Zubehörverkauf und der damit verbundenen extenen Zwangsreparatur richtig abzocken - denn das ist der einzig nachvollziehbare Grund für so einen Unsinn.
    Für mich eine Totgeburt, die aber dennoch ihren Fankreis finden wird - wie iPhone und iPod ja auch.

  • und wer oder was hat dir verraten das ich an einem windows-rechner sitze? kannst mir auch sagen von welcher marke mein ppc ist? und dann das darauf laufende os? :P

  • klingst dennoch wie ein blinder apple-fanboy und gehst äusserst polemisch auf die berechtigte artikelkritik ein.
    naja, für dich scheint jeder, der ein Apple-Gerät besitzt oder besitzen will, ein Apple-Fanboy zu sein. Nur weil man Apple einmal lobt ist man kein Apple-fanboy. Du bist doch auch kein Microsoft Fanboy, nur weil du an einem Windows-PC hockst.

  • klingst dennoch wie ein blinder apple-fanboy und gehst äusserst polemisch auf die berechtigte artikelkritik ein.

  • Hallo,

    also der Hype war schon lange vorher da.

    Und wie gesagt: Im Gegensatz zu einem objektiven Test / einer Vorschau darf ein Kommentar oder eine Kolumne meiner Meinung nach auch ruhig ein wenig durch die subjektive Meinung des Verfassers eingefärbt sein.

    Viele Grüße,
    Jens

    P.S.: Ich habe noch nicht mal ein iPhone. ;)

  • Sehr geehrter Herr Quentin,

    ich kann ihre Argumentation schon nachvollziehen, aber auch die von Akula.

    Meine Meinung ist aber auch, das man darauf achten sollte was man wo sagt. Und mit ihrem Artikel helfen sie schon dabei, einen neuen Hype um ein Appel Produkt zu schaffen.

    MfG

  • RE: @werter Jens Quentin

    Das bisschen Apple-Kritik kann nicht darüber hinwegtäuschen, das hier ein ziemlich hochgehypter und polemischer Artikel entstanden ist. Das Beispiel des AppStores im Artikel verdeutlicht es sehr überdeutlich. Der Appstore war nichts neues und Apps hängen einem sowieso schon zum Halse raus, weil sie zu 99% vollkommen sinnentleert sind. Auch tragen sie nicht zur Innovation bei, im Gegenteil. Das statische und starre System des Appstores wird in naher Zukunft ein schlechtes Geschäftsmodell und vorallem unattraktiv für Benutzer und Entwickler sein. Daran wird einerseits auch bald Microsoft rütteln und andererseits rüttelt daran schon jetzt Google, auch wenn der Verfasser unwissend vom "verzweifeln" schreibt. Der Appstore war ein Erfolgsmodell auf Zeit, solange keine adäquate Alternative vorhanden und solange die Marktmacht sich aufblähen konnte. Erst wenn sich der Appstore öffnet, kann daraus etwas haltbares werden. Da jedoch die Verkäufe der iPhones gut laufen, der Großteil aber trotzdem zukünftig ein offenes System mit Google und Maemo bevorzugt und ein großer Teil noch immer WindowsMobile bevorzugt, weil es hier noch tausende sinnvolle Programme gibt und nicht nur überteuerte Apps, sowie "Seven" vor der Tür steht und auch noch weitere im Markt, wie Blackberry mitmischen, wird es Apple nicht leicht haben, weiter zu wachsen. Es wird nur dort wachsen, wo man sich öffnet oder wo die User ihr altes iPhone gegen ein neues iPhone austauschen. Und was bleibt, ein Apple Tablet, das zwar gewisse Käufer finden wird, aber nicht wirklich mehr als bei anderen Dingen. Und beim Verfasser bleibt alles Gold was glänzt.

    Die vollkommen realitätsferne Behauptung, Titel die viel kosten, können zukünftig per angeblichen 4,99€ bezogen werden, lassen mich fragen, ob der Verfasser auch nur einen Hauch von Ahnung im Bereich der Spieleentwicklung und des Vertriebs hat. Und soetwas auf Gameswelt.de, was man sich auf der Zunge zergehen lassen muss. Das journalistische Niveau nähert sich der schamlosen Sensationsmeierei.

    Denn Eines vergisst der Autor hierbei: Der Tablet wird seinen Erfolg haben, eine Short-Gamer Alternative wird er dank seiner Größe, seines Stromhungers und vorallem wegen seines Preises nicht sein. Und auch der Vergleich zum Smartphone kann unrealistischer nicht sein, denn solch ein Tablet als Telefon, ist vollkommener Mumpitz.

    Alles schon gehabt und alles schon auf dem Markt, Netbooks mit drehbarem Touchdisplay, aktuell auf dem Markt. Mit dem einzigen Unterschied, es ist kein Apfel drauf, besitzt kein abgerundetes, versilbertes Design und hat keine Tastatur. Aber dafür einen Akku, den man wechseln kann.


    Hochverehrter Verfasser!

    Erstmal tiefe Verneigung und Hochachtung davor, dass ein echter Insider, Marktkenner und scheinbar verkannter Entwicklergenius mit seiner Präsenz diese von Sensationsmeierei und Unkenntnis getriebene Website mit ihrem Forum beehrt.

    Sollte dem Verfasser trotz seiner offensichtlichen Allwissenheit entgangen sein, dass Kolumnen ähnlich wie Kommentare durchaus einen mehr oder weniger stark ausgeprägten, subjektiven Unterton tragen können, sei dies an dieser Stelle angemerkt.

    Natürlich ist der AppStore nichts Neues, genauso wenig wie es seinerzeit das iPhone war oder das iPad sein wird. Hat auch nie jemand behauptet. Im Gegensatz zu den Tablet-PCs von Microsoft oder dem Download-Store von Nokia wird es aber etwas Besonderes, weil das System, die Bedienbarkeit und die Infrastruktur dahinter funktionieren wird. Weil Apple scheinbar im Moment als einziges Unternehmen begriffen zu haben scheint, wie sowas geht.

    Der AppStore hängt dir zum Halse raus? So what! Viel Spaß im Ovi Store von Nokia!

    Microsoft rüttelt schon lange, bislang ohne Erfolg. Google rüttelt auch, ja. Natürlich hat der AppStore soviel Erfolg, weil es die anderen nicht ähnlich gut oder besser machen. An deiner Stelle würde ich mich mal fragen, WARUM das so ist, statt einfach nur stumpf den AppStore zu bashen. Für mich klingt das fast ein bisschen nach einem verbitterten Entwickler, dessen Idee, mit einer App wie die anderen schnell mal Millionär zu werden, durch das böse, böse Apple-Approval gestoppt wurde.

    Hochklassige Titel können also nicht für schmales Geld angeboten werden. GTA Chinatown Wars kostet 7,99 €. FIFA 10 kostet 5,49 €. Metal Gear Solid kostet 3,99 €. Wie geht das bloß? Haben diese Schlingel etwa keine Ahnung von der Spieleentwicklung und dem Vertrieb?

    Ich beneide den Verfasser darum, dass er schon jetzt den Preis, die Größe und vor allem den Stromhunger des iPad kennt. Respekt!

    Vielen Dank für deinen Textbeitrag!
    Jens

  • naja ich mag Apple nicht, zuteuer und kommt mit den Sony, MS und Nintendo nicht mit und es heißt ja im Titel unter 1000€, dafür kann ich mir nen richtig geilen PC oder Laptop holen und da kann ich grandios dran Arbeiten und 20fach bessere Grafik als auffem EI-Pod,

    genau meine meinung ;)

  • @werter Jens Quentin

    Das bisschen Apple-Kritik kann nicht darüber hinwegtäuschen, das hier ein ziemlich hochgehypter und polemischer Artikel entstanden ist. Das Beispiel des AppStores im Artikel verdeutlicht es sehr überdeutlich. Der Appstore war nichts neues und Apps hängen einem sowieso schon zum Halse raus, weil sie zu 99% vollkommen sinnentleert sind. Auch tragen sie nicht zur Innovation bei, im Gegenteil. Das statische und starre System des Appstores wird in naher Zukunft ein schlechtes Geschäftsmodell und vorallem unattraktiv für Benutzer und Entwickler sein. Daran wird einerseits auch bald Microsoft rütteln und andererseits rüttelt daran schon jetzt Google, auch wenn der Verfasser unwissend vom "verzweifeln" schreibt. Der Appstore war ein Erfolgsmodell auf Zeit, solange keine adäquate Alternative vorhanden und solange die Marktmacht sich aufblähen konnte. Erst wenn sich der Appstore öffnet, kann daraus etwas haltbares werden. Da jedoch die Verkäufe der iPhones gut laufen, der Großteil aber trotzdem zukünftig ein offenes System mit Google und Maemo bevorzugt und ein großer Teil noch immer WindowsMobile bevorzugt, weil es hier noch tausende sinnvolle Programme gibt und nicht nur überteuerte Apps, sowie "Seven" vor der Tür steht und auch noch weitere im Markt, wie Blackberry mitmischen, wird es Apple nicht leicht haben, weiter zu wachsen. Es wird nur dort wachsen, wo man sich öffnet oder wo die User ihr altes iPhone gegen ein neues iPhone austauschen. Und was bleibt, ein Apple Tablet, das zwar gewisse Käufer finden wird, aber nicht wirklich mehr als bei anderen Dingen. Und beim Verfasser bleibt alles Gold was glänzt.

    Die vollkommen realitätsferne Behauptung, Titel die viel kosten, können zukünftig per angeblichen 4,99€ bezogen werden, lassen mich fragen, ob der Verfasser auch nur einen Hauch von Ahnung im Bereich der Spieleentwicklung und des Vertriebs hat. Und soetwas auf Gameswelt.de, was man sich auf der Zunge zergehen lassen muss. Das journalistische Niveau nähert sich der schamlosen Sensationsmeierei.

    Denn Eines vergisst der Autor hierbei: Der Tablet wird seinen Erfolg haben, eine Short-Gamer Alternative wird er dank seiner Größe, seines Stromhungers und vorallem wegen seines Preises nicht sein. Und auch der Vergleich zum Smartphone kann unrealistischer nicht sein, denn solch ein Tablet als Telefon, ist vollkommener Mumpitz.

    Alles schon gehabt und alles schon auf dem Markt, Netbooks mit drehbarem Touchdisplay, aktuell auf dem Markt. Mit dem einzigen Unterschied, es ist kein Apfel drauf, besitzt kein abgerundetes, versilbertes Design und hat keine Tastatur. Aber dafür einen Akku, den man wechseln kann.

  • Sehr guter Artikel, gut vorstellbar dass diese Entwicklung eintreten wird. Vor allem wenn die Preise weiter günstig bleiben...

  • Bitte nicht hier auch noch... Apple geht mir mittlerweile nur noch auf die nerven. Naja, gibt genug Apple Gläubige...

  • naja ich mag Apple nicht, zuteuer und kommt mit den Sony, MS und Nintendo nicht mit und es heißt ja im Titel unter 1000€, dafür kann ich mir nen richtig geilen PC oder Laptop holen und da kann ich grandios dran Arbeiten und 20fach bessere Grafik als auffem EI-Pod,

  • und die apple jünger kriegen wieder mal ein spielzeug...juhui....Zzzzz...NEXT!

  • RE: Ohne Mich

    Das IPhone war für mich grade zu der Beweis, das Apple echt nicht das Zeug dazu hat, Handhelds zu entwickeln. 99,9% der Spiele für das IPhone sind sch****, von Biertrinksimulation bis zu Lichtschwertsurren.

    Außerdem führen die Kommerzverliebten Leute von Apple ein strenges Regime, dass keine App erlaubt, die sie nicht für sinnvoll erachten, was schon einige Google Apps verhindert hat.
    Naja, seit dem es das iPhone 3Gs und den iPod touch 3G gibt, sehen die Games schon besser aus, du zählst hier natürlich nur wieder die etwas schlechteren Beispiele auf. Außerdem sind die Spiele für die Apple Geräte nicht wirklich teuer. Die teuersten liegen bei 7,99€ und das finde ich wirklich angemessen.

  • Bei dem Wort Apple ... krieg ich schon Magenschmerzen ... Das erinnertm ich immer an Hollywood ... weil in den meisstren Filmen stehen nurnoch Apple rum ^^

    Ne kein Interesse :-)

Star Wars: The Old Republic

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