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Titel:
Sonstiges aus der Welt der Spiele
System:
PC PlayStation 3 Xbox 360 Wii PlayStation Vita PlayStation Portable 3DS
Entwickler:
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Kommentar: Ich bin kein Online-Spieler! - Special

PC PS2 PS3 X360 Xbox Wii GCN PSP DS(i)

Bevor hier der Eindruck aufkommt, ich sei sozial inkompetenter als ein Uber-Geek, dessen einzige Freunde xxFr4g/\/\@st3Rxx und HeißeTussi19 heißen - nein, ich habe ein ausgefülltes Real Life und auch genügend Freunde aus Fleisch und Blut zum Zocken. Aber eigentlich will ich mit denen gar nicht wirklich spielen, echt nicht. Am allerliebsten hänge ich nämlich allein vor der Konsole. Dann muss man sich über niemanden aufregen, wenn der Partner im Koop-Modus ständig stirbt oder zu langsam hinterherkommt oder mehr im Weg steht, als zu helfen.

Spielt man gegeneinander, kann's ja auch nur schiefgehen: Gewinne ich, mag mich der andere nicht mehr. Verliere ich, hab ich keinen Bock mehr auf meinen Kumpel und das Spiel.

Also: Ein lokaler Multiplayer-Modus ist schon mal nicht weiter wichtig. Einzige Ausnahmen (die bestätigen ja bekanntlich die Regel) sind Mario-Kart-Spiele und Beat'em-ups, denn die rocken meiner Meinung nach im Singleplayer einfach nicht. Da ist der Mehrspielerbereich natürlich ein Muss.

Nun ist es aber auch so, dass ausgerechnet die beiden Genres, für die ein guter Online-Modus essentiell ist, von mir völlig ignoriert werden: Ego-Shooter und MMOs. Beim Thema Shooter erfülle ich voll und ganz das Klischee einer Frau, die damit einfach nichts anfangen kann. Und MMOs, vor allem Online-Rollenspiele, treffen meist nicht meinen Geschmack, denn Fantasy mit Orks und Elfen oder Science-Fiction sind halt nicht jedermanns Sache. Aber genau diese beiden Szenarios sind ja die, die am meisten eingesetzt werden. Außerdem habe ich, glaube ich, ganz einfach keine Zeit für WoW und Konsorten beziehungsweise würde bald alles andere vernachlässigen. Ich kenn mich doch!

Das heißt ja nun alles nicht, dass ich die beiden Genres scheiße finde, um Gottes Willen - ich spiele sie halt nur nicht. Die Frage ist nun: Bin ich kein Online-Spieler, weil ich die meisten Games mit Multiplayer-Modus ohnehin nicht zocke? Oder spiele ich keine Shooter und MMOs, weil mich die Konkurrenz zu anderen Spielern nicht reizt?

Selbstverständlich ist auch bei den meisten anderen Genres heutzutage ein Online-Modus Pflicht, und gibt es ihn einmal nicht, hagelt es direkt Kritik. Manchmal hat man ja fast das Gefühl, dass Entwickler ihren Spielen lieber einen halbherzigen Online-Bereich verpassen, als hinterher Punktabzüge zu kassieren. „Karl-Heinz, wat is mit online?" - „Jo, weiß nich. Solln wer?" - „Ja, mach ma. Besser is dat, sonst gibt dat wieder Ärger mitte Presse."

Sportspiele, Rennspiele, Strategiespiele - all das sind Games, die durchaus zu meinen Lieblingen gehören, doch der mittlerweile standardmäßig integrierte Online-Modus wird von mir gekonnt ignoriert, selbst wenn ich das Teil ansonsten bis zum letzten Prozentchen durchzocke. Wenn ich mich jetzt einmal auf die imaginäre Psycho-Couch lege und mich analysiere, komme ich mir fast schon selbst belämmert vor: Was ist nur falsch mit mir?

Vielleicht liegt es daran, dass mir Story-Elemente wichtiger sind als die „Competition", aber auch das ist nur die halbe Wahrheit - denn Time-Attack-Modi spiele ich sehr gern und auch meine eigenen Highscores zu knacken, macht Spaß.

Wahrscheinlich - und da mir dies als die plausibelste Erklärung erscheint, beende ich mit dieser Annahme nun den Artikel - stört mich am Online-Zocken einfach die Anonymität der Gegner. Denn wenn ich nicht weiß, wer sich überhaupt hinter dem ominösen Nickname verbirgt, interessiert es mich auch nicht, ob ich besser oder schlechter spiele als mein Kontrahent. Und meine echten Freunde will ich einfach nicht mit meiner Schadenfreude und schon gar nicht mit meinen Wutausbrüchen belasten. So einfach ist das. Dann kann ich ja jetzt auch wieder zocken gehen. Allein!

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Kommentare

  • Ich hasse Time-Attack-Modi, die wurden doch nur erfunden damit man ein kurzes Spiel strecken kann!

    Sonst, ja stimm ich dem Kommentar zu, Fallout 3 hat mir (solange ich noch Missionen hatte) mehr gefallen als jetzt WoW zuzoggen.

  • Schön

    Gute Spiele haben 'ne tolle Story, die am besten noch lange hält ohne langweilig zu werden.
    Online gibt's eigentlich keine Stories(außer MMORPG).
    Resistance hab ich mal ne Woche online gezockt. Danach hatte ich keine Zeit mehr gefunden und aufgehört. Seitdem hab ich kaum noch online gespielt.
    Online is für die Zeit, wenn das Spiel Spass macht, aber man grad nich weiterkommt, oder grad Lust auf dieses pure Ballerfeeling hat. Dieses geht halt meits nur online.^^
    zum ersten teil, bei CoD 4 z.B. war die Story auch nicht sehr lang aber sehr spannend deswegen kann man solche Spiele mehrmals durchspieln. Andere Beispiele wären GTA oder Tomb Raider. schön das es noch so etwas gibt :)

  • ????

  • Natürlich spiele ich auch lieber alleine (das ist doch das Klischee des Spielers, oder? Alleine!). Aber scheinbar gibt es sehr viele unter euch, die einfach nicht verlieren können. Und deshalb ist diese Welt auch so kaputt. Und deshalb ist die Online-Welt auch kaputt und deswegen sind die 14-Jährigen Ami-Kids über Xbox Live kaputt -- alles ist zu wettbewerbsorientiert. Ich seh’ das so: Klar, ich gewinne gerne. Und wenn ich mal an irgendeiner Form von Turnier teilnehmen sollte (was ungefähr zweimal innerhalb eines Jahrtausends passiert), dann gewinne ich natürlich umso lieber. Aber in erster Linie geht’s mir um den Spaß. Und deshalb spiele ich nur mit guten Freunden off- oder online, da so der Spaß untereinander garantiert ist. Was bringt es mir, wenn sich einer aufregt, nur weil er ständig verliert? Vermutlich ist er schlecht, oder es ist einfach nicht sein Tag. But who cares? Es geht um den Spaß. Spiel und Spaß sozusagen. Und ich oute mich einfach mal und sage, dass sowohl Gears of War 1 als auch Teil 2 alleine mir nicht so viel Spaß gemacht hätten (it's pretty manly). Das Game war auf Coop ausgelegt und wir haben perfekt miteinander gespielt. Sicherlich hätte ich alleine auch meinen Spaß gehabt, aber im Coop ging die Gaudi erst so richtig ab. Kommt aber wie gesagt auch immer auf den Mitspieler an. Letztlich ist jeder Mensch anders, ein Individuum, welches anders reagiert und andere Vorlieben hat. Und 99% dieser Individuen sind halt wettbewerbsorientiert. Außer ich. And that's why I'm awesome!

  • Also ich kann Der Autorin nur zustimmen.
    Habe wo ich noch jünger war allerdings online gezockt. Seis WoW oder man Indizierte Q-Shooter. Sicherlich macht das Spass, aber für mich steht die Story viel mehr im Vordergrund als mich mit irgendwelchen Cracks auf nem Server zu vergnügen. Das macht zwar Spass aber selbst bei WoW hab ich mich irgendwann nicht mehr mit anderen Spielern verabredet sondern bin als Jäger mit meinem Pet alleine losgezogen. Diese Abhänigkeit von Anderen um weiterzukommen machte mir irgendwann keinen Spass mehr.
    Und um mal Sinnerjack zu entkräften, die meisten MMORPG's haben keine Story. WoW oder HDRO und wie sie alle heißen befriedigen meiner Meinung nach nur den Sammeltrieb des Menschen. In dem Fall halt den Trieb immer ein bessers Mount oder ein besseres Set zu haben. Falls ich jemals wieder online spielen Sollte dann würde es sehr wahrscheinlich The Old Republic sein. Wenn BioWare sein Versprechen hält und eine gute erweiterbare Story in das Spiel einpflegt dann wäre das eine echte Revolution im Online-Rollenspiel-Genre.
    Manch einer mag jetzt sagen, der Kampf gegen die Dunkeleisenzwerge in WoW sei eine Story, aber ich denke das ist eigentlich niur ein Rahmen um zu leveln nicht um zu erfahren warum die Zwerge mit den Dunkeleisenvettern im Klinsch liegen, oder warum Die schwarzen Drachen böse geworden sind und gegen die anderen Drachen kämpfen, nur um ein paar Beispiele aus WoW zu nennen, die sich nicht direkt bei leveln erschließen, weil diese Elemente in den Hintergrund rücken und ehr in den Büchern oder auf Websiten behandelt werden.
    Da Lob ich mit doch KOTOR oder Jade Empire die nehmen nem guten Gameplay auch eine gute Story im Gepäck haben, oder um mal auf den Strategiesektor zu wechseln Act of War, was eine durchaus respektable Story hat.
    Dies soll aber nicht heißen, das die Jagd auf (Multi)-Kills oder Flaggen nicht seinen Reiz hat oder der gesunde Sammeltrieb eines Diablo II oder WoW nicht auch Spass machen kann. Nur diese Elemente im Spiel lassen die Rahmenhandlung allzuschnell in der Bedeutungslosigkeit versinken. Ich bezweifle, dass der erste 80er bei WoW drauf geachtet hat um was es ging als er die Quests erfüllt hat.
    So das war mein Erguss ;)

  • Gute Spiele haben 'ne tolle Story, die am besten noch lange hält ohne langweilig zu werden.
    Online gibt's eigentlich keine Stories(außer MMORPG).
    Resistance hab ich mal ne Woche online gezockt. Danach hatte ich keine Zeit mehr gefunden und aufgehört. Seitdem hab ich kaum noch online gespielt.
    Online is für die Zeit, wenn das Spiel Spass macht, aber man grad nich weiterkommt, oder grad Lust auf dieses pure Ballerfeeling hat. Dieses geht halt meits nur online.^^

  • ..............

  • Solo

    Also ich bin RPG-Fan und als solcher naturgemäßg eher auf Solopfaden unterwegs.Das Problem an Onlinegames ist oft, das die Gegner recht oft Nerds oder kleine Kinder sind.Beides sind Dinge die verboten gehören.Das einzige was ich oft spiele ist WC3 und da bekommt man im Match Maker regelmäßig Volltrottel.Onlineliegen sind so...reguliert, nervt auch irgendwie.Ich geh lieber Quests lösen, für mich, mit Story ohne Nerds und Kiddies;)

  • Also ich spiele seit 6 Jahren fast nur noch online und möchte es nie mehr missen.

    Eine gute Kampagne ist ok, aber 95& der Spiele finden bei mir online statt.

    Der Reiz ist einfach viel größer.

  • Dann möchte ich auch mal meinen Senf zu Thema "Online-Gaming" dazu geben :D

    Also ich bin auch eher einer von denen, die am liebsten offline zocken. Meist ist das bei mir aber zeitlich bedingt. Ein Beispiel: GTA IV. Bis man das komplett durch gespielt hat, kann es Wochen, nein gar Monate dauern. Ehrlich gesagt, habe ich immer noch nicht alle Missionen abgeschlossen. Und nun kam ja auch noch das Add-on, das mich ebenfalls im Singleplayer fesselt. Da hatte ich für den Multiplayer bislang überhaupt keine Zeit.

    Wenn schon, dann gehts bei mir online in FIFA richtig zur Sache. Allerdings wird man da als jemand, der FIFA nur gelegentlich in die Konsole wirft, von den erfahrenen Gamern ordentlich platt gemacht. Am meisten Spaß bringt es nach wie vor, sich ein paar Kumpels nach Hause zu holen und ne Party zu veranstalten :P

  • Hui, da kann ich mich ja outen, bei so einem großen und illustren Kreis. Ich spiele privat eigentlich so gut wie nie online. Früher schon, zu UT-Zeiten war ich eigentlich jeden Abend irgendwo am rumballern und klar, in meiner MMO-Phase gings nicht anders. Derzeit erwisch ich mich aber immer mehr dabei, dass ich einfach brav alleine zocke und dabei schön abschalte. Sind durchaus ein paar Spiele dabei, die online ihre Reize haben wie NHL oder Rock Band und sowas, aber die zocke ich äußerst ungern online. Vermutlich bin ich auch ein schlechter Verlierer, denn wenn ich mal wieder mit schöner Regelmäßigkeit beim Onlinezocken platt gemacht werde, vergeht mir die Lust und die Entspannung schlägt um in Ärger :D

  • Da frage ich mich eher ob bei der Autorin noch alles in Ordnung ist oder würdest du bei nem Brettspieleabend mit Freunden auch das Spielbrett wutentbrannt vom Tisch pfeffern, nur weil du verloren hast bzw. deine Freunde verhöhnen weil sie verloren haben?! Wohl eher nicht...

    Du wirst lachen, aber genau das ist mein Problem. Ich bin ein extrem schlechter Verlierer, und deswegen sind klassische Gesellschaftsspiele mit mir kein Spaß - weder für mich, noch für die anderen. Für mich waren immer schon nur solche Spiele interessant, die ich alleine spielen konnte und bei denen ich als Notlösung meine niedrige Frust-Toleranz durch Schummeln abmildern konnte. Ich weiß, dass das bei den meisten Leuten nicht so ist, aber für Menschen wie mich ist der Single-Player-Aspekt gerade das, was Videospiele zu einer großartigen Art der Unterhaltung macht.

    Und das gemeinsames (kooperatives) spielen immer mehr angesagt ist sieht man auch sehr schön daran, das immer mehr der neuen Spiele über einen Koopmodus verfügen bei dem das komplette Spiel zusammen durchgespielt werden kann.

    Ja, ein gelegentliches Coop-Spiel weiß sogar ich zu schätzen. Solange ich nicht im Wettstreit mit weit überlegenen Freunden stehe (denen ich einen Sieg über mich tagelang verübeln würde), kann das durchaus Spaß machen. Allerdings kommt es nur selten dazu, weil ich im Spannungsfeld zwischen Beruf, Ehefrau und anderen Interessen relativ selten genau dann Zeit und Lust auf sowas habe, wenn meine Freunde gerade mitmachen wollen. Letztendlich sind Coop-Spiele etwas, was ich vor allem dann erlebe, wenn ich mal die Konsole zu einem Freund schleppe und wir uns die Nacht mit indizierten Games um die Ohren schlagen.

  • Was letztendlich überhaupt nicht beleuchtet wird ist die Komponente des gemeinsamen spielens, sondern es wird einzig und allein darauf herumgeritten das man sich ja nur permanent aufregen würde und nicht mit Freunden gemeinsam spielen möchte um selbige vor den eigenen Wutausbrüchen/der Schadenfreude zu bewahren bzw. weil sie alle unfähig sind und nur im Weg rumstehen.

    Da frage ich mich eher ob bei der Autorin noch alles in Ordnung ist oder würdest du bei nem Brettspieleabend mit Freunden auch das Spielbrett wutentbrannt vom Tisch pfeffern, nur weil du verloren hast bzw. deine Freunde verhöhnen weil sie verloren haben?! Wohl eher nicht...

    Mir gefallen Spielmodi die gegeneinander gehen auch nicht, einfach weil mir dieser Wettbewerbsgedanke abgeht, jedoch finde ich grade das gemeinsame spielen mit meiner Frau und Freunden ganz hervorragend. Früher warens eben Brettspiele und heute sinds hauptsächlich Computer-/Videospiele die sich (online) gemeinsam spielen lassen.

    Nen Saints Row 2 macht alleine zwar auch Spass, zusammen mit der eigenen Frau (oder nem Freund) wird das ganze aber auf nen ganz anderen Spasslevel angehoben, wenn man gemeinsam die Stadt unsicher machen kann.

    Selbe gilt für MMOs, bei denen es primär ums gemeinsame spielen geht und nicht darum wer der bessere ist. Mag einem zwar mitunter nicht so vorkommen, wenn sich da mal wieder irgendein Volltrottel in nem öffentlichen Chat profilieren muss wie toll er doch wäre, die schweigende Masse, die diesen Chat in der Regel ausgeblendet hat, erfreut sich aber eben mehr daran gemeinsam zu spielen und gemeinsam irgendwelche Ziele im Spiel zu erreichen.

    Und das gemeinsames (kooperatives) spielen immer mehr angesagt ist sieht man auch sehr schön daran, das immer mehr der neuen Spiele über einen Koopmodus verfügen bei dem das komplette Spiel zusammen durchgespielt werden kann.

  • Früher mit 16, 17 rum hab ich gerne mal zünftig Q3 online gespielt, aber das verflog dann recht schnell. Heutzutage seh ich das genau wie du, Viola - ich betrachte Spiele mittlerweile eher wie Bücher. Das sind interaktive Geschichten, in die man bei verregneten Wochentagen mal eintaucht, zum Abschalten und Entspannen, am besten allein.

    Natürlich kann so etwas wie Gears of War zusammen mit jemand anders auch Spaß machen, aber wie oft macht man das schon? Vielleicht einmal im halben Jahr?

    Weiß nicht, ich muss mich nicht online mit wildfremden messen um mich gut zu fühlen. Statt dies Erfolgserlebnis immer wieder zu wiederholen, schmöker ich stattdessen lieber in anderen Geschichten. Oder im "Real Life".

  • Spiel auch kein einziges Spiel online. Zum einen weil ich nicht der Multiplayer-Zocker bin, zum anderen sind eh alle anderen besser...

    Es gibt immer so "kranke" Hunde die das Spiel kaufen, die SP-Kampagne in 2 Stunden durchrocken, und dann Online-Meister werden die auch nur jedes noch so winzige Tastaturkürzel auswendig kennen und 1 Mio klicks pro Session haben... (Wie z.B. bei Starcraft gibts glaub ich immer ne Angabe wieviel der oder die in einem Match mit der Maus geklickt hat -.-)

    Nö, die Nerven spar ich mir und guck lieber zu wie mein Werk (in welchem Genre auch immer) den Gegner plättet...

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